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        <name>Teichfilter</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-02T10:07:03+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Waller Wels</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Waller (silurus glanis), wird regional auch als Wels bezeichnet. Dieser Fisch ist ein Raubfisch und nicht zum Besatz in Koi- und Gartenteichen geeignet. Der Waller kann weit über 200 cm lang werden, wodurch er von Anglern immer gerne befischt wird.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Waller, Wels (silurus glanis) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Waller  
  Lebensweise und Lebensraum von Waller oder Wels  
  Fortpflanzung des Waller  
  Sonstiges zum Waller  
  Fragen und Antworten zum Waller bzw. Wels  
 
   
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Waller 
 
 Körperform: von oben nach unten ist der  Waller  ziemlich zusammengedrückt, der Bauch abgeplattet, der Schwanz seitlich zusammengedrückt 
 Maul: endständig und sehr groß 
 Zähne: Hechelzähne, Bürstenzähne 
 Barteln (Bartfäden): 2 lange am Oberkiefer, 4 kürzere am Unterkiefer 
 Schuppen: keine 
 Augen: sehr kleine Augen, dafür ein besseres Gehör 
 Färbung: marmoriert 
 Besonderheiten: beim Beutefang nicht auf die Sicht angewiesen, nachtaktiv, Kopf sehr breit und abgeflacht 
 Rückenflosse: beginnt weit vor dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: gerundet 
 Afterflosse: sehr lang und niedrig 
 Verwechslungsgefahr: evtl. mit Zwergwels 
 Mittlere Länge: 100 - 150 cm 
 Maximale Länge: bis über 3 m 
 Gewicht: 200 - 300 kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Waller bzw. Welse 
 
 Lebensweise: der Waller bzw.  Wels  ist ein Grundfisch und Einzelgänger, immer in Deckung und ein kräftiger Raubfisch 
 Lebensraum: ruhige und warme Seen sowie Flüsse mit weichem und schlammigen Grund 
 Besonderheiten: Revierverhalten und standorttreu, Nachträuber 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung des Waller 
 
 Laichzeit: Frühjahrlaicher, Mai - Juni 
 Laichplatz: der  Waller  ist ein Krautlaicher, Haftlaicher 
 Laichablage: an flachen und bewachsenen Stellen am Ufer 
 Eizahl: 25000 pro kg 
 Besonderheiten: Milchner und Rogner betreiben eine echte Brutpflege, Welse können bis zu 80 Jahre alt werden 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges über den Waller 
 
 Qualität als Speisefisch: sehr gutes Fleisch, Welsblut ist roh giftig für das Menschliche Auge (Entzündungen) 
 Hauptfangzeit: Mai - Oktober 
 Fangmethoden: Grundfischen, Spinnfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: im mittleren und unteren Donaugebiet ist der Waller für die Berufsfischer durchaus von Bedeutung 
 
   
 &amp;nbsp; 
 Hier bei uns im Fluss Regen, ist der Waller inzwischen wieder stark verbreitet. Es ist sogar so, dass dieser kein Schonmass mehr hat. Es gibt viel zu viele kleinwüchsige Welse, die jederzeit und vor allem oft gefangen werden. Leider ist es daher auch so, dass der Bestand an Weissfischen zurückgeht. Die örtlichen Fischereivereine setzen aber verstärkt Weissfische ein, was aber bei dem grossen Vorkommen des  Waller bzw. Wels  im Regen, nur ein Tropfen auf den heissen Stein ist. 
   
 Ab und zu tritt der Waller auch als Albino Wels auf. Das erkennt man sogleich an der weissen Hautfarbe. Diese Albinowelse werden übrigens immer wieder durch Zufall gefangen. 
   
 Auch im Supermarkt bekommt man immer öfter Welsfilets zu kaufen. Das Fleisch ist ziemlich fest und elastisch. Nicht jeder mag ihn essen, da das Fleisch mitunter auch ziemlich glitschig sein kann. 
   
 Mehr  Informationen zum Waller bzw. Wels , erhalten Sie auch hier. 
  Wie der Waller bzw. Wels aussieht, wissen Sie ja nun Dank des Fischlexikons und können sich den nächsten Fisch ansehen!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Waller bzw. Wels 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T17:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Zander</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Zander (stizostedion lucioperca), wird je nach Region auch Schill genannt. Er gehört zur Familie der barschartigen Fische. Daher hat dieser Fisch auch fast die gleichen, spitzen Rückenflossen, wie z.B. der Flussbarsch.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Zander, Schill (stizostedion lucioperca) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Zander  
  Der Lebensraum und die Lebensweise von Zandern  
  Die Fortpflanzung des Zanders  
  Sonstiges zum Zander  
  Fragen und Antworten zum Zander bzw. Schill  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Zander 
 
 Körperform: die  Zander  sind spindelförmig oder torpedoförmig 
 Maul: endständig 
 Zähne: Fangzähne, Hundszähne 
 Schuppen: klein und festsitzend 
 Schlundknochen: nicht vorhanden 
 Kiemendeckel: ohne Dorn 
 Besonderheiten: Augen leuchtend Geld, am Körper mit unterbrochenen Querstreifen, Rückenflosse und Schwanzflosse mit dunklen, parallelen Streifen 
 Rückenflosse: getrennte Rückenflossen, 2 Stück, die erste beginnt über dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: symetrisch und gleichmäßig 
 Verwechslungsgefahr: Schrätzer, Zingel 
 Mittlere Länge: 40 - 60 cm 
 Maximale Länge: bis 120 cm 
 Gewicht: bis 19 kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum von Zandern 
 
 Lebensweise: Zander sind Raubfische, meistens am Grund 
 Lebensraum: Seen, Altwasser mit festem Grund, tiefe Flüsse 
 Besonderheiten: zieht im Ostseegebiet zwischen der Ostsee und den Haffen hin und her 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung des Zanders 
 
 Laichzeit: Frühjahrslaicher, März - Mai 
 Laichplatz: der  Zander  ist ein Haftlaicher 
 Laichablage: Steine, Pflanzen, Wurzeln 
 Eizahl: 150000 - 200000 pro kg 
 Besonderheiten: das Männchen betreibt echte Brutpflege 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zum Zander 
 
 Qualität als Speisefisch: hervorragend, wohlschmeckend 
 Hauptfangzeit: September - Oktober 
 Fangmethoden: Grundfischen, Spinnfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: der Zander ist sehr bedeutend in der Fischerei, auch in der Teichwirtschaft 
 
   
 &amp;nbsp; 
 Je nach Region wird der Zander auch Schill genannt. In Garten- und Koiteiche sollten Sie den  Zander  aber nicht einsetzen, da es ein Raubfisch ist. Dieser Fisch ist sehr scheu, weshalb es nicht leicht ist, diesen mit der Angel zu fangen. Oftmals werden als Köder Fischfetzen eingesetzt, was auch sehr sinnvoll ist. 
 Noch mehr  Informationen zum Zander  finden Sie auch hier. 
  Über den Zander sollten Sie nun bestens Bescheid wissen und können mit unserem online Fischlexikon fortfahren!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Zander bzw. Schill 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T17:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Stör Sterlet</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/stoer-sterlet</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Stör (acipenser sturio) und der Sterlet (acipenser ruthenus), sind in den Meeren sowie der Donau beheimatet. Während der Stör wegen des Kaviars leider gefangen wird, ist der Sterlet bei uns fast ausgestorben und wird zum Glück von Fischereivereinen wieder eingesetzt.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Stör (acipenser sturio) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Stör  
  Lebensweise und Lebensraum des Störs  
  Die Fortpflanzung von Stören  
  Der Sterlet&amp;nbsp;(acipenser ruthenus)  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Stör 
 
 Körperform: der  Stör  ist spindelförmig, torpedoförmig und auch haiähnlich 
 Maul: zahnlos, unterständig und rüsselartig vorstülpbar 
 Barteln: 4 Stück ohne Fransen und in einer Querreihe 
 Schuppen: ohne Schuppen aber dafür mit 5 Längsreihen an Knochenschildern, sogenannte  Schmelzschupper  
 Besonderheiten: die seitlichen Knochenschilder sind auffallend groß, so ca. 24 - 40 Stück 
 Rückenflosse: eine Rückenflosse, die sehr weit nach hinten versetzt ist 
 Schwanzflosse: diese ist unsymmetrisch und die Oberlappen sind stark verlängert 
 Afterflosse: leicht konkav 
 Bauchflossen: stehen weit hinten 
 Alter: Störe können über 100 Jahre alt werden 
 Mittlere Länge: 1 - 2 m 
 Maximale Länge: 4 - 6 m 
 Gewicht: 200 - 400 kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum des Störs 
 
 Lebensweise: der  Stör  ist ein Meeresfisch, der in den Unterlauf der Flüsse wandert, Brachsen und Brackwasserregion 
 Lebensraum: Atlantik, Nordsee, Ostsee, Mittelmeer, Schwarzes Meer, Kaspisches Meer 
 Besonderheiten: zum Winterschlaf hält er den Kopf an tiefen Stellen in den Schlamm gewühlt 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung von Stören 
 
 Laichzeit: Frühjahrslaicher, Sommerlaicher, Mai - Juli 
 Laichplatz: Haftlaicher, Kieslaicher 
 Laichablage: im Unterlauf von Flüssen an tiefen Stellen 
 Eizahl: 800000 pro Fisch 
 Besonderheiten: der  Stör  ist ein anadromer Wanderfisch, die Jungfische befinden sich 1 - 2 Jahre im Süsswasser 
 Weitere Arten sind: Sterlet, Waxdick und Hausen 
 
 &amp;nbsp; 
 Noch mehr  Informationen zum Stör  finden Sie auch hier. 
 Eine hochinteressante aber etwas  makabere Geschichte zum massenhaften Konsum von Stören  zur Zeit der amerikanischen Siedler, finden Sie auch noch hier. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Sterlet (acipenser ruthenus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Sterlet  
  Die Lebensweise und der Lebensraum vom Sterlet  
  Fortpflanzung der Sterlets  
  Sterlet sonstiges  
  Fragen und Antworten zu Stör und Sterlet  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Sterlet 
 
 Körperform: der  Sterlet  ist torpedoförmig, spindelförmig und insgesamt ziemlich gleich dem Stör 
 Maul: unterständig aber leicht nach oben gebogen, die Schnauze ist lang, spitz und schmal, rüsselförmig ausstülpbar 
 Barteln: 4 Stück mit kurzen Fransen 
 Schuppen: keine Schuppen, dafür 5 Reihen an Knochenschildern, 1 Reihe an Rücken mit 11 - 17 Schildern, 2 Reihen an den Seiten mit je 60 - 70 Schildern, 2 Reihen am Bauch mit 10 - 18 Schildern 
 Besonderheiten: die seitlichen Knochenschilder sind im Vergleich zum Stör sehr klein 
 Rückenflosse: diese ist sehr weit nach hinten versetzt 
 Schwanzflosse: die Oberlappen sind stark verlängert und unsymmetrisch 
 Bauchflossen: diese sind sehr nach hinten angeordnet 
 Brustflossen: diese sind zum Vergleich von anderen Störarten auffallend groß, oder auch Störartige Fische genannt 
 Alter: der Sterlet kann ein Alter von ca. 20 Jahren erreichen 
 Mittlere Länge: 40 - 60 cm 
 Maximale Länge: ca. 80 cm 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum vom Sterlet 
 
 Lebensweise: der Sterlet ist ein Bodenfisch der Süsswasserregion sowie Brackwasserregion 
 Lebensraum: in den Zuflüssen des nördlichen Eismeeres, des Asowschen Meeres sowie Kaspischen Meeres und einige Zuflüsse der Ostsee, damals war er auch in der Donau bis Ulm vertreten, wird im Regen in der Oberpfalz wieder von Vereinen eingesetzt 
 Besonderheiten: die Nahrung bilden kleine Fische, Schnecken, Kleinkrebse, Würmer und Insektenlarven 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung des Sterlets 
 
 Laichzeit: Frühjahrslaicher, Sommerlaicher, Mai - Juni 
 Laichplatz: der  Sterlet  laicht über einem Kiesgrund am liebsten in der Strömung 
 Eizahl: 11000 - 140000 pro Fisch 
 Besonderheiten: zieht zur Laichablage Flußaufwärts, es findet eine Laichwanderung statt, die Eier haften am Gewässergrund und sind ca. 3 mm dick, nach 4 - 5 Tagen schlüpfen die jungen Fische aus den Eiern 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zum Sterlet 
 
 Qualität als Speisefisch: unbedeutend, da fast ausgestorben 
 Wirtschaftliche Bedeutung: es wird eine künstliche Aufzucht des  Sterlet  für die Teichwirtschaft versucht, wohl mit Erfolg 
 
 &amp;nbsp; 
 Zum  Sterlet  finden Sie hier auch noch einige Informationen. 
  Nun sollten Sie einiges über den Stör oder Sterlet wissen und können mit den nächsten Fischen dieses online Fischlexikons fortfahren!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Stör und Sterlet 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T17:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Sonnenbarsch</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/sonnenbarsch</id>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Sonnenbarsch (lepomis gibbosus), wurde damals um 1887 von Nordamerika nach Europa gebracht. Hier erfreut sich dieser Fisch vor allem im Aquarium, kann aber auch in Teichen eingesetzt werden.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Sonnenbarsch (lepomis gibbosus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Sonnenbarschs  
  Der Lebensraum und Lebensweise vom Sonnenbarsch  
  Die Fortpflanzung der Sonnenbarsche  
  Fragen und Antworten zum Sonnenbarsch  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Sonnenbarschs 
 
 Körperform: der  Sonnenbarsch  ist seitlich stark zusammengedrückt und hochrückig 
 Maul: endständig 
 Kiemendeckel: mit Hautlappen versehen und darauf mit einem schwarz bis rötlichen Fleck 
 Schuppen: mittelgroß 
 Färbung: der Körper ist mit unregelmäßigen dunklen Flecken gezeichnet 
 Rückenflosse: diese stehen miteinander verbunden und die erste beginnt über dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: ist gleichmäßig 
 Afterflosse: sehr groß 
 Mittlere Länge: 10 - 15 cm 
 Maximale Länge: bis ca. 30 cm 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum vom Sonnenbarsch 
 
 Lebensweise: der  Sonnenbarsch  ist sehr gesellig und in der Nähe von steinigen und bewachsenen Uferzonen sowie Flachwasser 
 Lebensraum: sehr stille Gewässer mit einem starken Bewuchs 
 Besonderheiten: stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde 1887 in Europa eingeführt 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Sonnenbarsche 
 
 Laichzeit: Sommerlaicher, Mai - Juni 
 Laichplatz: der Sonnenbarsch ist ein Kieslaicher 
 Laichablage: in den Laichmulden, die vom Männchen ( Milchner ) geschlagen werden 
 Besonderheiten: von Rogner und Milchner wird eine echte Brutpflege betrieben 
 
 &amp;nbsp; 
 Auch für das Aquarium sind die Sonnenbarsche sehr interessant. Am auffälligsten ist die charakteristische Zeichnung auf dem Kiemendeckel. Somit kann eigentlich jeder den  Sonnenbarsch  ohne grosse Probleme identifizieren. 
   
 Mehr  Informationen zum Sonnenbarsch  finden Sie auch hier. 
  Wie der Sonnenbarsch aussieht, sollten Sie nun Dank der tollen Fotos dieses Fischlexikons wissen!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Sonnenbarsch 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T16:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Shubunkin</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/shubunkin</id>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Shubunkin ist eine Zuchtform aus Japan. Dieser Fisch wird auch bei uns in Koi- und Gartenteichen, sehr gerne als Zierfisch eingesetzt. Die langen Flossen sind sehr dekorativ, aber auch etwas anfällig gegen Fischkrankheiten, wie z.B. der Flossenfäule.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Der Shubunkin aus Japan (jap. scharlachrot gemusterter Goldfisch) 
 &amp;nbsp; 
 
  Was ist ein Shubunkin?  
  Was fressen die Shubunkin und wie oft muss ich diese füttern?  
  Für welche Teiche sind Shubunkin geeignet?  
  Wo kann man Shubunkin kaufen?  
  Welche Krankheiten können Shubunkin bekommen?  
  Fragen und Antworten zum Shubunkin  
 
 &amp;nbsp; 
   Was ist ein Shubunkin? 
 Der  Shubunkin  kommt als Zuchtform aus Japan. Das Wort &quot;Shubunkin&quot; bedeutet im japanischen so viel wie &quot;scharlachrot gemusterter Goldfisch&quot; oder &quot;scharlachrot gemusterter Brokat&quot;. Dieser Fisch kommt überwiegen mit den Farben rot und blau auf den Markt. Wobei mittlerweile auch einige andere Farben im Angebot sind. Die bläulichen Farben werden ab und zu auch von goldenen Schuppen verteilt geprägt. Fast schon kupferfarben. 
 Derzeit ist der Shubunkin in den Zuchtformen wie folgt erhältlich: 
 
 London Shubunkin 
 Bristol Shubunkin 
 Amerikanischer Shubunkin 
 und Japanischer Shubunkin 
 
 &amp;nbsp; 
 Die grössten Merkmale dieses Fisches sind die grossen und langen Flossen. Dabei darf er aber nicht mit dem Schleierschwanz verwechselt werden. Als Unterscheidungsmerkmal kann man die Schwanzflosse betrachten. Beim Schleierschwanz ist die Schwanzflosse verdoppelt und beim Shubunkin einfach. Dieser Fisch kann auch optimal im Aquarium gehalten werden. Da wir bereits viele Jahre lang sehr gute Erfahrungen mit diesem Fisch sammeln konnten, können wir an dieser Stelle behaupten, dass er überhaupt nicht so anspruchsvoll ist, wie ab und zu angenommen wird. 
   
 &amp;nbsp; 
   Was fressen Shubunkin und wie oft füttern? 
 Der Shubunkin frisst überaus gerne das normale Koifutter. Das ist ideal geeignet, da sich dieser Fisch daran, so wie der  Koi , rundherum satt fressen kann. Ein spezielles Futter nur für diesen Fisch, ist unserer Meinung nach gar nicht nötig. Daher können Sie den Shubunkin auch optimal zusammen mit Kois im Teich einsetzen. Daher können Sie bei Ihrer Fischfuttermarke bleiben und brauchen nicht 2 verschiedene  Fischfutter  zum Füttern verwenden. 
 Wie oft man die Shubunkin füttern sollte, liegt nun auf der Hand. Genau so oft, wie z.B. die Kois. Also am Vormittag und am Abend. Auch immer nur so viel, wie die Fische innerhalb von 10 min komplett fressen können. Sie werden schnell bemerken, wie sich die Shubunkin und Kois beim fressen nicht im Wege stehen. 
 &amp;nbsp; 
   Für welche Teiche sind Shubunkin geeignet? 
 Da die Shubunkin nicht so anspruchsvoll sind wie vielleicht angenommen, eignen sie sich für fast jeden Garten- und Koiteich. Dabei kann der Gartenteich auch weniger als 5000 Liter Wasser beinhalten. Sicherlich ist ein grösserer Teich besser, aber es würde auch ein kleiner gehen. Auf jeden Fall sollte hierbei auch wieder unser  Teichfilter  eingesetzt werden, damit man die Shubunkin auch sieht und diese nicht im grünen Wasser verschwinden. Vor allem wegen der langen Flossen, ist hier eine klare Sicht optimal. 
 Setzen Sie auch bei dieser Fischart immer mindestens 2 Fische ein, damit diese einen Artgenossen haben. Sie schwimmen nämlich auffällig, fast immer nebeneinander im Teich umher. Auf unseren  Videos  sehen Sie das wunderbar. Dort sehen Sie auch, welche wunderschönen Flossen die Shubunkin haben. Unsere Exemplare sind mit dem blauen Farbmuster erkennbar. Wenn der Teich tief genug ist, also bei mindestens 1m Tiefe, können Sie diese auch darin überwintern lassen. Das hat bei uns innerhalb von 12 Jahren keinerlei Probleme verursacht und die Shubunkin waren jedes Jahr im Frühling putzmunter. Daher können wir auch sagen, dass Shubunkin auf jeden Fall älter als 12 Jahre werden können. 
 &amp;nbsp; 
    
 &amp;nbsp; 
   Wo kann man Shubunkin kaufen? 
 So wie bei den anderen Teichfischen auch, sollten die Shubunkin ebenfalls nur bei seriösen Händlern oder Züchtern gekauft werden. Die Gefahr, eine  Fischkrankheit  in den Teich zu verschleppen, ist einfach zu gross. 
 Wer will, kann die Shubunkin natürlich auch online kaufen. Die Preise sind im Allgemeinen nicht so hoch. Vergleichbar sind die Kosten mit kleinen Kois. Sicherlich wird es auch hochpreisige Fische dieser Art geben, was aber für den normalen Gartenteich nicht notwendig sein sollte. Wenn Sie die Shubunkin das doch online kaufen möchten, sollten Sie einfach mal in  Google  schauen, was dort so an Angeboten zu finden ist. 
 &amp;nbsp; 
   Welche Krankheiten können Shubunkin bekommen? 
 Bei den Fischkrankheiten sind die Shubunkin eigentlich sehr resistent. Also bei uns hatte zwar noch nie einer unserer Fische eine Krankheit (ausser einmal eine  Verpilzung ), aber das wird sicherlich auch etwas mit Glück oder Pech zusammenhängen. Parasiten oder andere Krankheiten können sicherlich auch die Shubunkin befallen. Was aber wegen der langen Flossen extra zu erwähnen ist, ist die Flossenfäule. Eben weil die Flossen so lang sind, kann diese Krankheit durchaus eher die Shubunkin befallen, als andere Fische. Wer hierbei sicher gehen will, sollte auf gute  Wasserwerte  achten, welche auch immer mit dem geeigneten  Wassertest  gemessen werden sollten. Auch der Einsatz von  Söll Fischmineral  ist dabei eine ausgezeichnete Wahl, aber nicht Pflicht. Sie entscheiden selber, was Sie Ihren  Shubunkin  gönnen möchten oder was nicht. Natürlich spielt dabei auch die grösse des Geldbeutels, eine nicht zu unterschätzende Rolle. :) 
 &amp;nbsp; 
    
 &amp;nbsp; 
 Mehr Informationen zum  Shubunkin  gibt es auch hier. 
  Nun sollten Sie alles über den Shubunkin wissen und können diesen auch in Ihrem Gartenteich, als Ersatz für den Goldfisch einsetzen!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Shubunkin 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T16:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Seesaibling</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/seesaibling</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/seesaibling"/>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Seesaibling (salvelinus alpinus), kommt überwiegend in Seen des Voralpenraumes vor. Dieser Fisch ist vor allem als Speisefisch sehr beliebt, da er der Forelle sehr ähnlich ist. Er ist ebenfalls ein Raubfisch.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Seesaibling (salvelinus alpinus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Seesaiblings  
  Der Lebensraum und die Lebensweise von Seesaiblingen  
  Die Fortpflanzung der Seesaiblinge  
  Sonstiges zum Seesaibling  
  Fragen und Antworten zum Seesaibling  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Seesaiblings 
 
 Körperform: der  Seesaibling  ist langgestreckt, spindel- oder torpedoförmig 
 Maul: endständig 
 Zähne: der Kiefer ist bezahnt, auf dem Pflugscharbein 1 Querreihe Zähne 
 Schuppen: sehr klein 
 Färbung: Brustflossen, Bauchflossen sowie die Afterflosse sind rötlich mit einem weißen Vorderrand 
 Besonderheiten: auf den Körperseiten mit runden, kleinen, gelblichen Punkten versehen 
 Rückenflosse: beginnt vor dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: gleichmäßig mit rötlichem Hinterrand 
 Afterflosse: gerade - konkav 
 Verwechslungsgefahr: Schwarzreuter - die Zwergform des Seesaiblings im Königssee 
 Mittlere Länge: 25 - 40 cm 
 Maximale Länge: ca. 80 cm 
 Gewicht: bis 5 kg 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum von Seesaiblingen 
 
 Lebensweise: der Seesaibling ist Planktonfresser und Raubfisch 
 Lebensraum: in der Freiwasserzone, an steilen Ufern und in tiefen kalten Seen wie Bergseen der Alpen- und Voralpengebiete z.B. Walchensee 
 Besonderheiten: zahlreiche Rassen und Arten wie Schwarzreuter mit ca. 100 g und Wildfangsaiblinge mit bis zu 10 kg 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Seesaiblinge 
 
 Laichzeit: das ganze Jahr über aber hauptsächlich Winterlaicher, November - Dezember 
 Laichplatz: der  Seesaibling  ist ein Kieslaicher 
 Laichablage: über Steinen und Geröll 
 Eizahl: 2000 pro kg 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges über den Seesaibling 
 
 Qualität als Speisefisch: super Fleisch 
 Hauptfangzeit: Frühjahr und Herbst 
 Fangmethoden: Spinnfischen und Fliegenfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: das Fleisch des  Seesaiblings  ist hochgeschätzt und wird von Restaurants immer gerne angenommen 
 
 &amp;nbsp; 
 Mehr  Informationen zum Seesaibling  finden Sie auch hier. 
  Den Seesaibling sollten Sie nun ausgezeichnet kennen und können mit dem nächsten Fisch fortfahren!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Seesaibling 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T16:15:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Seeforelle</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/seeforelle</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/seeforelle"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Seeforelle (salmo trutta f. lacustris), gehört der Familie der Salmoniden an, was man durch die charakteristische Fettflosse erkennen kann. Sie wird bis zu 130 cm lang. Von Anglern wird dieser Fisch sehr geschätzt.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Seeforelle (salmo trutta f. lacustris) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Seeforelle  
  Die Lebensweise und Lebensraum der Seeforellen  
  Die Fortpflanzung von Seeforellen  
  Sonstiges zur Seeforelle  
  Fragen und Antworten zur Seeforelle  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Seeforelle 
 
 Körperform: der Körper der  Seeforelle  ist gedrungen, spindelförmig oder torpedoförmig 
 Maul: endständig, ältere Männchen haben einen Laichhaken am Unterkiefer 
 Zähne: bezahnter Kiefer, 2 Längsreihen und 1 Querreihe Zähne auf dem Pflugscharbein 
 Schuppen: klein 
 Besonderheiten: am Rücken, den Seiten sowie Rücken-, Fett- und Schwanzflosse x - förmige schwarze Flecken, zur Laichzeit hat das Männchen rote Flecken 
 Rückenflosse: beginnt vor dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: gleichmäßig, fast gerade 
 Afterflosse: konkav 
 Verwechslungsgefahr:  Bachforelle ,  Regenbogenforelle  
 Mittlere Länge: 50 - 80 cm 
 Maximale Länge: bis 130 cm 
 Gewicht: bis 30 kg 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Seeforellen 
 
 Lebensweise: die Seeforelle steht in tiefen Stellen im See als Standfisch 
 Lebensraum: tiefe und große Seen im Alpen- und Voralpengebiet 
 Besonderheiten: wandert zum ablaichen in die Zuflüsse der Seen 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung von Seeforellen 
 
 Laichzeit: Herbstlaicher - Winterlaicher, Oktober - Dezember 
 Laichplatz: die  Seeforelle  ist ein Kieslaicher 
 Laichablage: in Laichgruben in den Zuflüssen der Seen 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zur Seeforelle 
 
 Qualität als Speisefisch: ausgezeichnetes, festes Fleisch, grätenarm 
 Hauptfangzeit: Frühjahr bis Herbst 
 Fangmethoden: Fliegenfischen, Schleppfischen mit Hegene 
 Wirtschaftliche Bedeutung: die  Seeforelle  ist sehr beliebt und geschätzt als Speisefisch 
 
 &amp;nbsp; 
 
 Passend zur Seeforelle: 
 &quot;Die Politik ist wie eine grosse Forelle, welche die kleine Forelle auffrisst; denn die Forellen gehören zu den Raubfischen, wie Sie wissen. So hat die Politik jedes andere Steckenpferd, das ich jemals gehabt habe, verschlungen!&quot; 
  Otto Fürst von Bismarck (1815 - 1898)  
 
