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Seeforelle

 (lat. Salmo trutta f. lacustris)
 
Seeforelle
 
Körpermerkmale
 
Körperform: gedrungen, spindelförmig oder torpedoförmig
Maul: endständig, ältere Männchen haben einen Laichhaken am Unterkiefer
Zähne: bezahnter Kiefer, 2 Längsreihen und 1 Querreihe Zähne auf dem Pflugscharbein
Schuppen: klein
Besonderheiten: am Rücken, den Seiten sowie Rücken-, Fett- und Schwanzflosse x - förmige schwarze Flecken, zur Laichzeit hat das Männchen rote Flecken
Rückenflosse: beginnt vor dem Bauchflossenansatz
Schwanzflosse: gleichmäßig, fast gerade
Afterflosse: konkav
Verwechslungsgefahr: Bachforelle, Regenbogenforelle 
Mittlere Länge: 50 - 80 cm
Maximale Länge: bis 130 cm
Gewicht: bis 30 kg
 
Lebensweise - Lebensraum
 
Lebensweise: in tiefen Stellen im See als Standfisch
Lebensraum: tiefe und große Seen im Alpen- und Voralpengebiet
Besonderheiten: wandert zum ablaichen in die Zuflüsse der Seen
 
Fortpflanzung
 
Laichzeit: Herbstlaicher - Winterlaicher, Oktober - Dezember
Laichplatz: Kieslaicher
Laichablage: in Laichgruben in den Zuflüssen der Seen
 
Sonstiges:
 
Qualität als Speisefisch: ausgezeichnetes, festes Fleisch, grätenarm
Hauptfangzeit: Frühjahr bis Herbst
Fangmethoden: Fliegenfischen, Schleppfischen mit Hegene
Wirtschaftliche Bedeutung: sehr beliebt und geschätzt als Speisefisch