Die Lachsartigen Fische oder auch Salmoniden genannt haben alle einige gemeinsame Merkmale. So haben alle Salmoniden Rundschuppen, eine Rückenflosse, welche sich gliederstrahlig aufbaut. Alle Salmoniden haben eine sogenannte Fettflosse, die hinter der Rückenflosse sitzt. Die Bauchflossenstellung ist bauchständig. Die Schwimmblase ist immer einteilig und mit einem Luftgang versehen. Anders als bei den Cypriniden fehlt bei den Salmoniden im Oberkiefer die Kauplatte. Das Pflugscharbein befindet sich im Gaumen. Die Zähne befinden sich auf dem Kiefer und dem Pflugscharbein. Ein Magen ist vorhanden mit Pylorusanhängen am Mitteldarm. Die Barteln, auch Bartfäden genannt sind nicht vorhanden. Die Lachsartigen Fische werden unter anderem in folgende Familien unterteilt: Familie der Lachse und Verwandte, Familie der Stinte, Familie der Felchen sowie die Familie der Äschen. Bei den Felchen und Renken sind auch noch die Formenkreise vorhanden.
Die Salmoniden leben gerne in kühlen und sauberen Gewässern. In der Teichwirtschaft ist vor allem die Regenbogenforelle sehr beliebt. Diese ist geräuchert eine echte Delikatesse. Salmoniden oder auch Forellenfische genannt, haben ein festes und fettes Fleisch, welches einen ausgezeichneten Geschmack hat.