 &amp;nbsp; 
 Noch mehr  Informationen zur Seeforelle  finden Sie auch hier. 
  Über die Seeforelle sollten Sie nun ausgezeichnet Bescheid wissen und können diese optimal erkennen!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zur Seeforelle 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T16:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Rutte</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/rutte</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/rutte"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Rutte (lota lota), wird je nach Region auch Quappe oder Trüsche genannt. Am Unterkiefer hat dieser Fisch einen langen Bartfaden, eine marmorierte Färbung und 2 Hautbrücken an den Nasenlöchern, welche nicht als Barteln bezeichnet werden.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Rutte, Quappe, Trüsche (lota lota) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Rutte  
  Die Lebensweise und Lebensraum von Rutten  
  Die Fortpflanzung der Rutten  
  Sonstiges zur Rutte  
  Fragen und Antworten zur Rutte, Quappe bzw. Trüsche  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Rutte 
 
 Körperform: die  Rutte  ist spindel- oder torpedoförmig, der Kopf ist breit und abgeplattet 
 Maul: leicht unterständig mit Hechelzähnen 
 Barteln (Bartfäden): 1 Bartfaden an der Unterlippe, 2 kurze Hautbrücken an den Nasenlöchern, die nicht als Barteln anzusehen sind 
 Schuppen: sehr kleine Rundschuppen 
 Färbung: marmoriert 
 Besonderheiten: die Schwimmblase ist vorhanden 
 Rückenflosse: keine Stachelstrahlen, 2 getrennte Rückenflossen, die erste ist sehr klein und die zweite sehr lang und nicht so hoch 
 Schwanzflosse: stark abgerundet 
 Bauchflossen: die Stellung ist kehlständig 
 Afterflosse: lang und niedrig 
 Mittlere Länge: 35 - 60 cm 
 Maximale Länge: bis 100 cm 
 Gewicht: bis 8 kg 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum von Rutten 
 
 Lebensweise: Grundfischfisch, Standfisch, Raubfisch und dämmerungsaktiv 
 Lebensraum: die Rutte bewohnt Flüsse, Bäche und Seen mit kühlem, sauberen Wasser 
 Besonderheiten: kommt auch im Brackwasser der Ostsee vor 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Rutten 
 
 Laichzeit: die  Rutte  ist ein Winterlaicher, November - Januar 
 Laichplatz: Haftlaicher, Kieslaicher 
 Laichablage: Wasserpflanzen und sandiger Grund 
 Eizahl: 1 000 000 pro kg 
 Besonderheiten: das Männchen tritt als Brut- und Laichräuber hervor 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zur Rutte 
 
 Qualität als Speisefisch: ausgezeichnet und grätenarm 
 Hauptfangzeit: Winter 
 Fangmethoden: Grundfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: die Rutte wird von der Berufsfischerei gerne gesehen, die Leber ist groß und aromatisch, gilt als Delikatesse 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Rutte ist dem Dorsch sehr ähnlich, nur als Süsswasserfisch. Durch den einzelnen Bartfaden am Unterkiefer ist sie ausgezeichnet zu identifizieren. Da sie dem Dorsch ähnlich ist, ist die Leber auch so gross und durchaus bei Gourmets sehr geschätzt. Vor allem in Asien und dem Ural sind Dorschlebern gängige Speisen. Bei uns fängt man die  Rutten  am meisten im Winter bzw. im Januar und Februar, wenn es nicht zu kalt ist. Sie wird auch je nach Region  Quappe , Aalraupe, Aalrutte, Ruppe oder Aalquappe genannt. 
 Mehr  Informationen zur Rutte oder Quappe  erhalten Sie auch hier. 
  Sie wissen nun eine ganze Menge über die Rutte bzw. Quappe und können mit dem nächsten Fisch, in unserem online Lexikon fortfahren!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zur Rutte, Quappe oder Trüsche 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T15:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Schuppenkarpfen</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/schuppenkarpfen</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/schuppenkarpfen"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Schuppenkarpfen (cyprinus carpio), kommt durch die vielen Schuppen am ganzen Körper, der Urform des Karpfens am nächsten und wird daher auch als Wildkarpfen bezeichnet. Aus diesem Fisch gehen viele Züchtungen, unter anderem auch der Koi, hervor.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Schuppenkarpfen, Wildkarpfen (cyprinus carpio) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Schuppenkarpfens  
  Die Lebensweise und Lebensraum von Schuppenkarpfen  
  Fortpflanzung der Schuppenkarpfen  
  Sonstiges zum Schuppenkarpfen  
  Fragen und Antworten zum Schuppenkarpfen  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Schuppenkarpfens 
 
 Körperform: der Körper des  Schuppenkarpfens  ist nicht so hochrückig wie beim  Spiegelkarpfen ; Wildkarpfen sind eher gestreckt 
 Maul: Rüsselmaul vorstülpbar, endständig 
 Barteln (Bartfäden): vier Barteln an der Oberlippe 
 Schuppen: groß 
 Besonderheiten: die Farbe der Brustflossen und Bauchflossen, Afterflosse und Schwanzflosse öfter mit rötlichem Ton 
 Rückenflosse: beginnt vor dem Bauchflossenansatz, lang und hoch, 1. langer Flossenstrahl = Sägestrahl 
 Schwanzflosse: gegabelt 
 Afterflosse: leicht konvex 
 Brustflossen: reichen fast bis Bauchflossenansatz 
 Mittlere Länge: 40 - 60 cm 
 Maximale Länge: ca. 100 cm 
 Alter: teilweise bis 40 Jahre und höher 
 Gewicht: ca. 20 - 30 kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum von Schuppenkarpfen 
 
 Lebensweise: der Schuppenkarpfen ist ein Schwarmfisch, lebt bevorzugt in Ufernähe und unter Wurzeln und Überhängen 
 Lebensraum: warme, stehende, flache oder langsam fließende Gewässer mit viel Pflanzenbewuchs 
 Besonderheiten: der Karpfen gründelt = er wühlt am Boden nach Nahrung 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Schuppenkarpfen 
 
 Laichzeit: Sommerlaicher ab 18 Grad, Mai - Juli 
 Laichplatz: der  Schuppenkarpfen  ist ein Krautlaicher, Haftlaicher 
 Laichablage: seichte Stellen mit Pflanzenbewuchs 
 Eizahl: 100000 - 300000 pro kg 
 Besonderheiten: Männchen zur Laichzeit mit schwachem Laichausschlag 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges über den Schuppenkarpfen 
 
 Qualität als Speisefisch: ausgezeichneter Speisefisch mit mehr Fett 
 Hauptfangzeit: Hochsommer, Juli - September 
 Fangmethoden: Grundfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: der Schuppenkarpfen ist ein wichtiger Nutzfisch in der Teichwirtschaft 
 
   
 &amp;nbsp; 
 Der Karpfen ist ein sehr kräftiger und ausdauernder Fisch. Er ist im Vergleich zu anderen Fischarten relativ unempfindlich. Vor allem der Wildkarpfen ist als Kraftpaket bekannt. Er wird sehr gerne mit Boilies gefangen. Aber auch Hundetrockenfutter, Mais, Maden und Würmer kommen zum Einsatz. Der Karpfen wird gerne zur Weihnachtszeit verspeist. Karpfen sind scheu und hören sehr gut. Der Darm ist doppelt so lang wie der Körper des Karpfens. Weitere Zuchtformen des  Schuppenkarpfens bzw. Wildkarpfens , sind  Koikarpfen , Zeilkarpfen und Spiegelkarpfen. Ein typisches Bundesland des Karpfens ist Franken. Dort befinden sich die meisten Karpfenteiche auf engem Raum. 
 Mehr  Informationen zum Schuppenkarpfen  erhalten Sie auch hier. 
 &amp;nbsp; 
 
 Passend zum Schuppenkarpfen: 
 &quot;In die Angel der Wahrheit beissen nur Karpfen. Mit dem Netz der Lüge fischt man Lachse!&quot; 
  Sprichwort  
 
 &amp;nbsp; 
  Nun sollten Sie aber so einiges über den Schuppenkarpfen bzw. Wildkarpfen in Erfahrung gebracht haben und diesen im Teich eindeutig identifizieren können!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Schuppenkarpfen 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T15:30:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Regenbogenforelle</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/regenbogenforelle</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/regenbogenforelle"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Regenbogenforelle (oncorhynchus mykiss), war ursprünglich nicht in Europa heimisch, sondern wurde aus Nordamerika bei uns eingeführt. Dieser Fisch ist vor allem bei Feinschmeckern als Räucherfisch sehr beliebt.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Regenbogenforelle (oncorhynchus mykiss) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Regenbogenforelle  
  Lebensraum und Lebensweise der Regenbogenforelle  
  Die Fortpflanzung von Regenbogenforellen  
  Sonstiges über Regenbogenforellen  
  Fragen und Antworten zur Regenbogenforelle  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Regenbogenforelle 
 
 Körperform: die  Regenbogenforelle  ist spindel- oder torpedoförmig 
 Maul: endständig mit weiter Maulspalte 
 Zähne: bezahnter Kiefer, 2 Längs- und 1 Querreihe Zähne auf dem Pflugscharbein 
 Schuppen: sehr klein, die beim Essen nicht störend wirken 
 Färbung: die Seiten, der Rücken, die Rückenflosse, Fettflosse und Schwanzflosse weisen viele schwarze Punkte auf 
 Besonderheiten: die Seiten des Körpers tragen oft ein regenbogenfarbenes Band, daher auch der Name Regenbogenforelle 
 Rückenflosse: beginnt vor dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: gleichmäßig bis gerade 
 Afterflosse: konkav 
 Verwechslungsgefahr:  Bachforelle , Bachsaibling,  Seeforelle  und Huchen 
 Mittlere Länge: 25 - 50 cm 
 Maximale Länge: bis 65 cm 
 Gewicht: 3 - 4 kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Regenbogenforelle 
 
 Lebensweise: die Regenbogenforelle wandert gerne umher und ist nur sehr selten standorttreu 
 Lebensraum: Teiche, Seen, Bäche, Flüsse der Forellenregion und Äschenregion 
 Besonderheiten: eingeführt aus Nordamerika, bei ausreichendem Sauerstoff kann die Regenbogenforelle bis zu 25 Grad Celsius verkraften, daher auch beliebt in der Teichwirtschaft 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung von Regenbogenforellen 
 
 Laichzeit: Winterlaicher - Frühjahrslaicher 
 Laichplatz: die Regenbogenforellen sind Kieslaicher 
 Laichablage: in selber geschlagene Kiesmulden 
 Eizahl: 2000 pro kg 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zur Regenbogenforelle 
 
 Qualität als Speisefisch: sehr schmackhaft 
 Hauptfangzeit: Sommer und Winter 
 Fangmethoden: Spinnfischen, Fliegenfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: die Regenbogenforelle ist der beliebteste Fisch in der Teichwirtschaft für Forellen, oft als Räucherfisch verkauft 
 
 &amp;nbsp; 
 Es ist auch kein Problem, wenn man  Regenbogenforellen  im eigenen Teich züchten möchte. Man sollte sich dabei die Kleinfische einfach kaufen und die ganze Teichsaison über  mit hochwertigem Fischfutter  füttern. Ab und zu werden die Regenbogenforellen auch 2 Jahre im Teich gehalten, damit sie noch grösser werden. Man sollte dabei aber auf jeden Fall bewegtes Wasser haben. 
 Sorgen Sie dafür, dass immer frisches Wasser in den Teich rieselt. Am Besten über ein dünnes Rohr, welches ca. 50cm über der Wasseroberfläche steht, damit das Wasser richtig auf die Oberfläche des Teichwassers prasseln kann. Somit wird  Sauerstoff  erzeugt. Zusätzlich kann man das Wasser auch mit  Springbrunnenpumpen  und  Teichbelüfter  mit Sauerstoff anreichern. Ein sehr guter  Teichfilter  ist dabei ebenfalls nötig, da die Regenbogenforellen sauberes und klares Wasser &amp;nbsp;benötigen. Somit steht der eigenen Forellenzucht nichts mehr im Wege. 
 Da die Regenbogenforelle nicht so standorttreu ist wie sich manche wünschen würden, wird sie von Fischereivereinen in Flüsse nicht so gerne eingesetzt. Wenn der Verein nur begrenzte Flussabschnitte als Gewässer zur Verfügung hat, ist es der Fall, dass die Regenbogenforelle ab- oder aufsteigt. Somit sind die eingesetzten  Regenbogenforellen  im eigenen Gewässer nicht mehr vorhanden und der benachbarte Fischereiverein erfreut sich des Forellenreichtums. 
 Mehr  Informationen zur Regenbogenforellen  finden Sie auch hier. 
  Nun sollten Sie alle wichtigen Informationen zur Regenbogenforelle wissen und können mit dem nächsten Fisch dieses Lexikons fortfahren!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zur Regenbogenforelle 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T15:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Russnase</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/russnase</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/russnase"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Russnase (vimba vimba), wird regional auch Zährte oder Seerüssling genannt. Durch die schwarze Nase, ist sie auf jeden Fall ganz leicht von der normalen Nase (chondrostoma nasus), zu unterscheiden.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Russnase, Zährte, Seerüssling (vimba vimba) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale von Russnasen  
  Die Lebensweise und Lebensraum von Russnasen  
  Die Fortpflanzung der Russnase  
  Russnase sonstiges  
  Fragen und Antworten zur Russnase bzw. Zährte  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale von Russnasen 
 
 Körperform: die  Russnase  ist seitlich abgeflacht, langgestreckt und spindel- oder torpedoförmig 
 Maul: ein unterständiges Rüsselmaul 
 Schuppen: klein und festsitzend 
 Färbung: die Farben der Brust- und Bauchflossen sowie der Afterflosse sind leicht rötlich 
 Besonderheiten: die Schnauze ist nasenartig vorstehend, kegelförmig verdickt und dunkel bis schwarz gefärbt, daher der Name Russnase 
 Rückenflosse: beginnt hinter dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: tief gegabelt 
 Afterflosse: konkav, lang und spitz, 17 - 22 Weichstrahlen 
 Mittlere Länge: 20 - 30 cm 
 Maximale Länge: bis zu 35 cm 
 Gewicht: ca. 1 kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Russnasen 
 
 Lebensweise: die Russnase lebt als Schwarmfisch und meist in Bodennähe 
 Lebensraum: im Unterlauf von Fließgewässern der Barben- und Brachsenregion aber auch Äschenregion 
 Besonderheiten: als Unterart tritt der Seerüssling hervor, dieser lebt in Donau und Seen des Alpenvorlandes, der Körper ist niedriger, die Schnauze kürzer und die Augen größer 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Russnase 
 
 Laichzeit: die  Russnase bzw. Zährte  ist ein Sommerlaicher, Mai - Juli 
 Laichplatz: Kieslaicher, Wanderung flußaufwärts 
 Laichablage: kiesige und steinige Flachwasserbereiche 
 Eizahl: 80000 - 300000 pro Fisch 
 Besonderheiten: das Männchen ist zur Laichzeit intensiv gefärbt und sowie Männchen wie Weibchen haben Laichausschlag 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zur Russnase 
 
 Qualität als Speisefisch: das Fleisch der Russnase ist wohlschmeckend, beliebt auch als Steckerlfisch auf Volksfesten 
 Hauptfangzeit: Frühjahr, Sommer und Herbst 
 Fangmethoden: Grundfischen 
 
 &amp;nbsp; 
 Mittlerweile sind die Russnasen bereits in viele Gewässern ganzjährig geschützt, da sie sehr selten geworden sind. Achten Sie deshalb immer darauf, ob die Russnase auch in Ihrem Angelgewässer, nicht doch unter Schutz steht. Ich kenne persönlich zwar einige Stellen im Fluss Regen, wo noch viele  Russnasen  vorkommen, was sich aber eher um die Ausnahme handeln sollte. Ein Verspeisen dieses Fisches ist daher keineswegs mehr relevant und sollte vermieden werden. 
 Noch mehr Informationen zur  Russnase bzw. Zährte  finden Sie auch hier. 
  Nun sollten Sie einiges an Wissen über die Russnase, welche auch Zährte oder Seerüssling genannt wird, an Land gezogen haben!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zur Russnase bzw. Zährte 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T15:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Rapfen Schied</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/rapfen-schied</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/rapfen-schied"/>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Rapfen (aspius aspius), wird regional auch Schied genannt. Als Raubfisch hat dieser Fisch, so wie der Aitel auch, ein ziemlich zahnloses Maul, was ihn sehr gut identifizieren lässt. In der Laichzeit hat das Männchen einen starken Laichausschlag.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Rapfen, Schied (aspius aspius) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Rapfen  
  Lebensweise und Lebensraum von Rapfen oder Schied  
  Die Fortpflanzung der Rapfen  
  Sonstiges zum Rapfen  
  Fragen und Antworten zu Rapfen bzw. Schied  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Rapfen 
 
 Körperform: der  Rapfen  ist spindelförmig oder torpedoförmig, langgestreckt und seitlich abgeflacht 
 Maul: oberständig, die Maulspalte ist sehr tief und reicht bis zur Augenmitte 
 Schuppen: mittelgroß 
 Färbung: die Farbe der Brustflossen, Bauch- und Afterflosse ist rötlich 
 Rückenflosse: sie beginnt hinter dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: gegabelt und etwas unsymmetrisch 
 Unterlappen: etwas größer 
 Afterflosse: spitz, lang und konkav 
 Verwechslungsgefahr:  Aitel - Döbel ,  Laube - Ukelei  oder  Mairenke  
 Mittlere Länge: 50 - 70 cm 
 Maximale Länge: ca. 90 cm 
 Gewicht: bis zu 10 kg 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum von Rapfen oder Schied 
 
 Lebensweise: mit zunehmendem Alter wird der Rapfen bzw. Schied immer mehr zum Raubfisch 
 Lebensraum: Barbenregion - Brachsenregion, Fließgewässer, große Seen, auch im Brackwasser der Ostsee 
 Besonderheiten: im Sommer auch oftmals an der Wasseroberfläche, wie der Aitel hat auch der Rapfen keine auffallende Zahnbewaffnung 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Rapfen 
 
 Laichzeit: Frühjahrslaicher, April - Juni 
 Laichplatz: der  Rapfen  ist ein Kieslaicher 
 Laichablage: auf Kiesgrund und in starker Strömung 
 Eizahl: 30000 pro kg 
 Besonderheiten: starker Laichausschlag beim Männchen während der Laichzeit 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges über den Rapfen 
 
 Qualität als Speisefisch: das Fleisch des  Rapfen  ist wohlschmeckend 
 Hauptfangzeit: Frühjahr und ab August 
 Fangmethoden: Spinnfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: unbedeutend 
 
 &amp;nbsp; 
 Mehr Informationen zum  Rapfen bzw. Schied , finden Sie auch hier. 
  Nun sollten Sie genau wissen, wie der Rapfen oder Schied im Teich aussieht und können diesen sicher bestimmen!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Rapfen bzw. Schied 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T14:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Perlfisch</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/perlfisch</id>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Perlfisch (rutilus frisii meidingeri), ist durch die perlenartigen Punkte auf der Haut, normalerweise sehr leicht zu unterscheiden. Dieser Ausschlag tritt aber nur in der Laichzeit auf. Heimisch ist dieser Fisch, in den Seen des Voralpenlandes.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Perlfisch (rutilus frisii meidingeri) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Perlfischs  
  Die Lebensweise und der Lebensraum von Perlfischen  
  Die Fortpflanzung des Perlfischs  
  Fragen und Antworten zum Perlfisch  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Perlfischs 
 
 Körperform: der  Perlfisch  ist spindel- oder torpedoförmig, langgestreckt und im Querschnitt fast rund 
 Maul: leicht unterständig und etwas schief gerichteter Maulspalte 
 Schuppen: mittelgroß 
 Färbung: Brustflossen, Rückenflosse und Schwanzflosse haben eine graue Farbe 
 Besonderheiten: großer, wuchtiger Kopf 
 Rückenflosse: beginnt über dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: gegabelt 
 Afterflosse: leicht konkav 
 Mittlere Länge: 40 - 60 cm 
 Maximale Länge: bis 70 cm 
 Gewicht: ca. 5 kg 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum von Perlfischen 
 
 Lebensweise: der Perlfisch lebt als Tiefenfisch weit vom Ufer entfernt, geselliger Schwarmfisch 
 Lebensraum: in den Seen des Alpenvorlandes 
 Besonderheiten: heimisch im Einzugsgebiet der Donau, Chiemsee, Mondsee, Attersee, Traunsee 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung des Perlfischs 
 
 Laichzeit: Frühjahrslaicher, April - Mai 
 Laichplatz: Kieslaicher 
 Laichablage: flache Stellen mit Kiesgrund in Zuflüssen und Abflüssen 
 Besonderheiten: das Männchen hat in der Laichzeit einen sehr starken perlartigen Laichausschlag, daher auch der Name  Perlfisch  
 
 &amp;nbsp; 
 Noch mehr  Informationen zum Perlfisch  finden Sie auch hier. 
  Sie sollten über den Perlfisch nun bestens Bescheid wissen und können mit dem nächsten Fisch, dieses online Lexikons fortfahren!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Perlfisch 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T14:30:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Nerfling Aland</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/nerfling-aland</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/nerfling-aland"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Nerfling (leuciscus idus), wird regional auch als Aland oder Orfe bezeichnet. Die in vielen Teichen eingesetzten Goldorfen, wurden aus diesem Fisch gezüchtet und fressen auch die Mückenlarven, wodurch sie vor allem im Gartenteich sehr beliebt sind.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Nerfling, Aland, Orfe (leuciscus idus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale von Nerfling bzw. Aland  
  Lebensweise und Lebensraum des Nerflings  
  Die Fortpflanzung von Nerfling oder Aland  
  Sonstiges zu Nerfling, Aland bzw. Orfe  
  Fragen und Antworten zum Nerfling  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale von Nerfling bzw. Aland 
 
 Körperform: der  Nerfling bzw. Aland  ist leicht spindelförmig und leicht torpedoförmig, etwas hochrückig und seitlich abgeflacht 
 Maul: endständig und eng, Maulspalte etwas schräg nach oben gerichtet 
 Schuppen: mittelgroß 
 Färbung: die Farbe der Bauchflossen, Afterflosse Rückenflosse und Schwanzflosse leicht rötlich 
 Besonderheiten: die Stammform der rotgoldgefärbten  Goldorfe  
 Rückenflosse: beginnt hinter dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: tief gegabelt, leicht unsymmetrisch 
 Unterlappen: sind etwas länger 
 Afterflosse: etwas konkav 
 Verwechslungsgefahr:  Aitel - Döbel ,  Hasel ,  Schied - Rapfen  
 Mittlere Länge: 35 - 50 cm 
 Maximale Länge: 75 - 80 cm 
 Gewicht: 6 - 8 kg 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum des Nerflings 
 
 Lebensweise: als Schwarmfisch steht der Nerfling bzw. Aland meist dicht unter der Wasseroberfläche 
 Lebensraum: etwas größere Fließgewässer und Seen, Barbenregion - Brachsenregion 
 Besonderheiten: hält sich in der kalten Jahreszeit gerne an tieferen und ruhigeren Stellen auf 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung von Nerfling bzw. Aland 
 
 Laichzeit: der Nerfling ist ein Frühjahrslaicher, Frühsommerlaicher, April - Juni 
 Laichplatz: Haftlaicher, Kieslaicher 
 Laichablage: Pflanzen im Uferbereich und Steine 
 Eizahl: 40000 - 100000 pro Fisch 
 Besonderheiten: das Männchen hat in der Laichzeit einen starken Laichausschlag 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zu Nerfling, Aland bzw. Orfe 
 
 Qualität als Speisefisch: dabei ist der Nerfling ( Aland ) relativ unbedeutend, gelbliches Fleisch und grätenreich 
 Hauptfangzeit: Mai, Sommer - Herbst 
 Fangmethoden: Posenfischen, Spinnfischen, Fliegenfischen und Grundfischen 
 
 &amp;nbsp; 
 Der Nerfling wird neben Aland auch als Orfe bezeichnet. Aus ihm wurden die sogenannten Goldorfen gezüchtet. Diese sind für Gartenteiche überaus gut geeignet, da sie auch die Mückenlarven fressen. Aber auch Fischlaich und Kaulquappen. Überlegen Sie sich also gut, ob Sie  Orfen, Aland bzw. Nerfling  in den Teich einsetzen, wenn Sie Amphibien beherbergen wollen. 
 Mehr  Informationen zu Nerfling bzw. Aland , finden Sie auch hier. 
  Nun sollten Sie so einiges an Wissen zum Aland, der auch Nerfling genannt wird, aufgeschnappt haben!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zu Nerfling oder Aland 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T14:15:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Nase</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/nase</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/nase"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Nase (chondrostoma nasus), ist ein Grundfisch und liebt schnell fliessende Gewässer. Mit den scharfkantigen Lippen, kann dieser Fisch die Algen von Kieselsteinen abschaben und somit für Nahrung sorgen.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Nase, Näsling, Schnabel (chondrostoma nasus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Nase  
  Die Lebensweise und Lebensraum der Nasen  
  Die Fortpflanzung der Nasen  
  Sonstiges zur Nase  
  Fragen und Antworten zur Nase  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Nase 
 
 Körperform: die  Nase als Fisch  ist langgestreckt, spindelförmig oder torpedoförmig 
 Maul: unterständig, mit horniger Unterlippe die auch scharfkantig ist, die Maulspalte liegt quer, die wulstige Oberlippe wirkt fast polsterartig 
 Schuppen: mittelgroß 
 Färbung: die Brustflossen, Bauchflossen sowie die Afterflosse sind rötlich gefärbt 
 Besonderheiten: die Färbung des Bauchfells ist schwarz, das sieht man beim Ausnehmen des Fisches 
 Rückenflosse: sie beginnt kurz vor dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: diese ist gegabelt und etwas unsymmetrisch 
 Unterlappen: etwas länger 
 Afterflosse: leicht konkav 
 Mittlere Länge: 30 - 35 cm 
 Maximale Länge: bis 60 cm 
 Gewicht: ca. 2,5 kg 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Nasen 
 
 Lebensweise: die  Nase  ist ein Schwarmfisch der sich meist in Bodennähe aufhält 
 Lebensraum: Äschenregion - Barbenregion der Fließgewässer, hauptsächlich in kiesigen Flachwasserzonen 
 Besonderheiten: Pflanzen- und Algenbewuchs, mit den scharfkantigen Hornlippen schabt die Nase Algenbelag von Steinen und Kiesel, vorwiegend nachtaktiv 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Nasen 
 
 Laichzeit: Frühjahrslaicher, März - April 
 Laichplatz: die Nase ist ein Kieslaicher 
 Laichablage: flußaufwärts 
 Eizahl: 100000 pro Fisch 
 Besonderheiten: bei der Nase hat das Männchen und das Weibchen zur Laichzeit einen Laichausschlag 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zur Nase 
 
 Qualität als Speisefisch: das Fleisch ist grätenreich 
 Hauptfangzeit: Oktober - November 
 Fangmethoden: Grundfischen mit 0,2 mm Schnur 
 Wirtschaftliche Bedeutung: die Nase ist ein regional beliebter Speisefisch 
 
 &amp;nbsp; 
 Je nach Region, wird die Nase auch Näsling oder Schnabel genannt. Da die Nase ein Kieslaicher ist, kommt es mittlerweile zur grossen Problemen bei der Fortpflanzung. Durch die Flurbereinigung und grossen, landwirtschaftlichen Ackerflächen in Flussnähe, wird durch Hochwasser viel Sediment in den Fluss gespült. Das ist vor allem am Fluss Regen so. Dieses Sediment bzw. Schlamm überdeckt dabei die Kiesschicht, die die Nase zum Ablaichen benötigt. Wenn die Nase die Eier nun gezwungenermassen auf dieser Sedimentschicht ablegt, bleiben die Eier nicht in der Strömung haften und werden fortgespült, noch bevor der Milchner diese befruchten kann. Daher sind die Fischbestände der Nasen leider rückläufig. Wenn man vor ca. 30 Jahren noch sehr viele  Nasen  mit der Angel fangen konnte, ist das heute bei weitem nicht mehr der Fall. 
 &amp;nbsp; 
 
 Passend zur Nase: 
 &quot;Eine grosse Nase ist das Zeichen eines geistreichen, ritterlichen, liebenswürdigen, hochherzigen, freimütigen Mannes und eine kleine ist ein Zeichen des Gegenteils!&quot; 
  Cyrano de Bergerac (1619 - 1655)  
 
 &amp;nbsp; 
 Noch mehr  Informationen zur Nase  erhalten Sie hier. 
  Über die Nase als Fisch sollten Sie nun bestens Bescheid wissen und können mit dem Fischlexikon fortfahren!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zur Nase 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T14:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Koi</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/koi</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/koi"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Koi ist in unterschiedlichen Formen, Arten und Farben im Handel erhältlich. Für unsere Teiche ist dieser Fisch ausgezeichnet geeignet. Als Zuchtform stammt er vom Karpfen (goi) ab und wurde wahrscheinlich aus dem Iran nach Japan gebracht.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Der Koi als Zuchtform des Karpfen (cyprinus carpio) aus Japan 
 Viele unserer Kunden möchten einen Koiteich haben. Dieser soll dann wie üblich, mit hochwertigen Kois besetzt werden. Der  Koi  ist mittlerweile stark in Mode gekommen, was man an dem grossen Interesse unschwer erkennen kann. Doch dabei kommen immer wieder viele Fragen auf, warum die Koi so teuer sind, oder woran man hochwertige Koi erkennen kann. Viele wissen auch gar nicht, woher der Koi überhaupt stammt. Die Antworten auf diese und andere Fragen, werden Sie hier erhalten. 
 &amp;nbsp; 
 
  Woher kommen die Kois?  
  Wofür steht das Wort Koi?  
  Welche Arten von Koi gibt es?  
  Wann sollte ich Kois in den Teich einsetzen?  
  Warum sind die Kois so teuer?  
  Womit sollte man Kois füttern?  
  Wie kann ich Kois selber züchten?  
  Welches Koi Zubehör gibt es im Handel zu kaufen?  
  Wer hat Kois zu verschenken?  
  Wo sollte ich Kois kaufen?  
  Fragen und Antworten zum Koi  
 
 &amp;nbsp; 
   Woher kommen Kois? 
 Der Koi in der heutigen Ausführung bzw. Zuchtform kommt aus  Japan . Dort war er aber nicht schon immer heimisch. Man vermutet, dass der Koi, damals noch als einfarbiger Karpfen, aus dem  Iran  nach Japan gebracht wurde. In Japan wurde der Koi dann als Insektenfresser und Speisefisch gehalten. Seit ca. 1870 wurden die Kois in Japan von Adeligen als Statussymbol gehalten. Das war auch der Grund, warum nun auch viele andere Bürger den Koi im eigenen Teich haben wollten. Eben auch um ein gewisses Ansehen bei der Bevölkerung zu erlangen. Mittlerweile werden die Koi auch in  Israel  stark gezüchtet und auf dem Weltmarkt vertrieben. Der Koi stammt vom normalen  Schuppenkarpfen  (cyprinus carpio) ab. Im Laufe der Jahre wurden die Koi, mit Schuppen in allen möglichen Farben gezüchet. Somit sollte der Koi in keinem Japangarten mit Teichen fehlen. 
   
 &amp;nbsp; 
   Wofür steht Koi? 
 Doch woher kommt der Name Koi? Er setzt sich aus dem japanischen zusammen. Dazu wird das Wort Koi-Karpfen umschrieben. Auch in Deutschland ist das Wort &quot;Koikarpfen&quot; fast ebenso oft angewandt, wie nur das einzelne Wort &quot;Koi&quot;. In Japan heisst &quot;Nishikigoi&quot; Brokatkarpfen was in der Kurzform auch &quot;Koi&quot; ausgesprochen wird. Das Wort &quot;Goi&quot; heisst in Japan übrigens auch nur &quot;Karpfen&quot;. Auch in Deutschland haben wir Zuchtformen des Schuppenkarpfens. Diese finden wir unter der Bezeichnung &quot; Spiegelkarpfen &quot; und &quot;Zeilkarpfen&quot; wieder. Der Japaner bezeichnet unsere Deutschen Karpfenzuchtformen als &quot;Doitsugoi&quot;. Wobei das Wort &quot;Doitsu&quot; für &quot;Deutsch&quot; steht. 
 &amp;nbsp; 
    
 &amp;nbsp; 
   Welche Koi Arten gibt es? 
 Der Koi kann in unterschiedliche Arten bzw. Zuchtformen eingeteilt werden. Es gibt einige Hauptarten, die dann wiederum in viele weitere Unterarten aufgeteilt werden können. Es kommen auch immer wieder neue Zuchtformen und Unterarten hinzu. Hier ist ein kleiner Auszug der wichtigsten Arten von Kois. 
 
 Sanke 
 Showa 
 Kôhaku 
 Bekko 
 Utsurimono 
 Asagi 
 Koromo 
 Kawarimono 
 Hikarimuji-mono 
 Hikari-moyomono 
 Hikari-utsurimono 
 Kinginrin 
 Tancho 
 
 &amp;nbsp; 
 Dabei können Sie natürlich selber entscheiden, ob Sie sich einen teuren Koi, der einer hier aufgeführten Zuchtform entspicht leisten möchten, oder ob Sie einfach nur einen schönen, bunten Koi, ohne besondere Merkmale im Teich halten möchten. Auch die anderen Kois, welche keine 5000 Euro kosten, haben genauso die Daseinsberechtigung wie andere Fische. 
   
 &amp;nbsp; 
   Wann soll ich Kois in den Teich einsetzen? 
 Wenn Sie einen  Teich  neu angelegt haben, sollten Sie das Wasser erst einmal fischgerecht aufbereiten. Dazu stehen Ihnen  Wassertests  zur Verfügung. Beachten Sie dabei auch unsere  Anleitungen zu den Wasserwerten . Ist der Teich dann startklar, können Sie die Koi im  Frühling  und  Sommer  jederzeit einsetzen. Im  Herbst  bzw.  Winter  sollte kein  Fischbesatz  mehr erfolgen, da die Fische dann nicht mehr genug Zeit haben, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Ausserdem muss sich der Fisch, also auch die Kois, von den Strapazen des Transports erholen können. Setzen Sie von den Kois aber immer mindestens 2 Stück ein, da dieser Fisch einen Artgenossen zur Unterhaltung braucht. Kois sind sehr gesellige Fische. 
 &amp;nbsp; 
    
 &amp;nbsp; 
 Unserer Meinung nach ist die beste Tageszeit zum Besatz von Kois am Vormittag oder späten Nachmittag. Mittags in der Sommerhitze, sollten Sie die Fische nicht einsetzen, da es doch etwas schwieriger ist, einen angemessenen Ausgleich der  Temperatur  zu schaffen. Dazu sollten Sie auch unseren  Pflegeplan zum Fischbesatz  aufmerksam durchlesen. Wenn Sie Kois in den Teich einsetzen wollen, sollte dieser auch mindestens 1m Tiefe haben, besser noch 1,5m. Somit kann der Koi auch im Winter im Teich bleiben, wobei Sie eine  Sauerstoffpumpe als Teichbelüfter  einsetzen müssen, die zugleich als Eisfreihalter dient. Dazu sehen Sie auch unsere Bauanleitung zur Teichbelüftung. Auf jeden Fall ist der  Einsatz eines sehr guten Teichfilters  nötig. Dazu finden Sie im Shop auch unsere  Teichfilter Komplettsets , die speziell mit grösseren  UV Lampen , für den Koiteich geeignet sind. 
 &amp;nbsp; 
   Warum sind Koi so teuer? 
 Je nach Zuchtform können die Koi Preise im fünfstelligen Eurobereich erreichen. Es gibt auch einzelne Exemplare, die im sechsstelligen Eurobereich auf Auktionen versteigert wurden. Vor allem in Japan sind die Koi Auktionen immer sehr beliebt und es kommen viele Koiprofis, die sich einen weiteren Koi leisten wollen, zusammen. Diese Auktionen laufen dabei immer nach den besonderen japanischen Regeln ab, so wie wir es in Bayern bei den Viehhändlern kennen. Als Aussenstehender kapieren wir den Ablauf, nur durch reines beobachten der Koiauktion, vermutlich überhaupt nicht. Das ist in etwa so, wenn Sie als Neuling bei einem Schafkopf Kartenspiel zusehen. Dabei lernen Sie auch gar nichts und können den Ablauf des Spiels nicht verstehen. 
 Warum die Koi so teuer sind, liegt auch an der aufwändigen Zucht. Dabei wird versucht, ein bestimmtes Farbmuster zu erreichen. Dieser Vorgang kann sich über viele Jahre lang hinziehen. Daher ist der Preis bei manchen Exemplaren auch so hoch. Dazu kommt noch die Nachfrage, welche wie fast überall, den Preis bestimmt. Für den Japaner ist ein weisser Koi, der einen roten Punkt auf dem Kopf hat, sicherlich mehr Wert, als für uns Deutsche. Das ist verständlich, da der Koi somit die japanische Flagge trägt. 
 Weitere Preisfaktoren für Koi sind die Farbübergänge. Diese sollen so scharfkantig wie möglich sein und nicht verwaschen. Das kann man mit Farbfutter erreichen. Dazu finden Sie das Sera Koi Professional Spirulina Farbfutter bei uns im Shop. Ebenfalls wichtig sind dabei das Gewicht, die Länge und der gesamte Körperbau. Auch die Flossen werden von den Koikäufern oder Auktionären streng untersucht. Auch die Qualität der Haut des Kois spielt eine Rolle. Es spricht aber auch überhaupt nichts dagegen, wenn Sie sich einen Koi bei einem seriösen Zoohändler für 10 Euro kaufen. Das Lebenwesen an sich ist in der Natur immer gleich viel wert! 
   
 &amp;nbsp; 
   Womit soll ich Kois füttern? 
 Als Koifutter sollten Sie  hochwertiges Fischfutter  verwenden. Dabei ist es wichtig, dass es nicht nur aus Pottasche und Zellulose besteht, sondern aus hochwertigen Zutaten. Nur so kann der Koi im Laufe der Zeit grösser werden und vor allem auch gesund bleiben. Sehr empfehlenswert ist dabei das  Fischfutter als Pellets . Im Winter wird auch das Fischfutter Granulat eingesetzt. Bei uns im Teichshop finden Sie hochwertiges Koifutter, welches auch ausgezeichneten Zutaten besteht und vor allem sehr ergiebig ist. Vergessen Sie billiges Fischfutter, welches auch lockeren Sticks besteht, die kein Gewicht auf die Waage bringen. Diese Sticks sind dabei wie Erdnussflips aufgepoppt und bestehen zum Grossteil aus Luft. Wenn Sie Luft kaufen wollen, können Sie das gerne machen. Wir raten aber davon ab. Ausserdem beinhaltet billiges Fischfutter auch oftmals viel  Phosphat , wodurch Sie gleich eine Zuchtstation für  Fadenalgen  eröffnen können. 
 Wir empfehlen für die Koi dieses Fischfutter: 
 
  Sera Koi Professional Frühjahr- und Herbstfutter  (Pellets, schwimmend) 
  Sera Koi Professional Sommerfutter  (Pellets, schwimmend) 
  Sera Koi Professional Spirulina Farbfutter  (Pellets, schwimmend) 
  Sera Koi Professional Winterfutter  (Granulat, schnell sinkend) 
  Söll Koi Gold Fischfutter Pellets  (kleine und grosse Pellets gemischt) 
 oder gleich unser ganzjahres  Fischfutter Set  
 
 &amp;nbsp; 
   Wie kann ich Koi züchten? 
 Wenn Sie Ihre Koi im Teich selber züchten wollen, dann können Sie das jederzeit machen. Vorausgesetzt Sie möchten eigentlich nur Fischnachwuchs erzeugen. Wir reden hier nicht von Zuchtmassnahmen, wie das Entfernen von bestimmten Schuppen, Einfärben von Schuppen usw. Auf jeden Fall sollten Sie dabei auch wieder den  Teichfilter aus Regentonnen  oder  IBC Container  verwenden. Hier sehen Sie eine Aufstellung unserer  Koifilter . 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
  Koi Filter  
  UV Lampe  
 
 
 Teichfilter 5000 l 
 ohne UVC 
 
 
 Teichfilter 5000 l Sera 
 24 Watt 
 
 
 Teichfilter 5000 l Premium 
 18 Watt 
 
 
 Teichfilter 15000 l 
 ohne UVC 
 
 
 Teichfilter 15000 l Koi Starter 
 30 Watt 
 
 
 Teichfilter 15000 l Premium 
 36 Watt 
 
 
 Teichfilter 30000 l 
 ohne UVC 
 
 
 Teichfilter 30000 l Premium 
 36 Watt 
 
 
 Teichfilter 50000 l 
 ohne UVC 
 
 
 Teichfilter 50000 l Premium 
 36 Watt 
 
 
 Teichfilter 50000 l Eco Koi 
 55 Watt 
 
 
 Teichfilter 50000 l Kingsize 
 55 Watt 
 
 
 Teichfilter 50000 l Koi Premium 
 55 Watt 
 
 
 
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 Sollten Sie Kois im Teich als Nachwuchs züchten wollen, sollten Sie keine anderen Fische wie z.B. Goldorfen,  Döbel ,  Kaulbarsch  usw. im Teich haben. Diese sind Laichräuber und würden den Laich der Kois fressen. Ausserdem brauchen Sie schöne  Teichpflanzen  wie z.B.  Wasserschwertlilien, Rohrkolben und Binsen . Der  Koi  ist nämlich, wie der normale Karpfen, ein Krautlaicher. Somit können die Fische den Laich an die Wasserpflanzen anheften. Damit aber auch sicher genug ist, dass sich Milchner und Rogner in der Auswahl befinden, kann man entweder den Koizüchter fragen, bei dem man die Fische kauft, oder einfach mal 8 Jungfische einsetzen und schauen was passiert. In den meisten Fällen lässt der Fischnachwuchs nicht lange auf sich warten. Am Ende wird es dann so werden, dass Sie nicht mehr wissen wohin mit den Fischen. 
 Es ist aber auf jeden Fall immer hochinteressant, welche Farbmischungen beim jeweiligen Fischnachwuchs entstanden sind. Ob der Fisch aber nun ein Männchen oder Weibchen ist, kann in vielen Fällen nur ein Profi erkennen. Ich war mal bei einem Zoohändler, der es nicht konnte. 
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   Welches Koi Zubehör gibt es zu kaufen? 
 Da der Koi mittlerweile so gross in Mode ist, lässt der Handel mit Koiprodukten nicht lange auf sich warten. So gibt es die unterschiedlichsten Produkte zum Koi im Handel zu kaufen. Hier führen wir mal einige auf, was bei den Kunden so angesagt ist. 
 
 Koi Jeans 
 Koi Tattoo 
 Koi Tücher 
 Koi Becken 
 Koi Farbstifte zum Einfärben (color, brush, pen) 
 Koi Bilder 
 Koi Poster (z.B. Varietäten) 
 diverse Koi Deko Artikel 
 Koi Putztücher 
 Koi Tapeten 
 Koi Vasen 
 Koi Lampen 
 Koi Videos 
 Futterautomaten für Koi 
 Quarantänebecken für Kois 
 Koi Zeichnungen 
 Koi Kaffeetassen 
 Koi Bücher 
 T-Shirts, Aufkleber, Steine, Bettwäsche, Leggings, Jacken usw. (diese Liste könnte noch ewig fortgeführt werden!) 
 
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 Sie sehen nun selber, dass es ordentlich viel Produkte in Bezug auf Kois im Handel gibt. Aber wer so was unbedingt haben will, kann jederzeit zugreifen. Der Koi ist ja sehr dekorativ und die Geschmäcker sehr verschieden. 
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   Wer hat Koi zu verschenken? 
 Es lohnt sich übrigens auch mal bei Bekannten oder Nachbarn anzufragen, ob man nicht den ein oder anderen Koi geschenkt bekommen kann. Meistens ist es der Fall, dass der Koiteichbesitzer sowieso einige Fische aus dem Nachwuchs loswerden will. So kommen Sie ihm gerade gut gelegen. Vor allem wenn Sie das Hobby des Gartenteichs nicht so streng professionell betreiben möchten, sind geschenkte Koi jederzeit willkommen. Und der Umwelt ist zusätzlich geholfen, da es hin und wieder der Fall ist, dass Koi in fremde Gewässer ausgesetzt werden, was dem Fischbestand dort überhaupt nicht gut tut. Sicherlich wird der  Hecht  auch einen Koi als Futter betrachten, aber eigentlich darf man diese Fische nicht in öffentliche Gewässer aussetzen. Also einfach mal nachfragen, ob man nicht ein paar kleine Koi geschenkt bekommen kann. Achten Sie aber auch darauf wenn möglich, dass die Koi keine Krankheiten haben. Da sollte der Verschenker auch so ehrlich sein und sagen, wenn gesundheitsmässig was nicht passt. 
   
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   Wo sollte man Kois für den Teich kaufen? 
 Wollen Sie ganz sicher gehen, dass die Kois keine Krankheiten haben, sollten Sie diese bei einem seriösen Koizüchter kaufen. Einfach mal in das Branchenverzeichnis schauen. Auch in Ihrer Umgebung wird sich ein renomierter Koizüchter befinden. Dort sollten Sie gleich selber vorbeifahren. Überzeugen Sie sich selber und fragen Sie auf jeden Fall nach, ob die Koi auch ausreichend in Quarantäne waren. Das ist wichtig, damit man keine  Fischkrankheiten  verschleppt. Vor allem der  Koi Herpes  war hier immer sehr gefürchtet. 
 Wer keinen Koizüchter in der Nähe hat, kann die Koi auch online kaufen. Wir haben das schon mal getestet und waren sehr zufrieden. Dabei sollten Sie die Fische in ca. 8 oder 10 cm Länge kaufen. So können diese in einem Fischtransportbeutel und einer  Sauerstofftablette , den Paketversand zu Ihnen leicht überstehen.  Googlen  Sie einfach mal nach ein paar Koihändlern im Internet. Sie finden mit Sicherheit ein paar. Somit steht dem Kauf von  Kois  online im Internet eigentlich nichts im Wege. 
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 Passend zum Koi: 
 &quot;Wenn du schon einen Brunnen gräbst, dann grab so lang, bis zu Wasser findest!&quot; 
 &quot;Zu loben sind nur tausend Menschen bereit, zur üblen Nachrede aber zehntausend!&quot; 
 &quot;Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden!&quot; 
 &quot;Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres! (jap.: I no naka no kawazu taikai o shirazu) 
  Japanische Sprichwörter  
 
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 Weitere  Informationen zum Koi  finden Sie auch hier. 
  Nun sollten Sie aber über den Koi bestens Bescheid wissen und sich überlegen, ob Sie nicht auch ein paar dieser Koikarpfen in Ihren Teich einsetzen wollen!  
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   Fragen und Antworten zum Koi 
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            </content>

                            <updated>2017-01-05T13:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Lachs</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/lachs</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/lachs"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Lachs (salmo salar), wird als Speisefisch sehr geschätzt. Durch die Fettflosse können wir diesen Fisch, der Gruppe der Salmoniden zuordnen. Häufig wird er in Aquakulturen gezüchtet. Wer möchte, kann diesen auch im eigenen Teich züchten, wobei man aber immer fliessendes Was...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Lachs (salmo salar) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Lachs  
  Der Lebensraum und die Lebensweise der Lachse  
  Die Fortpflanzung der Lachse  
  Sonstiges zum Lachs  
  Fragen und Antworten zum Lachs  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Lachs 
 
 Körperform: der  Lachs  ist spindelförmig oder torpedoförmig, langgestreckt 
 Maul: ein wenig oberständig bis hin zu endständig, ältere Männchen haben einen Unterkieferhaken, die Maulspalte reicht bis unter die Augen 
 Zähne: eine Längsreihe Zähne befindet sich auf dem Pflugscharbein 
 Schuppen: festsitzend und klein 
 Augen: sind tiefsitzend und die Pupillen laufen nach unten spitz zu 
 Besonderheiten: seitlich hat der Lachs kleine, gekreuzte Punkte, fast x - förmig 
 Rückenflosse: diese beginnt vor dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: im jugendlichen Stadium leicht eingebogen, sonst gleichmäßig und im Alter gerade 
 Afterflosse: gerade bis konkav 
 Mittlere Länge: 50 - 120 cm 
 Maximale Länge: bis 150 cm 
 Gewicht: bis 35 kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Lachse 
 
 Lebensweise: der Lachs lebt die meiste Zeit im Meer als Schwarmfisch 
 Lebensraum: am meisten in Küstengewässern des Nordatlantik, kann oftmals sehr weite Wanderungen durchführen 
 Besonderheiten: ein anadromer Wanderfisch, der zur Laichzeit flussaufwärts bis zu den Quellbereichen der Flüsse wandert, dort findet auch die Entwicklung der jungen Fische statt 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Lachse 
 
 Laichzeit: Herbstlaicher - Winterlaicher, Oktober - Januar 
 Laichplatz: die Lachse sind Kieslaicher im Süßwasser 
 Laichablage: in selbstgeschlagenen Laichgruben 
 Eizahl: 2000 pro kg 
 Besonderheiten: nimmt während des Laichaufstiegs im Süßwasser der Flüsse fast keine Nahrung auf, daher ist er nach dem Laichen sehr geschwächt, die meisten überleben diese Tour nicht und verenden, manche aber können bis zu 2 - 3 mal aufsteigen 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges über den Lachs 
 
 Qualität als Speisefisch: festes Fleisch und gut zu räuchern, grätenarm, perfekt zu Sushi 
 Hauptfangzeit: bei Beginn der Laichwanderung 
 Fangmethoden: Spinnfischen, Fliegenfischen, Grundfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: der  Lachs  ist ein sehr geschätzter Speisefisch und allseits beliebt, er wird wegen der hohen Nachfrage in sogenannten Aquakulturen gezüchtet 
 
   
 &amp;nbsp; 
 Man könnte meinen, dass durch die Züchtung der Lachse in Aquakulturen nun alles in Ordnung wäre, aber weit gefehlt. Die Aquakulturen sind meistens in Form von riesengrossen Netzen unter Wasser im Meer zu finden. Aber die Fischausscheidungen sinken dabei auf den Meeresgrund. Dort wird das Leben anderer Meeresbewohner fast vollständig zerstört. Daher sind die Aquakulturen auch schon des öfteren negativ in die Medien geraten. Da die Nachfrage zum Räucherlachs aber so sehr gross ist, wird sich hier wohl in nächster Zeit auch nicht viel ändern. Diese ganzen Lebensmittelskandale und Umweltsünden bezüglich unnatürlichem Konsum von Lebewesen, hat immer das Verbraucherverhalten zu verantworten! 
 &amp;nbsp; 
 
 Passend zum Lachs: 
 &quot;Der Mensch ist wie ein Lachs, er geht gern dem Lichte nach. Was machen die Fischer? Sie halten dem Lachs ein Licht hin, und er geht ihnen ins Netz!&quot; 
  Moritz Gottlieb Saphir (1795 - 1858)  
 
 &amp;nbsp; 
 Wenn Sie aber in Ihrem Teich ein paar Lachse selber züchten bzw. mästen wollen, spricht nichts dagegen, solange Sie für viel  Sauerstoff  und bewegtes Wasser sorgen. Dabei sollten Sie auch ein Teichnetz über den Teich spannen, da die Lachse gerne springen. Ein  Teichfilter  ist dabei ebenfalls erforderlich. Somit können Sie sich Ihre eigenen  Lachse  räuchern und die Umwelt wird geschont. 
 Mehr  Informationen zum Lachs  finden Sie auch hier. 
  Nun sollten Sie zum Lachs alle wichtigen Informationen wissen und können diesen in Ihrem Teich eindeutig bestimmen!  
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   Fragen und Antworten zum Lachs 
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                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T13:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Hecht</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/hecht</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/hecht"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Hecht (esox lucius), ist unter den Fischen bzw. Raubfischen wohl am bekanntesten. Die scharfen Zähne führen oftmals zu Verletzungen der Finger, aber für normale Garten- und Koiteiche ist er nicht geeignet.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Hecht (esox lucius) 
 &amp;nbsp; 
 
  Körpermerkmale des Hechts  
  Lebensweise und Lebensraum der Hechte  
  Die Fortpflanzung des Hechtes  
  Sonstiges zum Hecht  
  Fragen und Antworten zum Hecht  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Hechts 
 
 Körperform: der  Hecht  ist langgestreckt und pfeilförmig mit abgeplattetem Kopf 
 Maul: oberständig mit weiter Maulspalte und Entenschnabelform 
 Zähne: sehr starke Hunds- oder Fangzähne mit vielen kleineren Zähnen 
 Schuppen: Rundschuppen 
 Seitenlinie: diese ist mehrmals unterbrochen 
 Besonderheiten: die Afterflosse, Schwanz- und Rückenflosse sind unregelmäßig mit dunklen Flecken versehen, die Farbe hängt vom Standort ab und ist variierend, der Rücken und die Seiten sind mit dunklen Querbinden versehen, der Darm ist sehr kurz 
 Bauchflossen: die Stellung ist Bauchständig 
 Rückenflosse: ist weit nach hinten gesetzt und am Hinterrand stark konvex 
 Schwanzflosse: gegabelt 
 Afterflosse: konvex 
 Mittlere Länge: 40 - 100 cm 
 Maximale Länge: 130 - 150 cm 
 Gewicht: bis 32 kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Hechte 
 
 Lebensweise: der Hecht ist ein Raubfisch, standorttreu und als Einzelgänger bekannt 
 Lebensraum: in flachen Bereichen und Ufernähe, in stehenden und langsam fließenden Gewässern mit klarem Wasser und viel Pflanzenbewuchs 
 Verbreitung: von Bergseen bis 1500 m Höhe bis hinunter in die Brackwasserregion 
 Besonderheiten: er ist in fast allen Lebensräumen anzutreffen 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung des Hechtes 
 
 Laichzeit: der  Hecht  ist ein Frühjahrslaicher, Februar - Mai 
 Laichplatz: Haftlaicher, Krautlaicher 
 Laichablage: an Wasserpflanzen, sogenannte Laichwiesen 
 Eizahl: 30000 - 40000 pro Kg 
 Besonderheiten: wenn möglich, laicht er immer wieder am gleichen Laichplatz ab 
 
 &amp;nbsp; 
 
 Passend zum Hecht: 
 &quot;Wenn die Dardanerburg, Laertiade, versänke, du verstehst, so dass ein See, ein bläulicher, an ihre Stelle träte; wenn graue Fischer bei dem Schein des Monds den Kahn an ihre Wetterhähne knüpften; wenn im Palast des Priamus ein Hecht regiert´, ein Ottern- oder Ratzenpaar im Bette sich der Helena umarmten: So wär´s für mich gerad´ so viel als jetzt!&quot; 
  Heinrich von Kleist (1777 - 1811)  
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zum Hecht 
 
 Qualität als Speisefisch: das Fleisch ist fest und wohlschmeckend, geschätzt als Speisefisch 
 Fangmethoden: Spinnfischen, Stippfischen, Schleppfischen 
 Hauptfangzeit: das ganze Jahr hindurch aber mit Schonzeit 
 Wirtschaftliche Bedeutung: der  Hecht  wird in der Seenfischerei gerne gesehen und an Restaurants weiterverkauft, die scharfen Zähne können jedoch die Netze verletzen sowie die Hände, daher besondere Vorsicht 
 
 &amp;nbsp; 
 Bei Besatzmassnahmen von Hechten in Flüsse hat sich gezeigt, dass es durchaus sinnvoller und effektiver ist, diese vom Boot aus direkt am neuen Standort zu platzieren. Von Überbesatz ist aber abzuraten, da der benötigte Platz für den standorttreuen Hecht, schnell zu gering werden kann. Dass Sie in Garten- oder Koiteiche mit Fischbesatz keine Hechte einsetzen sollten, wäre nun auch klar zu verstehen. 
 Noch mehr  Informationen zum Hecht  finden Sie hier, wenn Ihr Wissensdurst noch nicht gestillt ist. 
  Nun hoffen wir, dass Sie einiges zum Hecht in Erfahrung bringen konnten und wünschen Ihnen weiterhin viel Spass im Fischlexikon!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Hecht 
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                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T13:30:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Güster</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/guester</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/guester"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Körperbau der Güster (blicca bjoerkna), sowie die Flossen und andere Merkmale, sind durch die Artenverwandschaft zur Brachse sehr ähnlich, nur dass dieser Fisch etwas kleiner ist. Daher wird sie gerne mit Brassen oder Blei verwechselt.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Güster, Blicke, Halbbrachse (blicca bjoerkna) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Güster  
  Die Lebensweise und der Lebensraum der Güster, Halbbrachse oder Blicke  
  Fortpflanzung der Güster  
  Sonstiges zur Güster  
  Fragen und Antworten zur Güster  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Güster 
 
 Körperform: die  Güster  ist hochrückig und seitlich stark abgeflacht 
 Maul: leicht unterständig 
 Schuppen: mittelgroß 
 Besonderheiten: die Färbung der Brustflossen und Bauchflossen sowie der Afterflosse ist am Ansatz rötlich, der Augendurchmesser ist im Verhältnis zu der Schnauzenlänge größer oder gleich 
 Rückenflosse: diese beginnt hinter dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: sie ist tiefer gegabelt und auch wieder unsymmetrisch 
 Unterlappen: auffallend größer 
 Afterflosse: lang und konkav, Weichstrahlen 19 - 23 
 Brustflossen: die Brustflossen reichen nicht bis zum Bauchflossenansatz 
 Verwechslungsgefahr:  Brachse  (Blei, Brasse),  Rotauge ,  Rotfeder  
 Mittlere Länge: 20 - 25 cm 
 Maximale Länge: ca. 30 cm 
 Gewicht: ca. 500 g 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum von Güster bzw. Halbbrachse oder Blicke 
 
 Lebensweise: die Güster lebt als Schwarmfisch und meist in Bodennähe 
 Lebensraum: langsam fließende Gewässer, Brachsenregion und Brackwasserregion, stehende Gewässer mit weichem Boden und dichtem Pflanzenbestand, oft gerne beisammen mit Brachsen 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Güster 
 
 Laichzeit: die Güster ist ein Sommerlaicher, Mai - Juni 
 Laichplatz: Krautlaicher 
 Laichablage: flache und pflanzenreiche Uferstellen 
 Eizahl: 100000 pro Kg 
 Besonderheiten: das Männchen hat zur Laichzeit einen starken und leicht körnigen Laichausschlag 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zur Güster 
 
 Qualität als Speisefisch: gebraten ist die Güster durchaus schmackhaft 
 Hauptfangzeit: Frühjahr, Sommer und Herbst 
 Fangmethoden: Grundfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: sehr gering und allgemein wenig geschätzt 
 
 &amp;nbsp; 
 Im Grunde genomme ist die Güster der normalen Brachse sehr ähnlich, nur etwas kleiner gewachsen. Daher denken auch viele Angler, hier eine kleine Brachse gefangen zu haben, obwohl es eine  Güster  war. Die Verwechslungsgefahr ist aber zur Brachse eindeutig höher als zu Rotauge oder Rotfeder, da man die Afterflosse doch sehr genau bestimmen kann. Die Farbe der Güster, ist aber im Gegensatz zur Brachse, doch heller und mehr silberfarben. 
 Noch mehr  Informationen zur Güster  finden Sie auch hier. 
  Nun hoffen wir, dass Sie die Güster im Teich eindeutig identifizieren können und wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihren Fischen!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zur Güster 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T13:15:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Renke Felchen</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/renke-felchen</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/renke-felchen"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Renke (coregonus sp.), gehört zur Familie der Salmoniden, da sie ebenfalls eine Fettflosse besitzt. Unterarten und Bezeichnungen sind unter anderem Felchen, grosse Bodenrenke, kleine Bodenrenke und Maränen. Sie kommen überwiegend im Bodensee vor.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Renke, Felchen (coregonus sp.) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale von Renken oder Felchen  
  Die Lebensweise und Lebensraum der Renke  
  Fortpflanzung der Renken und Felchen  
  Sonstiges zur Renke  
  Fragen und Antworten zu Renken bzw. Felchen  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale von Renke bzw. Felchen 
 
 Körperform: die  Renke bzw. Felchen  ist torpedoförmig und an den Seiten leicht abgeflacht 
 Maul: endständig, manchmal leicht unterständig mit enger Maulspalte 
 Zähne: die Zähne sind klein und zurückgebildet, daher dient tierisches Plankton als Nahrung 
 Schuppen: mittelgroß und sitzen nicht sonderlich fest 
 Augen: die Pupillen sind nach vorne spitz zulaufend 
 Rückenflosse: beginnt vor dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: tief gegabelt 
 Afterflosse: leicht konkav 
 Mittlere Länge: 20 - 60 cm 
 Maximale Länge: bis 100 cm 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Renke 
 
 Lebensweise: die Renke ist ein Schwarmfisch in der Freiwasserzone 
 Lebensraum: tiefe, klare und sauerstoffreiche Seen mit kühlem Wasser 
 Besonderheiten: Wanderformen kommen in Ost- und Nordsee vor (z.B. der Nordseeschnäpel) 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Renken 
 
 Laichzeit: Winterlaicher, November - Dezember 
 Laichplatz: Renken sind Freiwasserlaicher 
 Laichablage: über großen Tiefen 
 Eizahl: 8000 - 50000 pro Fisch 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zur Renke 
 
 Qualität als Speisefisch: die Renke hat ein hervorragendes Fleisch, am Bodensee gerne geräuchert 
 Hauptfangzeit: Frühjahr - Sommer 
 Fangmethoden: Fliegenfischen mit Hegene 
 Wirtschaftliche Bedeutung: der Brotfisch der Berufsfischer an den Voralpenseen 
 
 &amp;nbsp; 
 Durch die vorhandene Fettflosse kann man die  Renken oder auch Felchen  genannt, eindeutig in die Gruppe der  Salmoniden  einordnen. Zum  Formenkreis der Renken  gehören auch Maränen, grosse Bodenrenke, kleine Bodenrenke und der Kilch. 
 Mehr  Informationen zur Renke  erhalten Sie hier. Zu  Kilch  und  kleiner Bodenrenke  werden Sie hier fündig. 
  Nun hoffen wir, dass Sie einige Informationen zu den Renken bzw. Felchen aus unserem Fischlexikon online erhalten konnten!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zu Renken bzw. Felchen 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T13:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Graskarpfen</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/graskarpfen</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/graskarpfen"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Graskarpfen (ctenopharyngodon idella), wird je nach Region auch als weisser Amur, Grasfisch oder Chinakarpfen bezeichnet. Spezielle Züchtungen bringen den Goldgraskarpfen hervor, welche auch Wasserlinsen und Fadenalgen sehr gerne fressen.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Graskarpfen, Grasfisch, Weisser Amur (ctenopharyngodon idella) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Graskarpfens  
  Die Lebensweise und der Lebensraum von Graskarpfen  
  Die Fortpflanzung der Graskarpfen  
  Sonstiges zum Graskarpfen  
  Fragen und Antworten zum Graskarpfen  
 
  &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Graskarpfens 
 
 Körperform: der  Graskarpfen  ist spindelförmig, langgestreckt und am Bauch abgeplattet 
 Maul: leich unterständig bis endständig 
 Augen: leicht tiefer sitzend 
 Schuppen: relativ locker sitzende große Schuppen, die freien Schuppenränder sind dunkel umrandet 
 Färbung: Bauch weiß bis gelblich, Rücken dunkelgrün bis grünschwarz, die Flanken grünlich hell 
 Besonderheiten: auffallender Knick vor der Afterflosse 
 Rückenflosse: beginnt kurz vor dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: eindeutig gegabelt 
 Afterflosse: konvex 
 Varianten: Silberfisch, Silberkarpfen, Marmorfisch, Marmorkarpfen, Weisser Amur, Chinakarpfen, Grasfisch, Albino- oder Goldgraskarpfen, bekannt auch als ostasiatischer Pflanzenfresser 
 Mittlere Länge: 50 - 60 cm 
 Maximale Länge: ca. 120 cm 
 Gewicht: bis 50 Kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Graskarpfen 
 
 Lebensweise: der Graskarpfen ist ein geselliger Schwarmfisch, ernährt sich von pflanzlicher Nahrung, als Jungfisch sind Kleintiere die Nahrung 
 Lebensraum: langsam fließende und stehende Gewässer 
 Besonderheiten: keine natürliche Vermehrung in Mitteleuropa wegen des zu kühlen Klimas - nur durch Züchtung vermehrt 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung des Graskarpfens 
 
 Laichplatz: der Graskarpfen ist ein Strömungslaicher in warmen und schnellfließenden Gewässern 
 Laichablage: Kiesgrund im freien Wasser mit über 20 Grad Celsius 
 
   
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   Sonstiges zum Graskarpfen 
 
 Qualität als Speisefisch: der Graskarpfen ist ein schmackhafter Speisefisch 
 Wirtschaftliche Bedeutung: kann als Beifisch in der Teichwirtschaft als Pflanzenregulator eingesetzt werden 
 Ökologische Bedeutung: ein Besatz mit  Graskarpfen  in der freien Natur ist nicht oder nur wenig sinnvoll 
 
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 Wir nutzen auch immer wieder die sogenannten Goldgraskarpfen als Algenvernichter. Diese Goldgraskarpfen sind im Teich sehr dekorativ, wie Goldfische und fressen die Fadenalgen sowie Wasserlinsen, in grossen Mengen weg. Sicherlich hängt das auch davon ab, welche Auswahl an Teichpflanzen und Fischfutter, die Goldgraskarpfen sonst noch zur Verfügung haben. 
   
 Noch mehr  Informationen zum Graskarpfen  finden Sie auch hier. 
  Nun sollten Sie einiges an Wissen über den Graskarpfen erhalten haben. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spass mit dem Fischlexikon!  
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   Fragen und Antworten zum Graskarpfen 
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                            <updated>2017-01-05T12:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Goldorfen</title>
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                                            Die Goldorfen (leuciscus idus), wurden aus dem Nerfling bzw. Aland, zu einem Zierfisch für Teiche gezüchtet. Sie schimmern gelb wie Goldfische und sind in Teichen oftmals sehr beliebt, weil sie auch Mückenlarven fressen.
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                <![CDATA[
                 Goldorfen als Zuchtform aus Aland bzw. Nerfling (leuciscus idus) 
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 Vor allem im Gartenteich erfreuen sich  Goldorfen  immer grösserer Beliebtheit, wobei es auch einiges zu beachten gilt. Wenn Sie diesen Beitrag gelesen haben, könnte es auch sein, dass Sie auf die Goldorfen im Teich verzichten wollen, da es doch auch ein paar Nachteile mit sich bringen kann. Unsere ganzen Informationen haben wir im Laufe von über 10 Jahren mit den Goldorfen selber gesammelt und somit ein grosses Erfahrungspotential mit diesen Fischen erhalten. 
 
  Was sind Goldorfen?  
  Was machen Goldorfen im Winter und wie überwintern sie?  
  Was fressen Goldorfen?  
  Wie und wann vermehren sich Goldorfen? (Fortpflanzung)  
  Für welche Teichgrösse sind Goldorfen geeignet?  
  Welche Fischkrankheiten bekommen Goldorfen?  
  Wo kann ich Goldorfen kaufen?  
  Fragen und Antworten zu Goldorfen  
 
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   Was sind Goldorfen? 
 Goldorfen sind eine Züchtung aus dem  Aland (leuciscus idus) , welcher auch Nerfling oder Orfe genannt wird. Die Farbe ist dabei goldgelb, wie z.B. beim Goldfisch. Die Farbe ist dabei aber vor allem auf dem Rücken vorhanden. Seitlich ist dieser Fisch hellsilbern durch die Schuppen gefärbt. Wenn man die Goldorfen im Teich von oben beobachtet, könnte man meinen, dass diese einen spindelförmigen Körper haben. Der Körperbau ist aber mehr hochrückig als rund. Das liegt daran, dass durch die Lichtbrechung des Teichwassers somit eine optische Täuschung entsteht. Die Goldorfe kann ich folgende Gruppen eingeteilt werden. 
 
 Ordnung: karpfenartige Fische (cypriniformes) 
 Überfamilie: karpfenfischähnliche (cyprinoidea) 
 Familie: Karpfenfische (cyprinidae) 
 Unterfamilie: Weissfische (leuciscinae) 
 Gattung: leuciscus 
 Art: Aland, Nerfling, Orfe, Zuchtform Goldorfe (leuciscus idus) 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Goldorfe ist also ein Weissfisch. Diese kann in Teichen auch sehr gross werden. Meistens merkt man die richtige Grösse der Goldorfen erst dann, wenn man sie bei der Teichreinigung aus dem Wasser holt. Meistens ist man überrascht, dass dieser Fisch, welcher doch im gefüllten Teich noch so klein ausgesehen hat, letztenendes dann doch eine so stattliche Grösse erhalten hat. 
   
 Als Schwarmfisch ziehen die  Goldorfen  meistens gesellig im Teich umher. Setzen Sie diesen Fisch daher, so wie andere  Fischarten  auch, immer mindestens paarweise ein. Ein einzelner Fisch würde sich hier sehr einsam fühlen. Die Goldorfen können sehr alt werden. Weit über 10 Jahre leben sie auf jeden Fall. 
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   Was machen Goldorfen im Winter bzw. wie überwintern diese? 
 Im  Winter  ist die Goldorfe sehr unkompliziert. Wenn der Teich mindestens 1m Tiefe hat, ist eine Überwinterung kein Problem. So wie der  Koi  auch, ziehen sich die Goldorfen an die tiefen Stellen im Teich zurück. Dort überwintern sie ebenfalls mit einer Winterstarre. Daher ist auch hier absolute Ruhe geboten, wenn eine Eisschicht auf dem Teich ist. Nicht betreten oder mit einer Hacke zerbrechen! Denn sonst würden die Goldorfen durch die Schwingungen aufgeschreckt und langsam nach oben treiben, wo sie dann unterhalb der Eisfläche anfrieren würden. Durch die Winterstarre kann dieser Fisch nämlich nicht gegen das Auftreiben ankämpfen, da er zu bewegungslos ist. Mehr zur richtigen  Fischpflege  finden Sie auch hier. 
 Wenn Sie Goldorfen im Teich überwintern möchten, sollten Sie ebenfalls die Teichbelüftung nach unserer Bauanleitung installieren, welche zugleich als Eisfreihalter verwendet wird. Füttern brauchen Sie die Goldorfen im Winter nicht. Im Grossen und Ganzen sind die Goldorfen im Winter aber sehr pflegeleicht. In unserem Teich haben innerhalb von 10 strengen Wintern, immer alle Goldorfen überlebt, da wir diese einfachen Punkte immer beachtet haben. Auch die  Wasserwerte  spielen dabei eine grosse Rolle. 
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   Was fressen die Goldorfen? 
 Wenn Sie Goldorfen im Gartenteich haben, können Sie diese mit dem herkömmlichen  Fischfutter  ausgezeichnet füttern. Wir empfehlen dazu unser  Sera Pond Mix Royal, da es Sticks und Flocken enthält . Somit ist für die grossen und kleinen Goldorfen immer die passende Futtergrösse dabei. Ein spezielles Fischfutter für Goldorfen ist nicht nötig. Aber Sie können die leuchtenden Farben noch verbessern, indem Sie das  Sera Pond Spirulina Farbfutter  einsetzen. Nicht als Hauptfutter, aber immer wieder mal eine Portion zum anderen Fischfutter dazugeben. 
 Aber vorsicht: die Goldorfen sind leicht räuberisch. Das heisst, dass diese auch den Fischlaich fressen. Wenn Sie nun Koi im Teich züchten wollen, sollten Sie auf den Besatz mit Goldorfen verzichten. Dadurch wird der Nachwuchs an Koi grösser. Auch Kaulquappen fressen die Goldorfen gerne. Das konnten wir immer wieder beobachten. Auch Mückenlarven stehen auf dem Speiseplan von Goldorfen. Das ist aber ein wesentlicher Vorteil, wenn man Mückenplagen verringern will. Sie müssen letztenendes selber entscheiden, welche Vorteile Sie sich durch den Besatz mit Goldorfen im Teich erhoffen. 
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 Die Goldorfen nehmen das Futter oftmals im Freiwasser oder gleich von der Wasseroberfläche auf. Daher fallen auch Wasserläufer und andere Teichinsekten unter den Speiseplan. Wenn die Goldorfen alt und gross genug sind, können sie auch kleine Jungfische auffressen. Das lohnt sich, wenn man den Fischnachwuchs von anderen Fischarten reduzieren will. Die eigene Fischbrut fressen Sie dabei nicht auf. 
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   Wie und wann vermehren sich Goldorfen? 
 Wenn Sie die Goldorfen mit einer Länge von ca. 10 cm einsetzen, können Sie ziemlich sicher sein, bereits im kommenden Jahr Fischnachwuchs zu bekommen. Die Goldorfen vermehren sich leider wie der Teufel. Wir hatten damals ca. 12 Stück mit einer Länge von 12 cm eingesetzt. Bereits im Folgejahr waren es dann 30 Stück. Im Jahr danach dann 80 Stück. Die Folge war, dass wir den Teich ablassen mussten, um die vielen Fische zu fangen. Daher sollten Sie nur 4 Stück einsetzen. Diese vermehren sich dann von selber sehr rasant. 
 Die Goldorfen sind wie der Aland ein Frühjahrslaicher. Das heisst, sie laichen von Mai bis Juni ab. Daher kommt der Fischnachwuchs recht bald. Als Haftlaicher und Kieslaicher legen die Goldorfen die Eier am Teichgrund ab. Dort bleiben Sie an kleinen Steinen kleben. Es ist also überhaupt nicht schwer, wenn man Goldorfen züchten möchte. Sie brauchen die Fische nur in den Teich setzen und abwarten. Die Frage ist dabei aber immer, wohin denn mit den ganzen Fischen? Essen könnte man die Goldorfen sicherlich. Jedoch ist das Fleisch etwas gelblich und sehr grätenreich, wodurch es oftmals vom Menschen verschmäht wird. Raubfische lieben die Goldorfen aber sehr. So wie die anderen Weissfische auch. In der freien Natur hätte die Goldorfe wohl kaum grosse Überlebenschancen, da sie einfach zu auffällig gegenüber Räubern ist. Das ist wie ein Blinker beim Angeln. Durch die grellen Farben werden die Raubfische angelockt. 
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   Für welche Teichgrösse sind Goldorfen geeignet? 
 Die Goldorfen sind für fast jede Teichgrösse geeignet. Wenn Sie einen Teich mit 4000 Liter Volumen haben, sollte aber die Tiefe auf jeden Fall 1m betragen. Somit können Sie auch im Teich überwintern. Bei dieser Teichgrösse sollten aber 2 Fische ausreichen. 
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 Bei Teichen mit 35000 Liter Volumen, können Sie aber jederzeit 8 Goldorfen einsetzen, wenn Sie viel Nachwuchs wünschen. Bei sehr grossen Teichen mit über 100000 Liter Wasser, können die Goldorfen zum Problem werden, da man diese erstens nicht mit dem Netz so einfach fangen kann und zweitens wäre dabei ein Ablassen des Teiches immer sehr aufwändig und langwierig. Eine Möglichkeit wäre, die Fische mit einer Reuse zu fangen. Aber auch das ist selten von Erfolg gekrönt. Wir haben mal versucht die Goldorfen mit einer Köderfischsenke zu fangen. Innerhalb von 3 Tagen haben wir mit dieser Methode nur einen Fisch erwischen können. Auch ein  sehr guter Fischkescher  hilft hier nicht mehr viel. 
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   Welche Krankheiten können Goldorfen bekommen? 
 So wie jeder andere Fisch auch, können die Goldorfen verschiedene Krankheiten bekommen. Sie sind aber trotzdem gegenüber Krankheiten sehr resistent. Zumindest konnten wir diese Erfahrung selber machen. Selbst als wie mal eine  Verpilzung  im Teich hatten, wurden die Goldorfen nicht davon befallen. Andere Krankheiten wären die Flossenfäule, Frühjahrsvirämie oder Infektionen durch Parasiten. Vor allem der Gelbrandkäfer knabbert gerne mal an kleinen Fischen. In unserem Kapitel zu den  Fischkrankheiten , können Sie auch nachlesen, welche  Fischmedikamente  gegen die jeweilige Krankheit geeignet sind. 
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   Wo kann ich Goldorfen kaufen? 
 Wir hatten damals unsere Goldorfen bei einem Zoohändler gekauft. Mittlerweile können Sie Goldorfen aber auch online im Internet kaufen. So wie z.B. Kois auch. Beachten Sie aber auf jeden Fall, dass Sie diese bei seriösen und fachkundigen Händlern kaufen. Weil man auch mit Goldorfen Krankheiten in den Teich bringen kann. 
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 Aber auch Koizüchter haben oftmals eine grosse Auswahl an anderen Fischen parat. Auch die Goldorfen. Die Koizüchter gibt es in der heutigen Zeit fast überall in Ihrer Nähe, wodurch sich eine Abholung jederzeit anbietet. Dort kann man sich auch gleich von der Professionalität des Züchters überzeugen.  Googlen Sie einfach mal im Internet nach Goldorfen  und geben Sie Ihren Wohnort dazu ein. 
 Die Preise für  Goldorfen  sind relativ gering, da die Zucht dieser Fische keinen grossen Aufwand erfordert. Hochpreisige Exemplare wie z.B. bei Kois, wird man hier kaum finden. Wozu auch. 
 Noch mehr Informationen zu  Goldorfen  finden Sie auch hier. 
  Nun wissen Sie über die Goldorfen bestens Bescheid und können selber entscheiden, ob Sie diesen Fisch in Ihren Gartenteich einsetzen sollten!  
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   Fragen und Antworten zu Goldorfen 
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                            <updated>2017-01-05T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Flussbarsch</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Flussbarsch (perca fluviatilis), ist ein Raubfisch und sollte daher nicht in den Teich eingesetzt werden, wenn man Koi oder andere Zierfische züchten möchte. Die Rückenflossen sind wie beim Zander, sehr spitz und gefährlich.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Barsch, Flussbarsch (perca fluviatilis) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale von Barschen  
  Die Lebensweise und Lebensraum vom Barsch  
  So pflanzen sich Barsche fort  
  Barsch sonstiges  
  Fragen und Antworten zum Flussbarsch  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Barsche 
 
 Körperform: der  Barsch  ist hochrückig 
 Maul: oberständig bis endständig 
 Kiemendeckel: läuft spitz aus mit einem Dorn 
 Schuppen: mittelgroß und festsitzend 
 Färbung: die Bauchflosse sowie die Afterflosse sind rötlich gefärbt, an den Körperseiten mit 6 - 9 dunklen Querstreifen 
 Rückenflosse: 2 Stück, diese stehen getrennt voneinander, die erste beginnt vor dem Bauchflossenansatz, am Hinterrand mit einem dunklen Fleck, der auch Petrifleck genannt wird 
 Schwanzflosse: gleichmäßig 
 Verwechslungsgefahr:  Kaulbarsch , Forellenbarsch 
 Mittlere Länge: 15 - 30 cm 
 Maximale Länge: bis 50 cm 
 Gewicht: ca. 3 kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum vom Barsch 
 
 Lebensweise: der Barsch ist ein geselliger Schwarmfisch, ernährt sich von Plankton, Kleintieren und Fischen 
 Lebensraum: Fließgewässer, Seen, Weiher, aber auch im Brackwasser 
 Besonderheiten: jagt auch in Rudeln, ist in warmen und kalten Gewässern gleichermaßen zu finden 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Barsche 
 
 Laichzeit: der  Barsch  ist ein Frühjahrslaicher, April - Mai 
 Laichplatz: Haftlaicher 
 Laichablage: Laichbänder werden an Wasserpflanzen, Steinen und Wurzeln geheftet 
 Eizahl: 12000 - 300000 pro Fisch 
 Besonderheiten: er laicht meistens in der Uferzone, das Weibchen hat unpaarige Geschlechtsorgane, neigt zur Verbuttung 
 
 &amp;nbsp; 
 Verbuttung bedeutet, dass die Fische immer kleiner (von der Körpergrösse) werden können. Wenn sich 2 kleinere Flussbarsche paaren, wird daraus der Fischnachwuchs erzeugt, der aber dann auch nicht recht viel grösser wird, als die beiden Elternfische. 
   
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges über den Barsch 
 
 Qualität als Speisefisch: ausgezeichnet 
 Hauptfangzeit: Frühjahr - Sommer 
 Fangmethoden: Grundfischen, Spinnfischen, Hegene 
 Wirtschaftliche Bedeutung: der  Flussbarsch  ist dabei sehr bedeutend, besonders als Filet beliebt 
 
 &amp;nbsp; 
 Noch mehr  Informationen zum Barsch  finden Sie auch hier. 
  Sie sollten nun einiges über den Barsch bzw. Flussbarsch wissen und können mit dem nächsten Fisch fortfahren!  
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   Fragen und Antworten zum Flussbarsch 
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                            <updated>2017-01-05T12:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Spiegelkarpfen</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/spiegelkarpfen</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Spiegelkarpfen (cyprinus carpio), kommt vor allem als beliebter Speisefisch in der Teichwirtschaft vor. Er gehört zur Gruppe der Cypriniden und ist als besondere Zuchtform, fast ohne Schuppen erhältlich.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Spiegelkarpfen (cyprinus carpio) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Spiegelkarpfens  
  Die Lebensweise und Lebensraum des Spiegelkarpfens  
  Spiegelkarpfen Fortpflanzung  
  Sonstiges über den Spiegelkarpfen  
  Fragen und Antworten zum Spiegelkarpfen  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Spiegelkarpfens 
 
 Körperform: hochrückig, seitlich etwas zusammengedrückt 
 Maul: endständig, Rüsselmaul 
 Barteln (Bartfäden): 4 Stück 
 Schuppen: wenige große Schuppen und hauptsächlich an den Flossenansätzen&amp;nbsp; 
 Besonderheiten: der  Spiegelkarpfen  stammt vom  Schuppenkarpfen  ab, hat aber viel weniger Schuppen 
 Rückenflosse: sie beginnt vor dem Bauchflossenansatz und ist lang und hoch, der 1. lange Flossenstrahl = Sägestrahl, am Flossenansatz befindet sich die typische Schuppenanordnung 
 Schwanzflosse: tief gegabelt 
 Afterflosse: gerade bis leicht konvex 
 Brustflossen: sie reichen fast bis zum Bauchflossenansatz 
 Mittlere Länge: 30 - 50 cm 
 Maximale Länge: ca. 80 cm 
 Gewicht: ca. 10 - 25 Kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;  Lebensweise - Lebensraum des Spiegelkarpfens 
 
 Lebensweise: als Schwarmfisch lebt er bevorzugt in Ufernähe unter Wurzeln und Überhängen als Unterstand 
 Lebensraum: warme, stehende und langsam fließende Gewässer 
 Besonderheiten: wühlt - gründelt am Boden nach Nahrung 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung des Spiegelkarpfens 
 
 Laichzeit: Sommerlaicher, Mai -Juli 
 Laichplatz: Krautlaicher, Haftlaicher 
 Laichablage: seichte Stellen mit Pflanzenbewuchs 
 Eizahl: 100000 - 300000 pro Kg 
 Besonderheiten: das Männchen hat zur Laichzeit einen leichten Laichausschlag 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Spiegelkarpfen - Sonstiges 
 
 Qualität als Speisefisch: ausgezeichneter Speisefisch 
 Hauptfangzeit: Hochsommer, Juli - September 
 Fangmethoden: Grundfischen, lange mittelstarke Angelrute mit 0,35 mm Schnur 
 
 &amp;nbsp; 
 Der Spiegelkarpfen ist ein Fisch mit fettem Fleisch. Daher eignet er sich aus ausgezeichnet als Räucherfisch. Am besten wird er hierfür in Koteletts zerteilt. Durch die wenigen Schuppen läßt sich der Spiegelkarpfen auch angenehm zubereiten und hervorragend als &quot;Karpfen Blau&quot; kochen. Das sind auch die Hintergründe, warum er so gezüchtet wurde. Die Haut ist aber auch dafür verletzungsanfälliger, da die schützenden Schuppen fast ganz fehlen. Weitere Zuchtformen sind der Zeilkarpfen und Leder- oder Nacktkarpfen. Duch das Gründeln wühlt der Spiegelkarpfen den Schlamm am Boden auf und verursacht so ein ziemlich schmutziges Wasser. 
 Mehr  Informationen zum Spiegelkarpfen  finden Sie auch hier. 
 Wenn Sie noch Fragen zum  Spiegelkarpfen  haben sollten, können Sie diese hier unten über die Kommentarfunktion stellen. Wir werden dann versuchen, diese ebenfalls dort zu beantworten. 
  Nun hoffen wir, dass Sie sich ausreichend über den Spiegelkarpfen in unserem online Fischlexikon informieren konnten und wünschen Ihnen viel Spass beim nächsten Fisch!  
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   Fragen und Antworten zum Spiegelkarpfen 
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                            <updated>2017-01-05T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Schleie</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/schleie</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Die Schleie (tinca tinca), wird auch Schleih genannt und hält sich in Teichen meistens am Grund im Schlamm auf, da dieser Fisch sehr scheu ist. Er gründelt im Schlamm, wodurch das Gewässer oftmals stark verschmutzt wird.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Schleie (tinca tinca) 
 &amp;nbsp; 
 
  Körpermerkmale der Schleie  
  Lebensweise und Lebensraum der Schleie  
  Die Fortpflanzung der Schleie  
  Sonstiges zur Schleie  
  Fragen und Antworten zur Schleie  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale Schleie 
 
 Körperform: im Alter leicht hochrückig und der Bauch abgeplattet 
 Maul: endständig und klein 
 Barteln (Bartfäden): die  Schleie  hat 2 kurze Bartfäden 
 Schuppen: klein und festsitzend, mit einer starken Schleimschicht bedeckt 
 Färbung: sehr wechselnd, je nach Wohngewässer, Rücken dunkelgrün oder dunkelbraun, die Seiten mit hellem Goldglanz 
 Besonderheiten: die Milchner also Schleien Männchen besitzen im Gegensatz zu den Rognern also Weibchen viel größere Bauchflossen mit einem verdicktem Bauchstrahl 
 Rückenflosse: sie beginnt kurz hinter dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: die Schwanzflosse ist kaum eingebuchtet und fast gerade 
 Afterflosse: stark konvex, so wie die Rückenflosse 
 Mittlere Länge: 30 - 50 cm 
 Maximale Länge: ca. 70 cm 
 Gewicht: ca. 6 Kg 
 
  &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Schleie Lebensweise - Lebensraum 
 
 Lebensweise: die Schleie ist ein Grundfisch und lebt meist in Ufernähe 
 Lebensraum: der Lebensraum ist in stark bewachsenen Stellen in stehenden oder langsam fließenden Gewässern, dichter Pflanzenbewuchs und Schlammgrund sind weitere Vorlieben der Schleie 
 Besonderheiten: eingewühlt im Schlamm überdauert dieser Fisch den Winter im Winterschlaf 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Schleie 
 
 Laichzeit: Sommerlaicher, Mai - Juli 
 Laichplatz: Krautlaicher 
 Laichablage: an flachen bewachsenen Stellen 
 Eizahl: 500000 - 600000 pro Kg 
 Besonderheiten: die Schleie wächst sehr langsam 
 
  &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zur Schleie 
 
 Qualität als Speisefisch: ausgezeichnet, Fleisch sehr wohlschmeckend und zart 
 Hauptfangzeit: Sommer 
 Fangmethoden: Grundfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: die Schleie ist ein wichtiger Nutzfisch, auch in der Teichwirtschaft 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Schleie ist ein ziemlich scheuer Fisch, weshalb Sie meistens am Teichgrund lebt. Dort wühlt sie im Schlamm. Das wird auch als Gründeln bezeichnet. Daher ist sie dem Karpfen sehr ähnlich. Durch das Gründeln wird auch viel Schlamm aufgewirbelt, wodurch das Gewässer oftmals sehr schmutzig wirkt. Unter Anglern wird auch hin und wieder behauptet, dass die  Schleie  das frisst, was der Karpfen ausscheidet. Aber das soll mal nicht näher hinterfragt werden. 
 Mehr  Informationen zur Schleie , finden Sie auch hier nochmals zusätzlich. 
  Nun hoffen wir, dass Sie sich ausreichend über die Schleie in unserem Fischlexikon informieren konnten!  
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   Fragen und Antworten zur Schleie 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T11:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Aal</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/aal</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/aal"/>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Aal wird auch als Flussaal (anguilla anguilla) bezeichnet. Leider ist dieser Fisch vom Aussterben bedroht, da er auf der Wanderschaft zum Ablaichen, immer noch mit Netzen abgefangen wird, weil er als Räucherfisch sehr begehrt ist.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Aal, Flussaal (anguilla anguilla) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Aals  
  Die Lebensweise und der Lebensraum des Aals  
  Die Fortpflanzung des Flussaals  
  Sonstiges zum Flussaal  
  Fragen und Antworten zum Aal  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Aals 
 
 Körperform: der  Aal  ist schlangenförmig und hinten zusammengedrückt 
 Zähne: Bürstenzähne 
 Schuppen: klein, oval und mit mosaikartiger Anordnung, mit dicker Schleimschicht bedeckt 
 Färbung: am Rücken dunkelgrau bis dunkelbraun 
 Besonderheiten: es gibt Spitzkopf und Breitkopf, Spitzkopf frisst meistens Insekten, wobei der Breitkopf mehr der Raubfisch auf Fische ist, der Geruchssinn ist beim Aal außergewöhnlich gut, das Geschlecht lässt sich erst ab einer Länge von ca. 50 cm bestimmen, rohes Aalblut kann im menschlichen Auge Entzündungen hervorrufen 
 Rückenflosse: die Rücken-, Schwanz-, und Afterflosse bilden einen geschlossenen Flossensaum 
 Bauchflossen: keine 
 Mittlere Länge: Männchen von 50 - 60 cm, Weibchen bis 120 cm 
 Maximale Länge: bis 150 cm 
 Gewicht: bis 6 kg 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum des Aals 
 
 Lebensweise: nachtaktiv, Spitzkopf ist Kleintierfresser, Breitkopf ist Räuber 
 Lebensraum: Teiche, Seen und Bäche mit schlammigem Grund, auch Flüsse mit felsigen Spalten als Unterschlupf 
 Besonderheiten: dieser Fisch gräbt sich meist tagsüber im Schlamm ein 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung des Flussaals 
 
 Laichzeit: Frühjahrslaicher, März - Mai 
 Laichplatz: Westatlantik, Sargassomeer, Sargassosee 
 Laichablage: in sehr großer Tiefe 
 Besonderheiten: der Aal ist ein katadromer Wanderfisch der bis zu 15 Jahren im Süsswasser ist, als Gelbaal im Freßstadium, als Blankaal wandert er zum laichen Flußabwärts, das Alter wird an den Gehörsteinchen gemessen, der Aal darf ohne Betäubung getötet werden, ein einfacher Schnitt durch die Wirbelsäule genügt, daß dieser Fisch ausgeweidet werden kann 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zum Flussaal 
 
 Qualität als Speisefisch: hochwertiges Fleisch, meist geräuchert oder Aal grün 
 Hauptfangzeit: Blankaal im Herbst, Gelbaal von Frühjahr bis Herbst 
 Fangmethoden: Grundfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: der Aal ist sehr wichtig in der Berufsfischerei, da das Fleisch fest und fett ist, auch geräuchert ist dieser Fisch sehr gefragt 
 
 &amp;nbsp; 
 Leider ist der Aal durch die umstrittenen Fangmethoden mittlerweile auch vom Aussterben bedroht. Der Flussaal wandert zum Ablaichen flussabwärts, wo er zur Sargassosee gelangen möchte. Durch Fangnetze werden die Aale aber abgefangen, wodurch sie ihr Ziel zum Ablaichen dann niemals mehr erreichen werden. Die örtlichen Fischereivereine setzen Aale zwar teilweise ein, jedoch wird das das massenhafte Befischen nicht ausgleichen können. Ausserdem sind Besatzaale ziemlich teuer, wodurch manche Vereine zurückschrecken oder sich das gar nicht leisten können. Zusätzlich wird der Weg des  Aals  durch Schleusen, Wasserkraftwerke usw. behindert, was ihm ein Überleben auch nicht erleichtert. 
 Mehr  Informationen zum Aal  finden Sie auch hier. 
  Wir hoffen, dass Sie durch unser Fischlexikon einen Einblick zum Aal erhalten konnten und wünschen Ihnen viel Spass mit dem nächsten Fisch!  
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   Fragen und Antworten zum Aal 
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                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T11:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Aitel Döbel</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/aitel-doebel</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/aitel-doebel"/>
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                <![CDATA[
                
                                            Je nach Region, wird der Aitel (leuciscus cephalus) auch Döbel genannt. Da er ein Raubfisch ist, sollte man in Teichen vorsichtig damit sein, wenn man Koi als Nachwuchs züchten möchte.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Aitel, Döbel (leuciscus cephalus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Aitel oder Döbel  
  Lebensweise und Lebensraum des Aitel bzw. Döbel  
  Fortpflanzung des Döbels  
  Sonstiges zum Aitel  
  Fragen und Antworten zum Aitel bzw. Döbel  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Aitel 
 
 Körperform: der  Aitel bzw. Döbel  ist langgestreckt, spindelförmig, torpedoförmig und hat einen fast runden Querschnitt 
 Maul: endständig, weite Maulspalte und dicker, breiter Kopf (auch Dickkopf genannt) 
 Schuppen: groß, bei den älteren Exemplaren dunkel umrandet, so daß sich eine Art Netzzeichnung ergibt 
 Färbung: die Farbe der Brustflossen, Bauchflossen, Afterflosse und Schwanzflosse rötlich 
 Rückenflosse: sie beginnt über dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: leicht gegabelt 
 Afterflosse: leich konvex, also nach außen gewölbt (bestes Unterscheidungsmerkmal zum Hasel) 
 Verwechslungsgefahr:  Hasel ,  Nerfling ,  Graskarpfen  
 Mittlere Länge: 30 - 50 cm 
 Maximale Länge: ca. 70 cm 
 Gewicht: bis zu 5 Kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum von Aitel bzw. Döbel 
 
 Lebensweise: der Aitel bzw. Döbel ist ein geselliger Oberflächenfisch und wird im Alter zunehmend räuberisch 
 Lebensraum: schnellfließende Bäche und Flüsse, Forellenregion und Barbenregion, selten in Seen 
 Besonderheiten: die großen Döbel oder Aitel stehen gerne in ruhigen Bereichen und tieferen Stellen 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung des Döbels 
 
 Laichzeit: Sommerlaicher, Mai - Juni 
 Laichplatz: Strömungslaicher, Haftlaicher 
 Laichablage: Wasserpflanzen und Steine 
 Eizahl: 40000 pro Kg 
 Besonderheiten: das Döbel Männchen hat zur Laichzeit einen Laichausschlag 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zum Aitel 
 
 Qualität als Speisefisch: möglich als Räucherfisch und Steckerlfisch 
 Hauptfangzeit: Juli - August 
 Fangmethoden: Fliegenfischen, Spinnfischen, Grundfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: der Aitel bzw. Döbel wird im Salmonidengewässer als Laichräuber und Bruträuber als auch Nahrungskonkurrent nicht gerne gesehen 
 
 &amp;nbsp; 
 In diesem Video sehen Sie neben  Goldorfen ,  Shubunkin  und  Koi , auch unsere beiden Aitel bzw. Döbel im glasklaren Teichwasser schwimmen. Lassen Sie sich aber von der tiefe des Teiches nicht täuschen. Dort wo die Aitel schwimmen, ist der Teich bis zu 1,6m tief. Das kann man bei dem klaren Wasser aber kaum einschätzen, da man meint, die Fische schweben in der Luft. Das können Sie als Bestätigung auch unseren  Erfahrungen der Kunden zum Teichfilter  entnehmen. Dort wird ebenfalls von solch klarem Teichwasser durch unseren  Teichfilter  berichtet. 
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 Je nach Region, wird der Aitel auch Döbel genannt. Unter Anglern spicht man auch vom &quot;Dickkopf&quot;. Das liegt daran, dass er einen verhältnismässig grossen Kopf zum Körperumfang hat. Da dieser Fisch ein Raubfisch ist, tritt diese Tatsache desöfteren auch bei anderen Raubfischen auf. Das Maul des Aitels ist ebenfalls sehr gross, wodurch er seine Beute ideal aufnehmen kann. Für Gartenteiche ist der Döbel aber durchaus gut geeignet, da er auch die Mückenlarven frisst, was ein gewünschter Nebeneffekt ist. So halten Sie sich die Mücken im Sommer vom Laib. Bei uns wurden z.B. 2 Döbel von Wasservögeln in den Teich gebracht. Anfangs wussten wir noch nicht, um welche Fische es sich bei diesem Nachwuchs handeln wird, aber nach einiger Zeit kann man den  Aitel bzw. Döbel  schon identifizieren. Wenn man aber einen Koiteich hat und damit auch Fischnachwuchs möchte, ist der Besatz mit Aiteln nicht empfehlenswert. 
 Mehr  Informationen zum Aitel bzw. Döbel  finden Sie auch hier. 
  Wir hoffen, dass Sie nun so einiges mehr an Informationen zum Aitel bzw. Döbel erhalten haben!  
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   Fragen und Antworten zum Aitel bzw. Döbel 
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                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T11:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bachforelle</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/bachforelle</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Die Bachforelle (salmo trutta f. fario) gehört zur Gruppe der Salmoniden. Das erkennt man ganz charakteristisch an der Fettflosse. Die roten Punkte auf der Haut, machen diesen Fisch ebenfalls ziemlich eindeutig.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Bachforelle (salmo trutta f. fario) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Bachforelle  
  Die Lebensweise und Lebensraum der Bachforelle  
  Fortpflanzung von Bachforellen  
  Bachforelle sonstiges  
  Fragen und Antworten zur Bachforelle  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Bachforelle 
 
 Körperform: die  Bachforelle  hat meist einen gedrungenen Körper, der spindelförmig oder torpedoförmig wirkt 
 Maul: endständig 
 Zähne: der Kiefer ist mit Fangzähnen ausgestattet, auf dem Pflugscharbein befinden sich 2 Längsreihen und 1 Querreihe von Zähnen 
 Schuppen: sehr klein und beim Verzehr nicht sonderlich störend 
 Färbung: die Rückenflosse besitzt schwarze Punkte, die Seiten des Körpers besitzen schwarze und rote Punkte, die hell umrandet sind, daher auch der Name Rotgetupfte 
 Rückenflosse: beginnt vor dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: im Jugendstadium gegabelt, im Alter gerade bis konvex 
 Afterflosse: gerade 
 Fettflosse: groß und mit roten Punkten 
 Mittlere Länge: 25 - 40 cm 
 Maximale Länge: bis 80 cm 
 Gewicht: bis ca. 6 kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Bachforelle 
 
 Lebensweise: die Bachforelle ist ein Standfisch mit Revierverhalten 
 Lebensraum: kühle und sauerstoffreiche sowie saubere Bäche, Flüsse und Seen, in Nahrungsarmen Bächen, wie Bergbäche wird die Bachforelle selten größer als 22 cm, diese bezeichnet man dann als Steinforelle 
 Besonderheiten: der Leitfisch der Forellenregion, kommt aber auch in der Barbenregion sowie Äschenregion vor 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung von Bachforellen 
 
 Laichzeit: Herbstlaicher - Winterlaicher, Oktober - Januar 
 Laichplatz: die  Bachforelle  ist ein Strömungslaicher, Kieslaicher 
 Laichablage: auf Sandgrund oder Kiesgrund 
 Eizahl: 1500 - 2500 pro kg 
 Besonderheiten: schlagen Laichgruben in den Grund, also sogenannte Vorstufe der Brutpflege 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zur Bachforelle 
 
 Qualität als Speisefisch: ausgezeichnet 
 Hauptfangzeit: Mai - August 
 Fangmethoden: Fliegenfischen, Spinnfischen, Grundfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: die Bachforelle ist ein sehr gefragter Speisefisch 
 
   
 &amp;nbsp; 
 Noch mehr  Informationen zur Bachforelle  finden Sie auch hier. 
 Dass die  Bachforelle  zur Gruppe der Salmoniden gehört, können Sie durch die vorhandene Fettflosse erkennen. Durch die roten Punkte auf der Haut, lässt sie sich eindeutig von der Regenbogenforelle unterscheiden. 
  Nun sollten Sie über die Bachforelle bestens Bescheid wissen und können mit dem nächsten Fisch fortfahren!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zur Bachforelle 
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            </content>

                            <updated>2017-01-05T11:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Barbe</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/barbe</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/barbe"/>
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                <![CDATA[
                
                                            Die Barbe (barbus barbus) oder auch Flussbarbe genannt, hält sich in Flüssen meistens am Grund auf, wo sie die Nahrung vom Boden aus zu sich nimmt. Durch die dicken Lippen und die Barteln, ist sie ziemlich eindeutig zu identifizieren.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Barbe, Flussbarbe, Barbel, Pigge (barbus barbus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Barbe  
  Lebensraum und Lebensweise der Barbe  
  Fortpflanzung der Barbe  
  Barbe sonstiges  
  Fragen und Antworten zur Barbe  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Barbe 
 
 Körperform: die  Barbe  ist spindel- oder torpedoförmig, langgestreckt, Bauch abgeplattet, Bodenfisch 
 Maul: stark unterständig, Rüsselmaul mit dicken und fleischigen Lippen, Schnauze ist rüsselartig verlängert 
 Barteln (Bartfäden): 4 an der Oberlippe 
 Schuppen: mittelgroß 
 Besonderheiten: die Färbung von Brustflossen und Bauchflossen sowie Afterflosse und Schwanzflosse ist rötlich 
 Rückenflosse: sie beginnt über dem Bauchflossenansatz und hat den ersten langen Flossenstrahl als = Sägestrahl 
 Schwanzflosse: gegabelt 
 Afterflosse: sehr stark konvex und 1. langer Flossenstrahl als = Sägestrahl 
 Mittlere Länge: 30 - 50 cm 
 Maximale Länge: ca. 80 cm 
 Gewicht: ca. 5 - 6 Kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Barbe 
 
 Lebensweise: die Barbe ist ein geselliger Grundfisch, der überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv ist 
 Lebensraum: schnellfließende Flußstellen mit Sandgrund oder Kiesgrund 
 Besonderheiten: der Leitfisch der Barbenregion, aber auch gerne im Bereich von Wehren, Turbinen und Mühlschleusen 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Barbe 
 
 Laichzeit: Sommerlaicher, Mai - Juli 
 Laichplatz: Haftlaicher und Kieslaicher 
 Laichablage: Laichwanderung zu flachen Stellen, flußaufwärts zu Kiesbänken 
 Eizahl: 3000 - 9000 pro Fisch 
 Besonderheiten: die Barben beziehen im Winter sogenannte Winterquartiere (Winterlager) und halten Winterruhe 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zur Barbe 
 
 Qualität als Speisefisch: die Barbe ist sehr wohlschmeckend aber grätenreich, Rogen ist ungenießbar ja sogar giftig, Brechdurchfall und andere üble Nebenwirkungen sind die Folge, am besten diesen Fisch von Mai bis Ende Juli meiden, das ist auch besser für die Laichzeit von diesem Fisch, der nicht mehr so sehr verbreitet ist 
 
   
 &amp;nbsp; 
 Bei uns am Fluss Regen, ist die Barbe mittlerweile in manchen Gewässern geschützt. Das liegt auch daran, dass die Vorkommen leider zurückgegangen sind. Diese Fangverbote, welche durchaus sinnvoll sind, werden von örtlichen Fischereivereinen, in Absprache mit dem Landratsamt verhängt. Ein grosses Problem, welches die Barbe z.B. bei uns im Fluss Regen hat, sind die Verunreinigungen des Kiesbetts. Da die Barbe ein Kieslaicher ist, ist sie auf sauberen Grund angewiesen. Durch Hochwasser wird viel Erdreich und Schlamm in den Fluss eingebracht. Dieser Schlamm legt sich über die Kiesschicht. Dort bleiben die Eier der  Barbe  dann nicht mehr richtig haften und werden weggespült oder untergraben. Somit kann die Milch die Fischeier nicht mehr oder nur noch ungenügend erreichen. Die Barbe wird auch als Flussbarbe, Barbel oder Pigge bezeichnet. 
 Mehr  Informationen zur Barbe  finden Sie auch hier. 
  Nun wünschen wir Ihnen viel Spass beim nächsten Fisch und hoffen, dass Sie nun bezüglich der Barbe einiges an Wissen erlangt haben!  
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   Fragen und Antworten zur Barbe 
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                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T11:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Bartgrundel Schmerle</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/bartgrundel-schmerle</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/bartgrundel-schmerle"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Bartgrundel (noemacheilus barbatulus), wird je nach Region auch Schmerle oder Bachschmerle genannt. Dieser Fisch hat insgesamt 6 Barteln oder Bartfäden, wodurch er sehr einfach zu erkennen ist.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Bartgrundel, Schmerle, Bachschmerle (noemacheilus barbatulus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Bartgrundel  
  Der Lebensraum und die Lebensweise der Bartgrundel  
  Die Fortpflanzung der Bartgrundel  
  Fragen und Antworten zur Bartgrundel  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Bartgrundel 
 
 Körperform: der Bauch der  Bartgrundel  ist abgeplattet und der Schwanzstiel seitlich zusammengedrückt, wie ein Grundfisch 
 Maul: leicht unterständig 
 Barteln (Bartfäden): 6 Stück am Oberkiefer 
 Schuppen: sehr kleine Schuppen 
 Verwechslungsgefahr:  Schlammpeitzger , Steinbeißer 
 Besonderheiten: die vordere Nasenöffnung ist röhrenförmig 
 Färbung: die Körperfärbung ist marmoriert aber nach dem jeweiligen Untergrund sehr stark dem Wechsel angetan 
 Rückenflosse: die Rückenflosse und Schwanzflosse sind mit Reihen von dunklen Punkten versehen 
 Schwanzflosse: leicht gegabelt bis gerade 
 Bauchflossen: die Stellung der Bauchflossen ist bauchständig 
 Afterflosse: leicht konvex 
 Mittlere Länge: 8 - 12 cm 
 Maximale Länge: bis ca. 19 cm 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Bartgrundel 
 
 Lebensweise: die Bartgrundel ist ein Grundfisch, bevorzugt sandiger bis schlammiger Grund mit Pflanzen, nachtaktiver Bruträuber 
 Lebensraum: schnellfließende und klare Bäche sowie Uferregionen von Seen 
 Besonderheiten: kommt auch im Brackwasser der Ostsee vor 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Bartgrundel 
 
 Laichzeit: Frühjahrslaicher, April - Mai 
 Laichplatz: die  Bartgrundel  ist ein Haftlaicher 
 Laichablage: Pflanzen und Steine 
 Besonderheiten: das Männchen und das Weibchen haben zur Laichzeit einen leichten Ausschlag sowie ist die Schwimmblase generell rückgebildet 
 
 &amp;nbsp; 
 Die  Bartgrundel  wird je nach Region auch Bachschmerle oder einfach nur Schmerle genannt. Sie gehört zu den typischen Kleinfischen wir z.B.  Mühlkoppe  oder  Gründling . 
 Mehr Informationen zur  Bachschmerle bzw. Bartgrundel  finden Sie auch hier. 
  Vielleicht landet ja auch mal in Ihrem Teich eine Bartgrundel und Sie können diesen Fisch dann durch unser Fischlexikon bestimmen!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zur Bartgrundel 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T10:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Karausche</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/karausche</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/karausche"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Karausche (carassius carassius), sieht dem Karpfen ziemlich ähnlich, lässt sich aber eindeutig unterscheiden, da sie keine Barteln hat. Für Teiche sind Karauschen aber ideal geeignet.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Karausche (carassius carassius) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Karausche  
  Lebensweise und Lebensraum von Karauschen  
  Fortpflanzung der Karausche  
  Sonstiges über die Karausche  
  Fragen und Antworten zur Karausche  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Karausche 
 
 Körperform: die  Karausche  ist hochrückig und seitlich abgeflacht 
 Maul: kleine Maulspalte und keine Barteln 
 Barteln (Bartfäden): keine 
 Schuppen: mittelgroß 
 Besonderheiten: am Schwanzstiel von jüngeren Karauschen ist meist ein dunkler Fleck 
 Rückenflosse: sie beginnt vor dem Bauchflossenansatz und ist sehr lang, der Außenrand ist leicht konvex und nach außen gewölbt, mit 1. langem Flossenstrahl = Sägestrahl 
 Schwanzflosse: leicht gegabelt 
 Afterflosse: konvex 
 Farbvarianten: goldfarbene Karauschen nennt man auch Goldkarauschen 
 Mittlere Länge: 15 - 25 cm 
 Maximale Länge: ca. 35 - 40 cm 
 Gewicht: bis ca. 2 kg 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum von Karauschen 
 
 Lebensweise: die  Karausche  ist als Schwarmfisch am Boden und meidet starke Strömung 
 Lebensraum: pflanzenreiche stehende Gewässer und Altwasser, Brachsenregion 
 Besonderheiten: sehr widerstandsfähig gegen Wasserverschmutzung und Sauerstoffmangel, neigt zum verbutten 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Karausche 
 
 Laichzeit: Sommerlaicher, Mai - Juni 
 Laichplatz: die Karausche ist ein Krautlaicher 
 Laichablage: an flachen Stellen mit Pflanzenbewuchs 
 Eizahl: 150000 - 300000 pro kg 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zur Karausche 
 
 Qualität als Speisefisch: regional als Speisefisch beliebt 
 Wirtschaftliche Bedeutung: die Karausche wird von der beruflichen Flußfischerei und Seenfischerei genutzt 
 Nutzung im Gartenteich: dieser Fisch ist für den eigenen Gartenteich durchaus geeignet 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Karausche wird von Anglern häufig als Köderfisch genutzt. Das darf aber aus Tierschutzgründen nur in totem Zustand erfolgen. Die Karausche eignet sich auch ausgezeichnet zum Räuchern. Die Karausche neigt zum Verbutten. Das bedeutet, daß die Jungfische nicht größer werden als es die Eltern im Zustand des ablaichens selber gewesen sind. Daher sind große Exemplare eher selten. 
 Da die Karausche, so wie der Karpfen auch ein Krautlaicher ist, kann es durchaus sein, dass durch den Kauf von Teichpflanzen, der Laich in den eigenen Teich eingebracht wird und somit  Karauschen  in den Teich angesiedelt werden. 
 Noch mehr  Informationen zur Karausche  finden Sie hier. 
  Sie sollten nun einiges an Wissen über die Karausche erhalten haben und können diesen Fisch, normalerweise eindeutig im Teich bestimmen!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zur Karausche 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T10:45:00+01:00</updated>
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        <entry>
            <title type="text">Bitterling</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/bitterling</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/bitterling"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Bitterling (rhodeus sericeus amarus) hat eine sehr originelle Methode zur Eiablage. Über eine Laichröhre, werden die Fischeier in Teich- und Malermuscheln sicher platziert, wobei das Männchen eine echte Brutpflege betreibt.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Bitterling (rhodeus sericeus amarus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Bitterlings  
  Der Lebensraum und Lebensweise des Bitterlings  
  Die Fortpflanzung des Bitterlings  
  Fragen und Antworten zum Bitterling  
 
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   Körpermerkmale des Bitterlings 
 
 Körperform: der  Bitterling  ist hochrückig und seitlich abgeflacht 
 Maul: endständig und die Maulspalte klein 
 Schuppen: mittelgroß 
 Besonderheiten: der Schwanzteil ist beidseitig mit einem blaugrün schimmernden Längsstreifen, das Farbenkleid ist beim Männchen während der Laichzeit besonders intensiv gefärbt = metallisch glänzend 
 Rückenflosse: sie beginnt über dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: gegabelt 
 Seitenlinie: kurz, und erstreckt sich nur über 5 - 6 Schuppen 
 Wuchs: der Bitterling ist einer der kleinsten heimischen  Cypriniden  
 Afterflosse: leicht konkav 
 Mittlere Länge: 5 - 6 cm 
 Maximale Länge: ca. 9 cm 
 
   
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   Lebensweise - Lebensraum des Bitterlings 
 
 Lebensweise: der  Bitterling  ist sehr gesellig 
 Lebensraum: vorwiegend stehende und langsam fließende Gewässer 
 Besonderheiten: lebt gerne in der Gesellschaft von Teichmuschel und Malermuschel sowie in der Uferzone 
 
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   Fortpflanzung des Bitterlings 
 
 Laichzeit: der Bitterling ist ein Sommerlaicher, Mai - Juni 
 Laichplatz: die Eier werden in der Atemhöhle von Teichmuschel und Malermuschel abgelegt 
 Laichablage: die Weibchen sind in der Laichzeit mit einer Legeröhre ausgestattet 
 Eizahl: 40 - 100 pro Fisch 
 Besonderheiten: das Männchen hat einen Laichausschlag und betreibt eine echte Brutpflege wobei das Weibchen eine Brutvorsorge betreibt 
 
 &amp;nbsp; 
 Sehr originell ist die Fortpflanzung des Bitterlings. Dieser Fisch legt seine Eier über eine Laichröhre in Muscheln ab. Vorwiegend macht er das bei Teichmuscheln und Malermuscheln. Dadurch sind die Eier sehr gut vor Laichräubern geschützt. Zusätzlich betreibt das Männchen noch eine Brutpflege, wobei es die Muschel beschützt und gegen Angreifer verteidigt. 
 Dieser Umstand hat aber für den Bitterling nicht nur Vorteile. Leider werden die Teich- und Malermuscheln in natürlichen Gewässern immer weniger, worunter somit auch der Bitterling zu leiden hat. Direkt wiedersprüchlich ist auch die Tatsache, dass die Muscheln eigentlich nährstoffreiches Wasser zur Nahrungsaufnahme benötigen. Das Wasser wird aber durch die Umweltschutzmassnahmen immer sauberer, wodurch auch der Muschelbestand nicht mehr, sondern weniger wird. Somit muss sich der  Bitterling  auf eine lange Reise begeben, damit er die geeignete Muschel zur Eiablage findet. 
 Mehr  Informationen zum Bitterling  finden Sie auch hier. 
  Wir würden uns freuen, wenn Ihnen dieser Beitrag zum Bitterling gefallen hat und wünschen Ihnen viel Spass beim nächsten Fisch!  
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   Fragen und Antworten zum Bitterling 
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            </content>

                            <updated>2017-01-05T10:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Blaubandbärbling</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/blaubandbaerbling</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/blaubandbaerbling"/>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Blaubandbärbling (pseudorasbora parva), wird auch als Armurgründling bezeichnet. Dieser Fisch war bei uns ursprünglich nicht heimisch und wurde vermutlich durch das Entleeren von Aquarien in unseren Flüssen angesiedelt.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Blaubandbärbling, Armurgründling (pseudorasbora parva) 
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  Die Körpermerkmale des Blaubandbärblings  
  Der Lebensraum und die Lebensweise von Blaubandbärblingen  
  Die Fortpflanzung des Blaubandbärblings  
  Blaubandbärbling sonstiges  
  Fragen und Antworten zum Blaubandbärbling  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Blaubandbärblings 
 
 Körperform: der Körper des  Blaubandbärbling s ist langgestreckt, leicht hochrückig, der Kopf ist abgeflacht 
 Maul: oberständig 
 Schuppen: mittelgroße Rundschuppen 
 Färbung: am Rücken dunkelgrau, die Seiten silberglänzend und der Bauch weiß 
 Besonderheiten: vom Hinterrand der Kiemen bis zur Schwanzwurzel zieht sich ein blaues Band, daher auch der Name Blaubandbärbling 
 Rückenflosse: sie beginnt kurz hinter dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: gegabelt 
 Mittlere Länge: 6 - 8 cm 
 Maximale Länge: ca. 10 cm 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum des Blaubandbärblings 
 
 Lebensweise: der Blaubandbärbling ist recht gesellig und lebt gerne im Schwarm, Ernährung sind Kleintiere und Kleinstlebewesen 
 Lebensraum: Uferregion von stehenden und langsam fließenden Gewässern, er bevorzugt aber dichten Pflanzenbewuchs 
 Besonderheiten: er ist sehr temperaturunempfindlich und verträgt auch mal 30 Grad, er ist aber nicht bei uns heimisch, sondern wurde aus Ostasien nach Europa importiert 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung des Blaubandbärblings 
 
 Laichzeit: Frühjahrslaicher, März - Juni 
 Laichablage: die Eier werden vom Blaubandbärbling an ein geeignetes Substrat angeheftet 
 Besonderheiten: die Männchen putzen kleine Flächen auf den Steinen am Grund und fordern die Weibchen zur Eiablage auf, die Eier werden dann von den Männchen bewacht, die Geschlechtsreife beginnt mit einem Jahr 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zum Blaubandbärbling 
 
 Ökologische Bedeutung: der Blaubandbärbling ist ein Fremdfisch und bei uns nicht heimisch, daher ist er aus ökologischen Gründen abzulehnen, er wurde auch schon in Aquarien gehalten, daher ist er wahrscheinlich in unsere Gewässer eingebracht worden, durch Hobbyaufgabe eines Aquarianers, der die  Blaubandbärblinge  in einen Fluß gekippt hat, dadurch gab es auch schon andere Exoten in unseren Gewässern, daher sollte dieses Vorgehen vermieden werden 
 
 &amp;nbsp; 
 Noch mehr  Informationen zum Blaubandbärbling  finden Sie auch hier. Dieser wird übrigens auch oftmals als Armurgründling bezeichnet. 
  Nun sollten Sie so einiges über den Blaubandbärbling wissen und können sich den nächsten Fisch im Fischlexikon online ansehen!  
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   Fragen und Antworten zum Blaubandbärbling 
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                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T10:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Brachse Brassen Blei</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/brachse-brassen-blei</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/brachse-brassen-blei"/>
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                <![CDATA[
                
                                            Die Brachse (abramis brama), wird je nach Region auch Brassen oder Blei genannt. Weil dieser Fisch in fast jedem Gewässer ausreichend vorkommt und eine ziemlich dicke Schleimschicht hat, ist er vor allem bei Anglern, zu Unrecht nicht so gefragt.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Brachse, Brasse, Blei (abramis brama) 
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  Körpermerkmale der Brachse  
  Lebensraum und Lebensweise von Brassen  
  Brachse Fortpflanzung  
  Sonstiges zur Brachse  
  Fragen und Antworten zur Brachse  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Brachse 
 
 Körperform: die  Brachse  ist hochrückig und seitlich sehr stark flach 
 Maul: endständig aber mit Rüsselmaul 
 Schuppen: groß 
 Besonderheiten: die Farbe der paarigen Flossen ist dunkelgrau, der Augendurchmesser ist im Verhältnis zur Schnauzenlänge kleiner 
 Rückenflosse: beginnt hinter dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: ist tief gegabelt und unsymmetrisch, wobei die untere Hälfte länger ist 
 Unterlappen: diese sind eindeutig größer 
 Afterflosse: sehr lang und konkav, Weichstrahlen 23 - 28 
 Brustflossen: diese reichen bis zum Bauchflossenansatz 
 Verwechslungsgefahr:  Güster  (Blicke),  Rotauge ,  Rotfeder , Zobel, Zope 
 Mittlere Länge: 30 - 50 cm 
 Maximale Länge: ca. 90 cm 
 Gewicht: ca. 10 Kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Brasse 
 
 Lebensweise: die Brasse ist meist gesellig und lebt in der Bodenregion 
 Lebensraum: langsam fließende Gewässer, Brachsenregion und Brackwasserregion, stehende Gewässer mit weichem Gewässergrund und bevorzugt mit Pflanzenbestand 
 Besonderheiten: der Leitfisch der Brachsenregion und Bleiregion, Haut empfindlich und oft mit Blutgerinseln 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Brachsen 
 
 Laichzeit: Sommerlaicher, Mai - Juli 
 Laichplatz: die  Brachse  ist ein Krautlaicher 
 Laichablage: seichte und dicht bewachsene Stellen am Ufer 
 Eizahl: 50000 - 100000 pro Kg 
 Besonderheiten: das Männchen hat zur Laichzeit einen sehr starken Laichausschlag 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Brachse Sonstiges 
 
 Qualität als Speisefisch: spitze, sehr wohlschmeckendes Fleisch aber grätenreich, super als Räucherfisch, Rezept: Senfbrachse in der Bratröhre, Geheimtipp von erfahrenen Anglern und Fischern 
 Hauptfangzeit: Frühjahr, Hochsommer, Herbst 
 Fangmethoden: Grundfischen 
 Weitere Namen der  Brachse : Brasse, Blei 
 
   
 &amp;nbsp; 
 Noch mehr  Informationen zur Brachse , finden Sie auch hier. 
  Nun hoffen wir, dass Sie sich ausreichend zur Brachse bzw. Brasse oder Blei informieren konnten und wünschen Ihnen viel Spass beim nächsten Fisch!  
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   Fragen und Antworten zur Brachse 
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                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T10:15:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Elritze</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/elritze</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/elritze"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Elritze (phoxinus phoxinus), wird je nach Region auch Pfrille genannt und ist durch die dunklen Streifen auf der Haut, leicht zu unterscheiden. In der Laichzeit bekommt das Männchen eine rote Färbung und das Weibchen erhält einen Laichausschlag.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Elritze, Pfrille (phoxinus phoxinus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Elritze  
  Die Lebensweise und Lebensraum von Elritzen  
  Fortpflanzung der Elritze  
  Fragen und Antworten zur Elritze  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Elritze 
 
 Körperform: die  Elritze  ist langgestreckt, im Querschnitt aber fast rund und spindelförmig oder torpedoförmig 
 Maul: klein und endständig 
 Schuppen: sehr klein 
 Färbung: die Flossen sind leicht gelblich, die Färbung des Körpers ist sehr verschieden aber dunkle Querbinden bis unter die Seitenlinie lassen die Elritze als solche erkennen 
 Rückenflosse: sie beginnt hinter dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: diese ist gegabelt 
 Seitenlinie: meist unvollständig 
 Wuchs: kleinwüchsig 
 Afterflosse: konvex 
 Mittlere Länge: 8 - 10 cm 
 Maximale Länge: ca. 15 cm 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum von Elritzen 
 
 Lebensweise: die  Elritze  ist ein geselliger Schwarmfisch, der meist in der Ufernähe zwischen den Wasserpflanzen lebt 
 Lebensraum: den Lebensraum für die Elritze bilden klare und sauerstoffreiche Bäche der Forellenregion oder auch Hochgebirgsseen 
 Besonderheiten: der Fisch der Forellenregion und Indikator für eine ausgezeichnete Wasserqualität, zugleich der Beutefisch für Forellen 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Elritze 
 
 Laichzeit: Frühlings- und Frühsommerlaicher, April - Juni 
 Laichplatz: die  Elritze  ist ein Kieslaicher, Haftlaicher 
 Laichablage: Sandbänke oder Kiesbänke 
 Eizahl: 200 - 1000 pro Fisch 
 Besonderheiten: das Männchen hat zur Laichzeit eine Art Hochzeitskleid und ist rot gefärbt, sowie habe das Weibchen und das Männchen in der Laichzeit einen Laichausschlag 
 
 &amp;nbsp; 
 Noch mehr  Informationen zur Elritze  finden Sie auch hier. 
  Sie sollten die Elritze im Teich nun eindeutig identifizieren können, wenn diese einmal von z.B. Vögeln in den Teich eingebracht werden sollten!  
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   Fragen und Antworten zur Elritze 
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            </content>

                            <updated>2017-01-05T09:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Gründling</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/gruendling</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/gruendling"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Gründling (gobio gobio), ist durch das Farbmuster relativ leicht zu unterscheiden und als Grundfisch hauptsächlich auf sandigem Boden anzutreffen. In der Laichzeit hat das Männchen einen Laichausschlag.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Gründling (gobio gobio) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Gründlings  
  Die Lebensweise und der Lebensraum der Gründlinge  
  Die Fortpflanzung des Gründlings  
  Sonstiges zum Gründling  
  Fragen und Antworten zum Gründling  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Gründlings 
 
 Körperform: der  Gründling  ist eigentlich drehrund, spindelförmig und der Bauch ist abgeplattet 
 Maul: Rüsselmaul und unterständig 
 Barteln (Bartfäden): 2 Stück, diese reichen aber kaum bis zu den Augen 
 Schuppen: mittelgroß 
 Färbung: Rücken- und Schwanzflosse mit schwarzen Tupfen versehen, die Körperseiten sind mit je einer Längsreihe von dunklen Flecken versehen 
 Rückenflosse: beginnt vor dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: diese ist gegabelt 
 Wuchs: kleinwüchsig 
 Afterflosse: konkav bis gerade 
 Mittlere Länge: 8 - 15 cm 
 Maximale Länge: ca. 20 cm 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Gründlinge 
 
 Lebensweise: der  Gründling  ist, wie der Name bereits verrät, ein Grundfisch, der meistens in kleinen Gruppen lebt 
 Lebensraum: er bevorzugt klare bis schnellfließende Gewässer, die einen sandigen und kiesigen Grund aufweisen, Forellenregion - Äschenregion - Barbenregion 
 Besonderheiten: dieser Fisch ist auch vereinzelt im Brackwasser anzutreffen 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung des Gründlings 
 
 Laichzeit: Sommerlaicher, Mai - Juni 
 Laichplatz: der Gründling ist ein Haftlaicher 
 Laichablage: Steine und Pflanzenbestand an besonders flachen Stellen 
 Eizahl: 1000 - 3000 pro Fisch 
 Besonderheiten: das Männchen hat einen Laichausschlag 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges über den Gründling 
 
 Qualität als Speisefisch: der Gründling ist regional als Speisefisch sehr geschätzt obwohl das bei der Grösse eher die Ausnahme ist 
 Wirtschaftliche Bedeutung: keine Bedeutung 
 
 &amp;nbsp; 
 Bei uns haben einmal Vögel ein paar  Gründlinge  in den Teich eingebracht. Diese waren schnell und einfach zu identifizieren. Aber obwohl das Wasser glasklar ist, kann man diesen Fisch nicht so toll beobachten, da er sich am Grund unter Steinen oder Pflanzen versteckt. Aber im Teich kann er sich durchaus wohl fühlen, wenn Sie auch bewegtes Wasser haben. 
 Mehr  Informationen zum Gründling  finden Sie auch hier. 
  Sie sollten den Gründling nun ausreichend kennen und mit dem nächsten Fisch dieses Lexikons fortfahren!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Gründling 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T09:30:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Kaulbarsch</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/kaulbarsch</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/kaulbarsch"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Kaulbarsch (gymnocephalus cernuus), auch Pfaffenlaus oder Stuhr genannt, kommt in manchen Flüssen leider haufenweise vor, was sehr zum Leidwesen von Anglern ist. Im Gegensatz zum normalen Flussbarsch, ist dieser Fisch aber kleiner gewachsen.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Kaulbarsch, Pfaffenlaus, Stuhr (gymnocephalus cernuus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Kaulbarsch  
  Lebensweise und Lebensraum des Kaulbarsch  
  Die Fortpflanzung der Kaulbarsche  
  Kaulbarsch sonstiges  
  Fragen und Antworten zum Kaulbarsch  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Kaulbarschs 
 
 Körperform: der  Kaulbarsch  ist hochrückig 
 Maul: endständig 
 Kiemendeckel: laufen spitz aus mit einem Dorn 
 Schuppen: klein 
 Färbung: auf dem Rücken und Seiten sowie Rücken-, Schwanz- und Afterflossen mit dunklen Flecken 
 Rückenflosse: diese stehen miteinander in Verbindung, die erste beginnt über dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: gleichmäßig 
 Verwechslungsgefahr:  Flussbarsch  und Forellenbarsch 
 Mittlere Länge: 12 - 18 cm 
 Maximale Länge: ca. 25 cm 
 Gewicht: bis 0,4 kg 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum des Kaulbarschs 
 
 Lebensweise: der Kaulbarsch lebt als Schwarmfisch tagsüber in der Ufernähe 
 Lebensraum: in stehenden und fließenden Gewässern aber auch im Brackwasser, Kaulbarsch und Flunderregion 
 Besonderheiten: entpuppt sich als sehr schädlicher Laichräuber bei Massenvorkommen 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Kaulbarsche 
 
 Laichzeit: Frühjahrslaicher, März - Mai 
 Laichplatz: der  Kaulbarsch  ist ein Haftlaicher 
 Laichablage: Wasserpflanzen und Steine 
 Eizahl: 50000 - 100000 pro Fisch 
 Besonderheiten: laicht meistens in der Uferregion ab 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zum Kaulbarsch 
 
 Hauptfangzeit: Frühjahr 
 Fangmethoden: den Kaulbarsch angelt man am besten mit Spinnfischen und Grundfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: gering 
 
 &amp;nbsp; 
 Leider ist der Kaulbarsch mittlerweile sehr verbreitet, was für manche andere Fischarten ein Problem darstellt. Der Kaulbarsch kann sich einfach zu rasant ausbreiten und somit die anderen Fische verdrängen, ja sogar gefährden. Daher ist er bei uns auch nicht geschützt, da er bei uns gar nicht heimisch ist. Ausserdem ist der  Kaulbarsch  ein Laichräuber. Er wird je nach Region, auch als Pfaffenlaus oder Stuhr bezeichnet. 
 Noch mehr  Informationen zum Kaulbarsch  finden Sie auch hier. 
  Nun sollten Sie über den Kaulbarsch bestens Bescheid wissen und können mit dem nächsten Fisch aus unserem online Fischlexikon fortfahren!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Kaulbarsch 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T09:15:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Laube</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/laube</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/laube"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Laube (alburnus alburnus), wird je nach Region auch Ukelei genannt und wurde wegen der Schuppen, die als Fischsilber dienten, zur Herstellung von Kunstperlen, stark gefangen.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Laube, Ukelei (alburnus alburnus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Laube oder Ukelei  
  Der Lebensraum und Lebensweise der Laube  
  Die Fortpflanzung der Lauben  
  Laube sonstiges  
  Fragen und Antworten zur Laube bzw. Ukelei  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Laube oder Ukelei 
 
 Körperform: die  Laube oder Ukelei  ist spindelförmig oder torpedoförmig, seitlich abgeflacht sowie langgestreckt 
 Maul: stark oberständig und steil nach oben gerichtete Maulspalte 
 Schuppen: mittelgroß 
 Färbung: die Seiten und der Bauch sind mit starkem Silberglanz versehen 
 Besonderheiten: der Kiel zwischen Bauch und der Afterflosse sind ohne Schuppen 
 Rückenflosse: sie beginnt weit hinter dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: gegabelt 
 Wuchs: kleinwüchsig 
 Afterflosse: lang und konkav 
 Mittlere Länge: 10 - 15 cm 
 Maximale Länge: bis 20 cm 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Laube 
 
 Lebensweise: die  Laube  steht dicht unter der Wasseroberfläche als Schwarmfisch 
 Lebensraum: in stehenden und langsam fließenden Gewässern aber auch im Brackwasser 
 Besonderheiten: häufiges Auftreten und weite Verbreitung 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Lauben 
 
 Laichzeit: Sommerlaicher, Mai - Juni 
 Laichplatz: die Lauben sind Haftlaicher, Kieslaicher 
 Laichablage: diese findet an flachen Stellen und Ufernähe statt, aber auch an Steinen und Pflanzen 
 Eizahl: 1500 pro Fisch 
 Besonderheiten: das Männchen hat zur Laichzeit einen Laichausschlag 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zur Laube 
 
 Hauptfangzeit: Winter, aber auch im Sommer 
 Fangmethoden: Grundfischen und Fliegenfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: aus den Schuppen der  Laube  wird das sogenannte Fischsilber gewonnen, das zur Glasperlenherstellung dient = Perlessenz 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Laube ist ein recht kleiner Fisch und für den Verzehr eigentlich nicht gefragt. Leider wurden früher die Lauben in grossen Mengen gefangen, nur um daraus Kunstperlen herzustellen, was in unseren Augen eine nicht mehr tragbare Situation ist. Dabei wurden nämlich, ähnlich wie bei Pelzen, nur die Schuppen genutzt und das eigentliche Lebewesen entsorgt. Somit wurden der  Laube  ihre silber glänzenden Schuppen zum Verhängnis. Die Laube wird auch  Ukelei  genannt. 
 Mehr Informationen zur  Laube bzw. Ukelei , erhalten Sie auch hier. 
  Somit sollten Sie sich bezüglich der Laube, welche auch Ukelei genannt wird, bestens auskennen und können mit dem nächsten Fisch fortfahren!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zur Laube bzw. Ukelei 
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                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mairenke</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Die Mairenke (chalcalburnus chalcoides mento), wird je nach Region auch Schiedling oder Seelaube genannt. Mit der normalen Renke, welche eine Fettflosse besitzt, hat dieser Fisch aber nichts zu tun.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Mairenke, Schiedling, Seelaube (chalcalburnus chalcoides mento) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Mairenke  
  Der Lebensraum und die Lebensweise von Mairenken  
  Die Fortpflanzung der Mairenken  
  Mairenke sonstiges  
  Fragen und Antworten zur Mairenke  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Mairenke 
 
 Körperform: die  Mairenke  ist spindel- oder torpedoförmig sowie langgestreckt 
 Maul: oberständig, die Maulspalte steil nach oben zeigend, Unterkiefer verdickt 
 Schuppen: mittelgroß 
 Färbung: Brust- und Bauchflossen sowie die Afterflosse sind am Ansatz rötlich gefärbt 
 Rückenflosse: die Rückenflosse beginnt hinter dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: diese ist tief gegabelt 
 Afterflosse: konkav und etwas länger 
 Verwechslungsgefahr: mit Laube - Ukelei 
 Mittlere Länge: 15 - 35 cm 
 Maximale Länge: bis 50 cm 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum von Mairenken 
 
 Lebensweise: die Mairenke lebt dicht unter der Wasseroberfläche als Schwarmfisch 
 Lebensraum: in Flüssen und Seen des Donaueinzugsgebietes 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Mairenken 
 
 Laichzeit: Sommerlaicher, Mai - Juni 
 Laichplatz: die Mairenke ist ein Kieslaicher 
 Laichablage: an flachen Stellen mit Sand- oder Kiesgrund 
 Eizahl: 15000 - 30000 pro Fisch 
 Besonderheiten: das Männchen hat zur Laichzeit einen Laichausschlag 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges über die Mairenke 
 
 Qualität als Speisefisch: das Fleisch der Mairenke ist sehr grätenreich 
 Fangmethoden: Fliegenfischen und Grundfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: unbedeutend 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Mairenke hat mit der herkömmlichen  Renke  nichts gemeinsam. Die normale Renke mit der Fettflosse gehört zur Gruppe der  Salmoniden . Die Mairenke hat keine Fettflosse und gehört der Gruppe der  Cypriniden  an. Je nach Region, wird die  Mairenke  auch Schiedling oder Seelaube genannt. 
 Mehr Informationen zur  Mairenke  finden Sie auch hier. 
  Somit sollten Sie den Unterschied zwischen der Mairenke, welche auch Schiedling oder Seelaube genannt wird, zur normalen Renke kennen und können diesen Fisch optimal erkennen!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zur Mairenke 
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                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T08:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rotauge</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/rotauge</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Das Rotauge (rutilus rutilus), wird je nach Region auch Plötze genannt. Dieser Fisch lässt sich durch die rote Iris und die nach vorne spitz zulaufende Pupille, leicht von der Rotfeder unterscheiden. In manchen Gegenden ist das Rotauge als Speisefisch sehr geschätzt.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Rotauge, Plötze (rutilus rutilus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale von Rotauge bzw. Plötze  
  Die Lebensweise und der Lebensraum der Rotaugen  
  Die Fortpflanzung von Rotauge oder Plötze  
  Sonstiges zum Rotauge  
  Fragen und Antworten zum Rotauge (Plötze)  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale von Rotauge oder Plötze 
 
 Körperform: das Rotauge (Plötze) ist seitlich zusammengedrückt und leicht hochrückig 
 Maul: die Schlundzähne sind einreihig, die Maulspalte ist klein und eng und das Maul selber endständig 
 Schuppen: groß und festsitzend sowie die freien Ränder dunkel umrandet 
 Besonderheiten: die Iris ist im Auge rot, der Bauch ist im Gegensatz zur Rotfeder gerundet 
 Rückenflosse: sie beginnt über dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: diese ist tief gegabelt 
 Afterflosse: leicht konkav 
 Kreuzungen (Bastarde): möglich mit Rotfeder, Brachse,  Güster  (Blicke),  Laube  
 Verwechslungsgefahr:  Rotfeder ,  Brachse , Güster (Blicke) 
 Mittlere Länge: 15 - 30 cm 
 Maximale Länge: ca. 40 cm 
 Gewicht: ca. 0,8 - 1 kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Rotaugen 
 
 Lebensweise: das  Rotauge  ist ein Schwarmfisch und vorzugsweise im Freiwasser 
 Lebensraum: stehende und langsam fließende Gewässer 
 Besonderheiten: Unempfindlichkeit gegen Wasserverschmutzung und außerdem sehr anpassungfähig, auch als Pionierfisch bekannt 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung von Rotauge bzw. Plötze 
 
 Laichzeit: Sommerlaicher ab 10 Grad, Mai - Juni 
 Laichplatz: Rotaugen bzw. Plötzen sind Krautlaicher, Haftlaicher 
 Laichablage: auf Wasserpflanzen und Wurzeln die in Ufernähe sind 
 Eizahl: 50000 - 100000 pro Fisch 
 Besonderheiten: sie Laichen sehr oft in großen Schwärmen wobei das Männchen Laichausschlag hat 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zum Rotauge 
 
 Qualität als Speisefisch: ausgezeichnet 
 Hauptfangzeit: Sommer und Herbst 
 Fangmethoden: Grundfischen und Fliegenfischen mit 8er - 12er Haken 
 Wirtschaftliche Bedeutung: das Rotauge (Plötze) ist regional ein sehr geschätzter Speisefisch, eignet sich ausgezeichnet zum filetieren, Fleisch wohlschmeckend und auch als Brathering super geeignet, sollte im Allgemeinen viel stärker befischt werden 
 
 &amp;nbsp; 
 Mehr Informationen zum  Rotauge (Plötze) , finden Sie auch in diesem Bericht. 
  Das Rotauge, welches auch Plötze genannt wird, sollten Sie nun detailiert kennen und in Ihrem Teich identifizieren können!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Rotauge (Plötze) 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T08:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rotfeder</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/rotfeder</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/rotfeder"/>
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                <![CDATA[
                
                                            Die Rotfeder (scardinius erythrophthalmus), kann man durch die roten Flossen und dem gekielten Bauch, ganz einfach vom Rotauge unterscheiden. Die Iris ist dabei leicht gold- oder messingfarben.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Rotfeder (scardinius erythrophthalmus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Rotfeder  
  Der Lebensraum und die Lebensweise der Rotfeder  
  Die Fortpflanzung der Rotfedern  
  Sonstiges zur Rotfeder  
  Fragen und Antworten zur Rotfeder  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Rotfeder 
 
 Körperform: die  Rotfeder  ist hochrückig und seitlich abgeflacht 
 Maul: die Maulspalte ist klein und eng sowie leicht oberständig, Schlundzähne sind zweireihig 
 Schuppen: festsitzend und groß 
 Besonderheiten: die Iris ist messingfarben und goldfarben, der Bauch ist im Unterschied zum Rotauge gekielt, die Färbung der Bauchflossen - Afterflosse - Schwanzflosse - Rückenflosse ist Orange bis Blutrot 
 Rückenflosse: sie beginnt hinter dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: ist gegabelt 
 Afterflosse: leicht konkav 
 Kreuzungen (Bastarde):  Rotauge , Brachse, Güster (Blicke),  Laube  
 Verwechslungsgefahr: Rotauge,  Güster  (Blicke),  Brachse  
 Mittlere Länge: 20 - 30 cm 
 Maximale Länge: ca. 35 cm 
 Alter:Gewicht: bis 0,6 kg 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum der Rotfeder 
 
 Lebensweise: die Rotfeder lebt gesellig in Ufernähe und meist an der Wasseroberfläche 
 Lebensraum: im flachen Wasser in langsamen und stehenden Gewässern mit weichem Grund und Pflanzenbestand 
 Besonderheiten: frißt auch Wasserpflanzen 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Rotfedern 
 
 Laichzeit: Frühjahrslaicher, April - Mai 
 Laichplatz: die  Rotfeder  ist ein Krautlaicher 
 Laichablage: in Ufernähe und Wasserpflanzen 
 Eizahl: 50000 - 100000 pro Fisch 
 Besonderheiten: das Männchen hat in der Laichzeit einen Laichausschlag 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges über die Rotfeder 
 
 Qualität als Speisefisch: wenig geschätzt 
 Fangmethoden: Stippfischen und Grundfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung:  Rotfedern  dienen als Grundnahrung für Raubfische, für den Menschen sehr grätenreich 
 
 &amp;nbsp; 
 Noch mehr  Informationen zur Rotfeder  erhalten Sie auch hier. 
  Die Rotfeder als Fisch im Teich, sollten Sie nun einwandfrei erkennen können. Somit wünschen wir Ihnen weiterhin viel Spass mit unserem Fischlexikon!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zur Rotfeder 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T08:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Hasel</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/hasel</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/hasel"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Je nach Region, wird der Hasel (leuciscus leuciscus) auch Häsling genannt. Dieser Fisch gehört zur Gruppe der Cypriniden. In der Laichzeit hat das Männchen einen auffälligen Laichausschlag.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Hasel, Häsling (leuciscus leuciscus) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Hasel  
  Der Lebensraum und die Lebensweise des Hasel  
  Fortpflanzung des Hasel  
  Sonstiges zum Hasel  
  Fragen und Antworten zum Hasel  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Hasel 
 
 Körperform: der  Hasel  ist langgestreckt, spindelförmig, torpedoförmig und fast rund 
 Maul: eng und unterständig 
 Schuppen: mittelgroß 
 Färbung: Farbe von Brustflossen, Bauchflossen und Afterflosse gelblich 
 Rückenflosse: beginnt über dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: ist tief gegabelt 
 Seitenlinie: die Seitenlinie ist oft oben und unten dunkel eingefaßt 
 Afterflosse: konkav, beim Döbel konvex 
 Verwechslungsgefahr:  Aitel - Döbel  und  Nerfling - Aland  
 Mittlere Länge: 20 - 25 cm 
 Maximale Länge: ca. 35 cm 
 Gewicht: bis ca. 350 g 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum vom Hasel 
 
 Lebensweise: an der Oberfläche und gesellig 
 Lebensraum: der Hasel liebt schnell strömende Fließgewässer 
 Besonderheiten: er ist in fast allen mitteleuropäischen Gewässern anzutreffen 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung des Hasel 
 
 Laichzeit: Frühjahrslaicher - Frühsommerlaicher, März - Mai 
 Laichplatz: der Hasel ist ein Haftlaicher 
 Laichablage: Wasserpflanzen, Steine, Kies und Sand 
 Eizahl: 25000 pro Fisch 
 Besonderheiten: das Männchen hat in der Laichzeit einen Laichausschlag 
 
 &amp;nbsp; 
   Sonstiges zum Hasel 
 
 Qualität als Speisefisch: unbedeutend, Fleisch sehr grätenreich 
 Hauptfangzeit: Sommer 
 Fangmethoden: Grundfischen, Fliegenfischen 
 Wirtschaftliche Bedeutung: der Hasel ist zu seinem Vorteil wirtschaftlich nicht sehr bedeutend, mittlerweile ist er auch auf der Liste der gefährdeten Arten vorhanden, je nach Region wird der  Hasel  auch Häsling genannt 
 
 &amp;nbsp; 
 Noch mehr  Informationen zum Hasel , finden Sie auch hier. 
  Wir hoffen, dass Sie nun so einiges über den Hasel in Erfahrung gebracht haben und diesen Fisch sicher im Teich identifizieren können!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Hasel 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T08:30:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Mühlkoppe</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/muehlkoppe</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/muehlkoppe"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Mühlkoppe (cottus gobio), wird regional auch als Koppe, Groppe oder Kaulkopf bezeichnet. Dieser Fisch liegt meistens am Grund von kleinen Bächen zwischen Steinen. In der Laichzeit betreibt das Männchen eine echte Brutpflege und bewacht das Gelege.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Mühlkoppe, Koppe, Groppe, Kaulkopf (cottus gobio) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale der Mühlkoppe  
  Der Lebensraum und die Lebensweise von Mühlkoppen oder Groppen  
  Die Fortpflanzung der Mühlkoppe  
  Fragen und Antworten zur Mühlkoppe  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale der Mühlkoppe 
 
 Körperform: die  Mühlkoppe  ist keulenförmig mit großem Kopf, der ziemlich breit und abgeplattet ist 
 Maul: endständig mit wulstigen Lippen 
 Kiemendeckel: mit einem kräftigen Dorn spitz auslaufend 
 Schuppen: schuppenloser Körper außer auf der Seitenlinie mit einer Reihe kleiner Schuppen 
 Bezahnung: Hechelzähne an Kiefer und Pflugscharbein 
 Färbung: marmoriert und je nach Untergrund wechselnd 
 Besonderheiten: keine Schwimmblase 
 Rückenflosse: 2 Stück, die voneinander getrennt stehen 
 Schwanzflosse: stark gerundet 
 Kiemendeckel: laufen spitz aus mit einem starken Dorn 
 Afterflosse: lang und konvex 
 Flossenstrahlen: alle Flossen haben ungegliederte Stachelstrahlen 
 Bauchflossen: brustständig 
 Mittlere Länge: 10 - 18 cm 
 Maximale Länge: ca. 20 cm 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum von Mühlkoppen bzw. Groppen 
 
 Lebensweise: die  Mühlkoppe bzw. Groppe  ist ein Grundfisch, nachtaktiv, Laichräuber 
 Lebensraum: in sauberem, klarem Wasser mit steinigem und kiesigem Grund in der Forellenregion und Äschenregion 
 Besonderheiten: kommt vereinzelt auch im Brackwasser vor, versteckt sich tagsüber zwischen Steinen 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung der Mühlkoppe 
 
 Laichzeit: Frühjahrslaicher, Februar - Mai 
 Laichplatz: die Mühlkoppe ist ein Kieslaicher 
 Laichablage: in Laichgruben und zwischen Steinen 
 Eizahl: 100 - 200 pro Fisch 
 Besonderheiten: betreibt echte Brutpflege wobei der Milchner das Eigelege bewacht und pflegt 
 
 &amp;nbsp; 
 Je nach Region wird die Mühlkoppe auch Koppe, Groppe oder Kaulkopf genannt. Dieser Fisch ist hochinteressant, da er keine Schwimmblase besitzt. Sie springt am Grund umher und versteckt sich überwiegend unter flachen Steinen. So mancher Lausbub hat schon so manche  Mühlkoppe  aus einem Mühlbach stiebitzt. Da sie gerne in Mühlbächen mit starker Strömung und klarem Wasser zu Hause ist, hat sie Ihren Namen auch deshalb erhalten. 
 Noch mehr Informationen zur  Mühlkoppe bzw. Groppe  finden Sie auch hier. 
  Nun sollten Sie über die Mühlkoppe, welche auch als Koppe, Groppe oder Kaulkopf bezeichnet wird, bestens Bescheid wissen!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zur Mühlkoppe 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T07:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Schlammpeitzger</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/schlammpeitzger</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/schlammpeitzger"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Schlammpeitzger (misgurnus fossilis), wird regional auch Schlammbeisser oder Wetterfisch genannt. Dieser Fisch hat 10 Barteln, was ihn von den anderen Fischen leicht unterscheidbar macht.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Schlammpeitzger, Schlammbeisser, Wetterfisch (misgurnus fossilis) 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Körpermerkmale des Schlammpeitzgers  
  Der Lebensraum und die Lebensweise von Schlammpeitzgern  
  Die Fortpflanzung des Schlammpeitzgers  
  Fragen und Antworten zum Schlammpeitzger  
 
 &amp;nbsp; 
   Körpermerkmale des Schlammpeitzgers 
 
 Körperform: der  Schlammpeitzger  ist walzenförmig, der Querschnitt ist fast drehrund und hinten seitlich zusammengedrückt 
 Maul: unterständig 
 Barteln (Bartfäden): 10 Stück, davon sind 6 Stück am Oberkiefer 
 Schuppen: kleine Rundschuppen 
 Färbung: er hat gepunktete dunkle Längsstreifen und an der Seitenlinie einen breiten dunklen Streifen, die Bauchfärbung ist orange bis rötlich 
 Besonderheiten: der Schlammpeitzger bzw.  Schlammbeisser , hat die Fähigkeit zur Darmatmung und kann so Trockenzeiten überstehen 
 Rückenflosse: beginnt über dem Bauchflossenansatz 
 Schwanzflosse: sehr gerundet 
 Bauchflossen: die Stellung ist leicht bauchständig 
 Afterflosse: leicht konvex 
 Mittlere Länge: 20 - 25 cm 
 Maximale Länge: bis zu 30 cm 
 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensweise - Lebensraum von Schlammpeitzgern 
 
 Lebensweise: der Schlammpeitzger ist ein Bodenfisch, der überwiegend nachtaktiv ist 
 Lebensraum: stehende und warme Gewässer mit einem schlammigen Grund, daher auch Schlammpeitzger 
 Besonderheiten: durch die Darmatmung kann er im Schlamm eingegraben auch richtige Trockenzeiten überleben 
 
 &amp;nbsp; 
   Fortpflanzung des Schlammpeitzgers 
 
 Laichzeit: der Schlammpeitzger ist ein Frühjahrslaicher, April - Juni 
 Laichplatz: Haftlaicher und Krautlaicher 
 Laichablage: an Wasserpflanzen 
 Eizahl: 70000 - 150000 pro Fisch 
 
 &amp;nbsp; 
 Je nach Region wird der Schlammpeitzger auch Schlammbeisser oder Wetterfisch genannt. Dieser Fisch ist schon einzigartig, da er in einem Schlammloch leicht überleben kann. Dabei nimmt er die Luft bzw. den Sauerstoff über das Maul auf und scheidet diese wieder über den Darm aus. Der  Schlammpeitzger  hat sich somit im Laufe der Evolutionsgeschichte, ein perfektes System zum Überleben aufgebaut. 
 Hier finden Sie noch mehr  Informationen zum Schlammpeitzger . 
  Nun sollten auch Sie über den Schlammpeitzger bestens Bescheid wissen und können diesen Fisch in Ihrem Teich eindeutig identifizieren!  
 &amp;nbsp; 
   Fragen und Antworten zum Schlammpeitzger 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-05T07:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Spitzschlammschnecke</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/spitzschlammschnecke</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/spitzschlammschnecke"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Spitzschlammschnecke (lymnaea stagnalis), kommt in fast jedem Teich vor. Durch das spitze und kegelförmige Gehäuse, ist sie ganz einfach zu identifizieren. Ganz auffällig sind auch die durchsichtigen Laichschnüre, welche an Blätter von Teichpflanzen angeheftet werden.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Spitzschlammschnecke, Spitzhornschnecke (lymnaea stagnalis) 
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  Was ist eine Spitzschlammschnecke?  
  Lebensraum und Lebensdauer von Spitzschlammschnecken  
  Wie alt werden Spitzschlammschnecken?  
  Wie vermehren sich Spitzschlammschnecken?  
  Was fressen Spitzschlammschnecken?  
  Wo kann ich Spitzschlammschnecken kaufen?  
  Fragen und Antworten zur Spitzschlammschnecke  
 
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 Die  Spitzschlammschnecke  wird auch Spitzhornschnecke genannt und kommt in natürlichen Gartenteichen oftmals vor. Sie ist immer wieder ein gern gesehener Bewohner von Teichen. Weniger zu Unrecht bei Koiteichen aber dafür im Gartenteich umso mehr. Ab und zu wird diese Schnecke auch im Aquarium gehalten, wo sie durchaus pflegeleicht zu beherbergen ist, wenn man ein paar wichtige Dinge beachtet. 
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   Was ist eine Spitzschlammschnecke? 
 Die Spitzschlammschnecke gehört zur Familie der Schlammschnecken und hat ein sehr dekoratives Schneckenhaus. Sie lebt im Teich unter und über Wasser. Zum Atmen kommt die Schnecke an die Wasseroberfläche und füllt die Sauerstoffreserven im Schneckenhaus wieder auf. Wenn Spitzschlemmschnecken permanent auf der Wasseroberfläche treiben, kann das ein Zeichen für Sauerstoffmangel im Teich sein. Sie sollten also sicherheitshalber einen  Wassertest auf Sauerstoff  durchführen und diesen Mangel, falls nötig beheben. Diese Schnecke kann in folgende Gruppen unterteilt werden: 
 
 Klasse: Schnecken (Gastropoda) 
 Ordnung: Lungenschnecken (Pulmonata) 
 Unterordnung: Wasserlungenschnecken (Basommatophora) 
 Familie: Schlammschnecken (Lymnaeidae) 
 Gattung: Lymnaea 
 Art: Spitzschlammschnecke (lymnaea stagnalis) 
 
   
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   Lebensraum und Lebensdauer von Spitzschlammschnecken 
 Der Lebensraum von Spitzschlammschnecken erstreckt sich von Skandinavien bis Mitteleuropa. Sie kann in Gewässern mit einem pH-Wert von 6,5 bis 9 noch sehr gut leben. Auch geringe Mengen an Salzwasser kann die Spitzschlammschnecke verkraften. Daher kommt Sie in kleiner Ausführung auch in der Ostsee vor. Wenn die Wassertemperatur im Gartenteich über 26 °C ansteigt, kann es für diese Schneckenart gefährlich werden und die Sterblichkeit steigt stark an. Sie hat grosse, dreieckige Fühler, an deren Basis die Augen liegen. Wenn Sie Spitzschlammschnecken im Teich halten möchten, ist ein gesunder Bewuchs durch  Teichpflanzen  wichtig. Vor allem die Unterwasserpflanzen spielen eine grosse Rolle. 
 Sehr wichtig ist auch eine anständige  Wasserhärte . Halten Sie die  Gesamthärte  und  Karbonathärte  in diesem Fall immer bei 8 bis 10 °dH. Somit fühlt sich die Schnecke wohl und kann das Schneckenhaus aus gesund ausbilden, da es ja auch aus Kalk besteht. Ganz gefährlich gegenüber Schnecken bzw. Weichtieren ist  Kupfer (Cu-Wert) . Schwermetalle sind gegenüber den Schnecken tödlich. Messen Sie daher immer mit einem  Wassertest  auf den Kupfergehalt nach. Je weniger Kupfer desto besser. Wenn Sie unseren  Teichfilter  einsetzen, werden durch die  Filterbakterien  Schwermetalle abgebaut. Somit schaffen Sie auch ein gesundes Klima im Teich für die Spitzschlammschnecken. 
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   Wie alt werden Spitzschlammschnecken? 
 Die Lebensdauer der Spitzschlammschnecken beträgt im Durchschnitt so an die 3 bis 4 Jahre. Sie brauchen diesbezüglich aber keine Sorgen haben, da sich diese Schnecke ausgezeichnet und in grosser Menge fortpflanzen kann. 
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   Wie vermehren sich Spitzschlammschnecken? 
 Wie bei vielen anderen Schnecken, ist auch die Spitzschlammschnecke Zwitter. Das heisst, Männchen und Weibchen in einem. Daher ist die Fortpflanzung der Spitzschlammschnecke auch nicht sehr aufwändig oder kompliziert. Junge Schnecken werden nach ca. 10 Wochen geschlechtsreif. Sie befruchten sich aber nicht gegenseitig, sondern immer nur in eine Richtung. Das heisst, dass bei der Paarung immer nur eines der beiden Tiere befruchtet wird. Die Brut wird dann in Form von durchsichtigen und gallertartigen Laichschnüren abgelegt. Diese Laichschnüre werden an Pflanzen und Blätter im Wasser angeheftet. Darin befinden sich die jungen Spitzschlammschnecken. Aber auch an  Gartenschlauch  und  Teichschlauch  werden häufig diese Laichschnüre angeklebt. Das merken Sie dann, wenn Sie den Schlauch oder die  Teichpumpe , zur Reinigung mal aus dem Teich holen und es gerade zufällig Paarungszeit ist. In den Laichschnüren können sich bis zu 200 Eier befinden, aus denen die Jungtiere dann nach ca. 14 Tagen ausschlüpfen. Auf dem Foto sehen Sie so eine Laichschnur mit den Eiern. 
   
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   Was fressen Spitzschlammschnecken? 
 Bezüglich der Nahrung ist die Spitzschlammschnecke recht abwechslungsreich. Sie frisst unter anderem: 
 
 Algen 
 Wasserpflanzen 
 Fischfutterreste 
 abgestorbene Pflanzenteile 
 Salat 
 Löwenzahnblätter 
 Gemüse 
 Gurken 
 Kohl 
 bei Überpopulation frisst die Spitzschlammschnecke aber auch den eigenen oder den Laich anderer Schneckenarten im Teich 
 im Aquarium kann man bei der Zucht von Spitzschlammschnecken auch  Flocken Fischfutter  oder Futtertabletten verwenden 
 
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 Wenn Sie nun lesen, dass die Spitzschlammschnecke auch  Algen  frisst, wird so mancher gleich denken, dass damit das Algenproblem zu lösen wäre. Das ist aber leider nicht so, da man im Teich gar nicht so viele Schnecken halten könnte, um Algenwuchs einzudämmen. Das klappt z.B. auch mit Teichmuscheln nicht, obwohl diese ja auch das Wasser filtern. Nur nicht effektiv genug und in nur geringen Mengen. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass das Futter keine Pflanzenschutzmittel enthält, da die Spitzschlammschnecke sehr empfindlich diesbezüglich reagiert. 
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 Passend zur Spitzschlammschnecke: 
 &quot;Das Gute geht im Schneckentempo. Wer Gutes tun will, ist nicht selbstsüchtig, nicht in Eile; er weiss, dass die Durchdringung der Massen mit dem Guten viel Zeit erfordert!&quot; 
  Mahatma Gandhi  
 
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   Wo kann ich Spitzschlammschnecken kaufen? 
 Meistens ist es nicht nötig, extra  Spitzschlammschnecken  z.B. online oder beim Zoohändler kaufen zu müssen. Wenn Sie z.B. Teichpflanzen kaufen, sind oftmals schon die Laichschnüre mit an der Pflanze, was Sie dann kurz nach dem Einpflanzen bemerken, wenn die Spitzschlammschnecke im Teich auftaucht. Wer es aber nicht abwarten kann, sollte die Spitzschlammschnecken oder auch andere Schneckenarten wie z.B. Posthornschnecken, beim Zoohändler oder der Gärtnerei kaufen. Beim Onlineversand von Spitzschlammschnecken ist immer die Gefahr, dass die Schnecke zu sehr in Mitleidenschaft gezogen würde, wenn es Verzögerungen beim Versand gäbe. Kaufen Sie Spitzschlammschnecken also immer bei seriösen Quellen, da auch durch diese Tiere Fischparasiten oder  Fischkrankheiten  mit in den Teich eingebracht werden können. 
 Wenn Sie aber Teichbesitzer kennen, die  Spitzschlammschnecken  besitzen, bitten Sie diese einfach um ein oder 2 Blätter der Wasserpflanze, an der die Laichschnüre anheften. Diese legen Sie in den Teich unter Wasser und warten einfach nur ab. Das ist die preisgünstigste Lösung. 
 Hier finden Sie noch mehr  Informationen zur Spitzschlammschnecke . 
  Nun sollten Sie über die Spitzschlammschnecke alles wichtige wissen, um diese erfolgreich im Gartenteich einsetzen zu können!  
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   Fragen und Antworten zur Spitzschlammschnecke 
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            </content>

                            <updated>2017-01-05T02:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Edelkrebs</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/edelkrebs</id>
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                                            Der Edelkrebs (astacus astacus) gehört zur Familie der Flusskrebse. Er ist der grösste seiner Art in den Flüssen Europas. Leider wird dieser Krebs von Feinschmeckern sehr begehrt und ist daher nicht mehr oft auffindbar.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Edelkrebs, Flusskrebs (astacus astacus) 
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 Wenn man Glück hat und die geografische Lage des Gartenteichs passend ist, kann man auch  Edelkrebse im Teich  finden. Oftmals werden diese Edelkrebse, welche auch als europäische Flusskrebse bezeichnet werden, im Aquarium gehalten. 
 
  Wo lebt der Edelkrebs?  
  Wie pflanzt sich der Edelkrebs fort?  
  Wie gross wird der Edelkrebs?  
  Fragen und Antworten zum Edelkrebs  
 
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   Wo lebt der Edelkrebs? (Lebensraum) 
 Der Edelkrebs gräbt sich sogenannte &quot;Wohnhöhlen&quot;. Darin lebt er sehr gerne. Daher sollte das Gewässer eine Böschung oder etwas steilere Ufer haben. Auch die Wärme des Wassers ist sehr wichtig. Er bevorzugt sommerwarme Gewässer, wobei es wichtig ist, dass die Wassertemperatur mindestens für 2 bis 3 Monate über 16°C erreicht. Ist das nicht der Fall, können sich die Geschlechtsorgane nicht ausreichend zur Fortpflanzung ausbilden. In Teichen kommt er je nach Region, auch oftmals vor. Leider ist der Edelkrebs aber vom Vorkommen her auf dem Rückmarsch, wodurch er bereits auf einigen Listen als gefährdete Art aufgeführt ist. Leider wird dieser Krebs auch von anderen Krebsarten aus Amerika verdrängt. Diese eingeschleppten Krebse besitzen oftmals Krankheiten, welche auf unseren Edelkrebs übertragen werden können. 
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   Wie pflanzt sich der Edelkrebs fort? 
 Die Fortpflanzung des Edelkrebs findet zwischen Männchen und Weibchen statt. Das ist im Herbst der Fall. Dabei heftet das Männchen dem Weibchen sogenannte Samenpakete an. Die Eizahl beträgt dabei ca. 50 bis 400 Stück. Diese Eier werden vom Weibchen für etwa 26 Wochen unter dem eingeschlagenen Schwanzstück auf der Unterseite getragen. Zwischen Mai und Juni schlüpfen die jungen Krebse dann aus. Wenn man ein  Edelkrebs  Weibchen in der Tragezeit umdreht, sieht man die Eier sofort. In diesem Stadium sollten die Krebse auf jeden Fall wieder zurückgesetzt werden. 
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   Wie gross wird der Edelkrebs? 
 Der  Edelkrebs  ist einer der grössten, bei uns vorkommenden Krebsarten. Er wird bis zu 20 cm lang und kann ein Gewicht von ca. 350 g erreichen. Die Farbe ist in etwa dunkelbraun bis rotbraun. Er hat auch 2 Scheren. Die Gelenke und Scherenunterseiten sind rot gefärbt, was ein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal zu anderen Krebsarten darstellt. 
 Noch mehr Informationen zum  Edelkrebs  finden Sie auch hier. 
  Vielleicht finden Sie ja auch in Ihrem Gartenteich einmal einen Edelkrebs und können diesen dann einwandfrei erkennen!  
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   Fragen und Antworten zum Edelkrebs 
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            </content>

                            <updated>2017-01-05T00:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bisamratte</title>
            <id>https://www.teich-filter.eu/bisamratte</id>
            <link href="https://www.teich-filter.eu/bisamratte"/>
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                <![CDATA[
                
                                            Die Bisamratte (ondatra zibethicus), wurde aus Nordamerika nach Europa gebracht und bewohnt seitdem die vielen Flüsse und Flussufer, auch in Deutschland. Wegen des weichen Pelzes, wird dieses Tier leider oftmals stark bejagt.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Bisamratte - Pelztier aus Nordamerika 
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 Die  Bisamratte  ist ursprünglich nicht in Europa heimisch, sondern aus Nordamerika eingebürgert worden. Der Fürst Colloredo Mansfeld brachte 1905 von einer Jagdreise aus Alaska 3 Weibchen und 2 Männchen mit, um diese in seinem Gut Dobrisch, südwestlich von Prag gelegen, auszusetzen. Die Bisamratte konnte sich jetzt sehr schnell in Tschechien ausbreiten und besiedelt mittlerweile große Teile von Europa und Asien. Die Bisamratte kann sich vor allem bei uns in Deutschland sehr bequem ausbreiten, da die Gegebenheiten geradezu ideal für das Tier sind. Die Bisamratte ist keineswegs für den Menschen gefährlich, außer wenn sie in die Enge gedrängt wird, dann neigt sie dazu zu beissen und das nicht schlecht. 
 Die Bisamratte wurde auch wegen des Pelzes von dem besagten Fürsten nach Europa gebracht und einfach weil die Bisamratte ihm so gefallen hat. Es ist schon immer ein Problem gewesen, wenn Tiere in eine fremde Welt mitgebracht worden sind. Darunter fallen Ziegen und Frösche gleichermaßen. In Australien ist z.B. eine Ziegenplage. Kaninchen können sich auch dort rasend schnell vermehren, wenn diese keine natürlichen Feinde haben. Also nehmen Sie bitte aus dem Urlaub keine exotischen Tiere mit in Ihr Heimatland, vor allem dann nicht, wenn das sowieso schon verboten ist. Der Ärger ist vorprogrammiert. 
 
  Die Merkmale der Bisamratte  
  Einteilung der Bisamratte  
  Der Lebensraum und Lebensweise der Bisamratten  
  Was frisst die Bisamratte?  
  Kann man Bisamratten essen?  
  Bisamratte sonstiges  
  Bisamratte im Garten  
  Fragen und Antworten zur Bisamratte  
 
 &amp;nbsp; 
   Merkmale der Bisamratte 
 Die Bisamratte (ondatra zibethicus) ist ein Nagetier, welches ursprünglich aus Nordamerika stammt. Die Bisamratte ist gegen ihren Namen keine Ratte, sondern gehört den Wühlmäusen an. Bisamratten sind die grössten der Art der Wühlmaus. Das Fell der Bisamratte wird in Kürschnereien auch kurz als Bisam bezeichnet. Der Name Bisam setzt sich auch aus dem türkischen zusammen, wo &quot;besem&quot; Geruch bedeutet, was auf den Moschusduft der Bisamratten Männchen zurückzuführen ist, den diese durch die Geschlechtsanhangdrüsen absondern. Weitere Namen für die Bisamratte sind: 
 
 Wasserkaninchen 
 Sumpfhase 
 Zibetratte 
 Sumpfkaninchen 
 Moschusratte 
 Zwergbiber 
 Bisambiber 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Bisamratte wird leider oft auch fälschlicherweise als Biberratte oder Nutria bezeichnet. 
   
 &amp;nbsp; 
   Einteilung der Bisamratte 
 
 Ordnung - Nagetiere (rodentia) 
 Unterordnung - Mäuseverwandte (myomorpha) 
 Überfamilie - Mäuseartige (muroidea) 
 Familie - cricetidae 
 Unterfamilie - Wühlmäuse (arvicolinae) 
 Tribus - ondatrini 
 Gattung - ondatra 
 Art - Bisamratte 
 
 &amp;nbsp; 
   Lebensraum und Lebensweise der Bisamratte 
 Der Lebensraum der Bisamratte ist an Gewässern, an die sie sich perfekt angepasst hat. Die Bisamratte ist ein guter Schwimmer, wobei die Schwimmbewegungen mit den Pfoten und Schwanz ausgeführt werden. Das Fell ist Wasserabweisend und die Ohren kann die Bisamratte gegen Wassereinfluss verschliessen. Der Schwanz sorgt auch für die nötige Balance im Wasser, da er wie ein Ruder seitlich abgeflacht ist. Die Pfoten der Bisamratte besitzen keine Schwimmhäute, wie das bei  Biber  und Nutria der Fall ist. Die Größe der Bisamratte ist mit Kopf-Körper bis ca. 35 cm bemessen. Der Schwanz kann eine Länge von bis zu 22 cm haben. Die Bisamratte wiegt im Normalfall zwischen 0,8 bis 1,6 Kilogramm, kann aber auch schwerer werden, je nach Nahrungsangebot. Die Bisamratte ist im Großen und Ganzen kleiner als Biber und Nutria aber doch wesentlich größer als die herkömmliche Ratte. Sie kann tauchen und sich längere Zeit problemlos im Wasser aufhalten. 
 &amp;nbsp; 
   Was frisst die Bisamratte? 
 Die Tauchzeit der Bisamratte kann bis zu 10 Minuten betragen und sie ist vorwiegend nacht- und dämmerungsaktiv. Die Bisamratte ist hauptsächlich Pflanzenfresser. In den Speiseplan fallen unter anderem: 
 
 Gräser 
 Getreide 
 Gemüse 
 Obst 
 Baumrinde 
 Schachtelhalm 
 Laichkraut 
 Seerosen 
 Teichrosen 
 Binsen 
 Rohrkolben 
 Schilf 
 
 &amp;nbsp; 
 Wenn in der Vegetationsarmen Zeit die pflanzliche Nahrung knapp ist, greift die Bisamratte zur Not auch auf Krebse, Schnecken und Muscheln zurück. Jedoch nur in sehr geringen Mengen. Die Bisamratte stellt somit keine Gefahr auf die Fischerei und dergleichen dar. Der Bau der Bisamratte sind hauptsächlich Höhlen, die die Bisamratte mit den Pfoten gräbt. Diese haben den Eingang unter Wasser und laufen schräg nach oben und enden in einer Kugel, wo die eigentliche Behausung ist. Wenn die Bisamratte keine Möglichkeit hat, Höhlen in die Erde von Ufern zu graben, werden aus Pflanzenteilen Nester, ähnlich dem Biber erbaut. Die sogenannten Bisamburgen. Durch die vielen Höhlen und Gänge, die die Bisamratte in die Ufer gräbt, entsteht der Wasserwirtschaft ein Schaden, der nicht unbedenklich zu sein scheint. Auch Stauanlagen und Dämme werden untergraben und zerstört. Doch das ist nicht immer der Fall und auch nicht die Regel. 
 Die Lebenserwartung der Bisamratte ist sehr niedrig. Das Durchschnittsalter kann mit 3 Jahren verzeichnet werden. Die Bisamratte stirbt dann aber nicht an Altersschwäche, sondern viel grausamer. Die Zähne der Bisamratte nutzen sich innerhalb von 3 Jahren bis auf das Zahnfleich ab, daß sie nicht mehr fressen kann und an Unterernährung sterben wird. Das hört sich grausam an, wird aber womöglich einen Sinn haben, um eine Überpopulation ausschließen zu können. Die natürlichen Feinde der Bisamratte sind Rotfuchs, Mink, Uhu und Fischotter. Diese machen Jagd auf das Tier. Die Fortpflanzung findet zwei mal im Jahr statt. Das heißt die Bisamratte macht 2 Würfe im Jahr, mit je 30 Tagen Tragezeit. In der Regel kann pro Wurf mit 5-6 Tieren gerechnet werden. 
 Die Jungen Bisamratten werden nackt und blind geboren. Das Fell wird sich innerhalb von 14 - 16 Tagen entwickeln. Zwischen dem 10. und 14. Lebenstag öffnen sich die Augen der Bisamratten Jungen. Zwischen 4 Wochen und 4 Monaten wird das Fell vollkommen ausgewachsen sein. Die Bisamratten wachsen in den Höhlen auf. Bei der Geburt haben die Jungen ein Gewicht von ca. 20 Gramm. Nach den 4 Monaten Wachstum wird das Gewicht bereits 600 Gramm erreicht haben. 
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   Kann man Bisamratten essen? 
 Die Bisamratte ist ein sehr schönes Tier, welches natürlich auch eine Daseinsberechtigung hat, aber bei uns eigentlich nicht heimisch ist und daher keinem Schutz unterliegt. Wirtschaftlich wird die Bisamratte immer noch wegen des seidigen Pelzes genutzt. Die Bisamratte kann auch verspeist werden. Das Fleisch soll sehr zart und schmackhaft sein, ähnlich wie bei Hühnchen. In Zeiten der Weltkriege war es keine Seltenheit, daß die Bisamratte auf den Tisch kam. Dort war sie sogar ein außerordentlicher Leckerbissen. Doch diese Zeiten sind lange vorbei und man ist nicht mehr auf die Bisamratte als Nahrung angewiesen. Daher wird auch nur noch der Pelz des Tieres genutzt. Landratsämter der Landkreise bezahlen für jedes Fell einer Bisamratte einen kleinen Geldbetrag an den Erleger des Tieres. Zu Zeiten größerer Armut nach dem Krieg war dies eine Lebensgrundlage und Beruf für manche Menschen, auf Bisamratten zu jagen und das tägliche Brot damit zu verdienen. 
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   Sonstiges zur Bisamratte 
 Die Bisamratte richtet jährlich beträchtliche Schäden an Ufern, Dämmen und Wällen an. Diese werden von ihr mit zahlreichen Gängen durchzogen und dadurch instabil. Mancherorts werden auch riesige Pflanzenmengen kahlgefressen und somit der natürliche Pflanzenbewuchs in Teichen und Flüssen dramatisch reduziert. Genauso frisst die Bisamratte zahlreiche Muschelarten, die sogar auf der roten Liste stehen. Aber das weiß die  Bisamratte  ja nicht. Das Problem ist die massive Ausbreitung, da die natürlichen Feinde in der Unterzahl zu sein scheinen. Auch Fischkrankheiten kann die Bisamratte in der Teichwirtschaft übertragen. Sehr gefährlich ist auch die Tatsache, daß die Bisamratte der Zwischenwirt für den Fuchsbandwurm (echinococcus multilocularis) ist.  Die Bisamratten werden meistens mit Fallen gefangen.  
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   Bisamratte im Garten 
 Ich kenne einen Fall, wo eine Bisamratte zu einem Wohnhaus kam. Die Menschen dort hatten einen Gartenteich, der ziemlich groß war. Dort wollte sich die Bisamratte niederlassen. Mitten in der Nacht fing der Hund zu bellen an. Die Bewohner dachten, es käme jemand zur Haustür. Sie öffneten die Tür und sahen, wir der Hund gleich neben der Haustür in ein kleines Rosenbüschchen bellte und jaulte. Die Menschen dachten, wahrscheinlich ist es ein Igel. Den müssen wir retten. Als die Frau das Rosenbüschchen zur Seite drückte, sahen Sie mit der Taschenlampe ein Pelztier mit glattem Schwanz. Nach kurzer Überlegung wußten sie, daß es sich hierbei um eine Bisamratte handelt. Der Mann sagte zur Frau, sie solle sich Arbeitshandschuhe holen und die Ratte in einen Kescher legen, den sie bereits herbeigeholt hatten. Die Frau näherte sich dem eingeschüchterten Tier vorsichtig bis zum Kopf. Auf einmal biss die Bisamratte zu. Durch den Handschuh in den Knöchel der Hand. Das Blut floß in Strömen. Sie versuchten das Tier mit hilfe eines Stocks in den Kescher zu drücken. 
 Nach wenigen Minuten gelang dies aber doch. Sie fuhren mit dem Tier an einen nahegelegenen Fluß, wo sie die Bisamratte aussetzten, die noch einen mächtigen Schrecken in sich trug. Die Frau ließ sich am nächsten Tag nicht vom Arzt auf Krankheiten oder Infektionen untersuchen. Sie hatte nochmal Glück und infizierte sich nicht mit einer Krankheit. Besser wäre es jedoch zum Arzt zu gehen. Bisamratten können Krankheiten übertragen. Eine Bisamratte, die in die Enge getrieben ist, beisst sofort zu. Egal ob Mensch oder Katze. Für sie geht es hier ums Überleben. 
 Aber wie kommt es, daß die Bisamratten so nahe ans Haus kommen, ja sogar bis vor die Haustüre? Die Tiere spüren das Wasser und wenn Sie einen Gartenteich besitzen, ist dies eine ideale Behausung für die Bisamratte. Aber Vorsicht. Die Tiere können Ihren Gartenteich schnell kaputt machen. Sie beißen unter anderem Löcher in die Teichfolie und graben Gänge darunter, wodurch das Ufer unstabil und porös wird. Wenn auch Sie mal das Vergnügen haben, eine Bisamratte in Ihrem Grundstück anzutreffen, dann tun Sie ihr bitte nicht weh. Auch vergiften ist sehr brutal und der Bisamratte nicht würdig. Versuchen Sie lieber das Tier lebend zu fangen, wie unsere beiden Spezialisten hier in der Geschichte und setzen sie weiter entfernt, an einem Fluss wieder aus. Dies ist bestimmt eine gute Tat und man braucht sich nicht zu überwinden, Tiere zu töten. Die Geschichte ist übrigens wahr und im Jahre 2008 in Bayern geschehen. Der nächste Fluss, der Regen, ist von diesem Haus mehr als 2 Kilometer weit entfernt. Eine weitere Möglichkeit für das plötzliche Auftauchen der  Bisamratte  könnten auch die Kanalarbeiten gewesen sein, da zu dieser Zeit in der Nähe des Wohnhauses das Kanalsystem erneuert wurde. Durch diesen teilweise offenen Kanal, kann das Tier natürlich auch zugewandert sein. 
 Wenn Sie noch mehr  Informationen zur Bisamratte  lesen möchten, können Sie das hier machen. 
  Nun wünschen wir Ihnen noch viel Spass beim Weiterlesen und hoffen, dass Sie sich ordentlich über die Bisamratte informieren konnten!  
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   Fragen und Antworten zur Bisamratte 
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            </content>

                            <updated>2017-01-05T00:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Biber</title>
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                                            Der europäische Biber (castor fiber), ist vor einigen Jahren auch im Bayerischen Wald zur Wiederansiedlung ausgesetzt worden und vermehrt sich seitdem am Fluss Regen und auch anderswo ausgezeichnet. Das ist aber nicht für alle eine tolle Sache.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Biber - die Schreiner der Natur 
 Der  Biber  ist so mit Abstand das beste Ebenbild und Mascottchen des Schreiners. Als Tier weiß er es sehr gut mit Holz umzugehen. Der Biber (castoridae) ist ein Säugetier und fleißiger Nager. Gerne legt er den ein oder anderen Baum, mit seinen scharfen Zähnen um. Der Biber wird in zwei Arten eingeteilt. Der europäische Biber (castor fiber) und der kanadische Biber (castor canadensis). Der Name castor kommt vom lateinischen Wort castrare was &quot;schneiden&quot; bedeutet. 
 
  Biber Zuordnung  
  Merkmale des Bibers  
  Lebensraum und Lebensweise des Bibers  
  Sonstiges zum Biber  
  Fragen und Antworten zum Biber  
 
 &amp;nbsp; 
   Zuordnung des Bibers 
 
 Der Biber gehört der Klasse der Säugetiere an (mammalia). 
 Unterklasse: höhere Säugetiere (eutheria). 
 Überordnung: euarchontoglires. 
 Ordnung: Nagetiere (rodentia). 
 Unterordnung: Biberverwandte (castorimorpha). 
 Familie: Biber. 
 
 &amp;nbsp; 
   Biber Merkmale 
 Biber können bis zu 1,40 Meter lang werden und bis zu 35 Kg schwer. Das Alter reicht bis zu 20 Jahre. Der Biber hat ein braunes Fell, dass mit 23000 Haaren pro Quadratzentimeter sehr dicht ist und vor Nässe und Auskühlung schützt. Das Fell ist mit einem Fett versehen, dem sogenannten Bibergeil (castoreum). Der Biber hat einen spindelförmigen Körper. Der Schwanz ist unbehaart, flach, breit und mit einer lederartigen Haut versehen. Der Schwanz des Bibers wird auch Kelle genannt. Er hat zwischen den Krallen auch Schwimmhäute, die ihm ein ausgezeichnetes Leben im Wasser möglich machen. Biber können bis zu 20 Minuten tauchen. Wenn Biber tauchen, werden die Ohren und Nase verschlossen. Der Biberschwanz diehnt als Steuerruder bei seinen üblichen Tauchgängen und ist zugleich ein Fettdepot. 
   
 &amp;nbsp; 
   Lebensraum und Lebensweise des Bibers 
 Der Biber ist in vielen Ländern ein Mascottchen geworden, und auch Firmenlogos zieren die Biber mit ihrem platten Schwanz. Ganz früher, wurde der Biber auch schon vom Gesetz her als Fisch eingestuft. Die Vergangenheit ist ja schon von vielen Thorheiten geprägt, diese jedoch dürfte dann eine der größeren gewesen sein. Man ging davon aus, der Biber lebt im Wasser und Fische leben ja auch im Wasser, also ist es ein Fisch. Was ist dann mit Fröschen, diese sind dann wohl auch Fische??? Aber im Ernst, es ist wunderschön die Biber beim nagen und schwimmen beobachten zu können. Wo man das in freier Natur machen kann, da ist es in Bayern am Fluss Regen ideal. Dort finden Sie die Biber in großen Mengen und auch die gefällten Bäume sind immer wieder von Urlaubsgästen bestaunt worden. Hier ist die Natur wieder weitgehend in Ordnung. Was so mancher Landwirt aber nicht behaupten möchte. 
 Der Biber ist in Europa und Nordamerika heimisch. In Europa war er für lange Zeit einmal ausgestorben bzw. die Population extrem zurückgegangen. Zum Einen wegen der Jagd. Viele trachteten ihm nach dem Fell. Es war von Wirtschaftlicher Bedeutung in der Pelzindustrie gewesen. Zum anderen ist das Fleisch des Biber essbar und deswegen bei sogenannten Gourmets sehr begehrt. Selbst im Mittelalter wurden die Biber in den Burgen über dem Feuer zubereitet und verspeist. Ausgrabungen beweisen dies. Zum Anderen kam noch hinzu, daß mit den vielen Flurbereinigungen der 70er und 80er Jahre sehr viel Lebensraum zerstört wurde und auch die vielen Auen, die doch der ideale und typische Lebensraum vom Biber sind. Somit war es nicht verwunderlich, daß man Biber nur noch im Zoo oder Tierpark zu Gesicht bekommen hat. 
 In den letzten Jahrzehnten wurde der Biber wieder in Deutschland/Bayern angesiedelt. Mit großem Erfolg, da der Biber sich seit dieser Zeit stark ausgebreitet hat. Die meisten Biber sieht man im Oberpfälzer Fluss Regen, wo alle paar Meter ein Biberpärchen sein Leben führt. Die Biber breiten sich sogar so schnell aus, daß schon viele Biber lebendig gefangen wurden, und in Rumänien wieder ausgesetzt werden. Der Biber hat bei uns, ausser den Menschen, keinen natürlichen Feind, der den Biberbestand gefährden könnte. Biber gebähren ihre Jungen im Mai. Diese kommen in den sogenannten Biberburgen zur Welt. Die jungen Biber können bis zu 100 km weit wandern, um neue Reviere zu entdecken. Die Biberburg wird vom Biber aus Ästen und Baumstämmen angelegt. Der Eingang in die Höhle des Bibers ist unter Wasser. Die eigentliche Wohnhöhle liegt im Trockenen. 
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 Passend zum Biber: 
 &quot;Zu einem guten Politiker gehören die Haut eines Nielpferdes, das Gedächtnis eines Elefanten, die Geduld des Bibers, das Herz des Löwen, der Magen des Vogels Strauss und der Humor einer Krähe. Diese Eigenschaften sind allerdings noch nichts wert ohne die Sturheit des Maulesels!&quot; 
  Sir Winston Churchill (1874 - 1965)  
 
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 Der Biber baut Dämme und staut das Wasser von Bächen an. Durch den Bau von Dämmen, will der Biber den Wasserstand regulieren, der den Eingang zu seiner Burg überdeckt. Dazu fällt der Biber mit seinen scharfen Zähnen zahlreiche Bäume, zum Leidwesen der Forstwirtschaft und Wasserwirtschaftsämter. Durch die Biberdämme wurden schon ganze Wiesen unter Wasser gesetzt. Der Biber ist hierbei ein Meister seines Fachs. Der Biber hält keinen Winterschlaf, sondern eine Winterruhe, in der er dann trotzdem für Nahrung sorgen muß. Der Biber kann innerhalb kurzer Zeit, Bäume mit bis zu 55 cm Durchmesser fällen. Meistens macht er das über Nacht, wenn er vom Menschen ungestört ist. Desweiteren ist er keineswegs scheu. Schon so mancher Angler konnte das Tier auf wenige Meter vom Ufer aus beobachten. Viele Angler denken, daß dadurch die Fische verscheucht werden, was überhaupt nicht stimmt, da die Fische den Biber gewöhnt sind und diesen kennen. 
 Dazu frißt der Biber auch keine Fische, sondern ernährt sich pflanzlich. Sehr beliebt sind auf der Speisekarte der Biber, Maisfelder, die in Ufernähe liegen. Dort fressen sich die Biber ordentlich an, was durch regelrechte Höhlen zu sehen ist. Dies geschieht natürlich sehr zum Leidwesen der Landwirte. Durch die Höhlen, die der Biber in der Feldnähe oder direkt im Feld gräbt, ist schon so mancher Traktor des Bauern im Boden eingesunken. Der Biber macht sich dadurch bei diesen Berufsgruppen nicht gerade beliebt. Die Landratsämter haben zum Beispiel in Bayern schon sogenannte Biberbeauftragte eingeteilt. Diese Personen kontrollieren die Biberbestände und das Verhalten der Tiere. Der Biber darf auch im Notfall, zum Beispiel wenn das Tier krank ist, vom Biberbeauftragten geschossen werden. Daher sind für diese Tätigkeit vorwiegend Jäger geeignet. Es gibt für den Biber mehrere Namen: 
 
 Europäischer Biber 
 Skandinavischer Biber 
 Rhône Biber 
 Elbebiber 
 Belorussischer Biber 
 Osteuropäischer Biber 
 Westsibirischer Biber 
 Tuwinischer Biber 
 Mongolischer Biber 
 Kanadischer Biber 
 
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   Sonstiges zum Biber 
 Bereits im Mittelalter war der Biber, am Fluss Regen heimisch. Archäologische Ausgrabungen haben gezeigt, dass an mittelalterlichen Feuerstellen, Lagerplätzen und Kaminen, Überreste, Knochen, Biberschwänze usw. als Reste gefunden wurden. Das bedeutet, dass der Biber auch damals als Nahrung diente. Das Fleisch des  Bibers  ist nicht ohne weiteres im Handel erhältlich und nicht jeder will zum Glück dieses auch verköstigen. Geschmacklich und von der Konsistenz erinnert Biberfleisch an Wild und Kaninchen. 
 Noch mehr ausführliche  Informationen zum Biber  erhalten Sie auch hier. 
  Nun hoffen wir, dass Sie jetzt wissen, wie der Biber aussieht und wünschen Ihnen viel Spass beim nächsten Tier dieses Fischlexikons!  
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   Fragen und Antworten zum Biber 
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                            <updated>2017-01-05T00:15:00+01:00</updated>
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                                            Der Tiergarten in Straubing, ist auf jeden Fall eine Sehenswürdigkeit, die Sie unbedingt mal besuchen müssen. Vor allem das grosse Donauaquarium mit heimischen Fischen, ist hochinteressant und spektakulär. Wenn Sie mal bei uns in Bayern sind, sollten Sie diese Attraktion auf j...
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                 Tiergarten Straubing mit Donauaquarium 
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 Wenn Sie einmal bei uns in der Gegend sind, sollten Sie dem  Tiergarten Straubing  unbedingt einen Besuch abstatten. Wir können Ihnen diese Attraktion nur wärmstens empfehlen. Der Tiergarten Straubing hat auch ein sehr grosses und spektakuläres Donauaquarium mit heimischen Fischen. Sie werden bestimmt ebenfalls so begeistert davon sein wie wir. 
 Sollten Sie einmal bei uns  im Lager einen Teichfilter abholen , ist die Stadt Straubing nur ca. 45 km weit von Cham entfernt. Die Reise lohnt sich auf jeden Fall. So können Sie die kleine Reise zu uns, noch mit diesem Kurzausflug verfeinern. Einige unserer  Fotos und Bilder des Fischlexikons , konnten wir im Donauaquarium machen und mit freundlicher Erlaubnis vom Direktor des Tiergartens Straubing Herrn Peter, auf unserer Seite veröffentlichen. Was Sie aber mit eigenen Augen dort sehen werden, kann nicht mit Bildern dargestellt werden. Überzeugen Sie sich doch einfach selbst davon. 
 Aber nicht nur das Donauaquarium im Tiergarten Straubing ist überaus sehenswert, sondern auch die Artenvielfalt der anderen Bewohner des Tierparks. Da wir selber immer dort zu Besuch sind wenn wir Zeit finden, wissen wir wie schön und erholsam es dort doch ist. Die Ruhe und Gemütlichkeit lädt zur Entspannung ein. Wir kennen einige Tierparks, Tiergärten und Zoos in Deutschland, wobei der Tiergarten Straubing doch seinesgleichen sucht. 
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  Öffnungszeiten  
  Welche Tiere hat der Tiergarten Straubing?  
  Eintrittspreise  
  Das Donauaquarium  
  Anfahrt und Adresse des Tiergarten Straubing  
 
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   Öffnungszeiten des Tiergarten Straubing 
 Hier sehen Sie die  Öffnungszeiten des Tiergarten Straubing . 
 
 Der Tiergarten Straubing ist das ganze Jahr über durchgehend, auch an Feiertagen geöffnet 
 Im Sommer von März bis Oktober von 8.30 bis 18.00 Uhr 
 Im Winter von November bis Februar von 9.00 bis 16.00 Uhr 
 Der Tiergarten schliesst dann jeweils 45 Minuten später 
 
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   Welche Tiere kann ich im Tiergarten Straubing beobachten? 
 Der Tiergarten Straubing glänzt durch eine grosse Artenvielfalt und auch die Rundwege sind nicht zu weitläufig. Daher ist er auch für Senioren ausgezeichnet geeignet, die nicht mehr so gut zu Fuss sind. Sitzgelegenheiten wie z.B. bequeme Bänke sind sehr viele vorhanden. Auch für Rollstuhlfahrer ist der Tiergarten sehr gut geeignet, da man alles wunderbar befahren kann. 
 
 Meerschweinchen 
 Exotarium und Geiervoliere 
 Uhus 
 Amphibien im Dannerhaus 
 Braunbären 
 Wisente, Damhirsche 
 Rothirsche 
 Zwergesel, Zackelschafe 
 Trampeltiere 
 Zebras, Watussi-Rinder und Strausse in der Afrika-Anlage 
 Alpakas 
 Tiger in der Tiger-Anlage 
 Yaks 
 Erdmännchen 
 Luchse im neuen Gehege 
 Afrikanische Löwen 
 Luchse 
 Zwergziegen und Kamerunschafe im Streichelzoo 
 Schafe und Rinder auf Weideflächen 
 Heimische Fische im Donauaquarium 
 Terrarium im Tiergarten Straubing 
 Pelikane 
 Störche in begehbarer Anlage 
 Fischotter 
 Waschbären 
  Biber  
 Brillenpinguine 
 Bennettkängurus und Emus 
 Schimpansen in der Schimpansen-Anlage 
 Enten im Teich 
 Saruskraniche 
 Chileflamingos 
 Kattas 
 Weisskehlmeerkatzen 
 
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 Weitere Einrichtungen im Tiergarten Straubing 
 
 Eingang/Kasse, WC, Behinderten WC, Wickelraum 
 Verwaltungsgebäude 
 Zooschule 
 Rastplatz im nepalesischen Stil 
 Kiosk mit Biergarten 
 Desweiteren sind noch weitere WCs, Behinderten WCs und Wickelräume im Tiergarten Straubing strategisch sinnvoll verteilt 
 Spielplatz für kleinere Kinder 
 Abenteuerspielplatz für grössere Kinder 
 Waldhaus 
 Jungsteinzeitliches Bauernhaus mit Ausstellung 
 Parkplätze und Busparkplätze sind genug am Eingang und der Zufahrtsstrasse vorhanden (die Parkplätze sind kostenlos) 
 Hunde dürfen an der kurzen Leine mitgenommen werden und Gassitüten gibt es an der Kasse (Hunde dürfen aber nicht in alle Bereiche mitgenommen werden) 
 
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 Mehr Informationen und Hinweise finden Sie auch hier: 
  Hinweise zum Tiergarten Straubing  
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   Die Eintrittspreise 
 Die aktuellen  Eintrittpreise sehen Sie am Besten direkt hier in der Website des Tiergarten Straubing  ein. 
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   Das Donauaquarium 
 Das Donauaquarium im Tiergarten Straubing bietet einen faszinierenden Einblick in die Artenvielfalt unserer heimischen Gewässer. Unter anderem sind dort folgende Fische zu sehen. 
 
  Waller, Wels  
  Regenbogenforelle  
  Bachforelle  
  Hecht  
  Stör, Sterlet  
  Rotauge  
  Rotfeder  
  Brachse, Brassen, Blei  
  Lachs  
  Nase  
  Russnase  
  Spiegelkarpfen  
  Schuppenkarpfen  
  Graskarpfen  
  Schlammpeitzger  
  Bartgrundel  
  Sonnenbarsch  
  Flussbarsch  
  Barbe  
  Schleie  
  Bitterling  
  Blaubandbärbling  
 und noch einige andere mehr (nicht nur für Angler interessant!) 
 
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   Die Anfahrt und die Adresse vom Tiergarten Straubing 
  Tiergarten Straubing  
 Am Tiergarten 3 
 94315 Straubing 
 Bayern 
 Deutschland 
 Tel. 09421-21277 
 Fax. 09421-830439 
 Website: www.tiergarten-straubing.de 
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 Anfahrtskarten 
   
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  Nun wünschen wir Ihnen auf jeden Fall viel Spass im Tiergarten Straubing und würden uns freuen, wenn Ihnen der Besuch auch so gut gefallen hat wie uns!  
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