(lat. Oncorhynchus mykiss)
Körpermerkmale
Körperform: spindel- oder torpedoförmig
Maul: endständig mit weiter Maulspalte
Zähne: bezahnter Kiefer, 2 Längs- und 1 Querreihe Zähne auf dem Pflugscharbein
Schuppen: sehr klein, die beim Essen nicht störend wirken
Färbung: die Seiten, der Rücken, die Rückenflosse, Fettflosse und Schwanzflosse weisen viele schwarze Punkte auf
Besonderheiten: die Seiten des Körpers tragen oft ein regenbogenfarbenes Band, daher auch der Name Regenbogenforelle
Rückenflosse: beginnt vor dem Bauchflossenansatz
Schwanzflosse: gleichmäßig bis gerade
Afterflosse: konkav
Verwechslungsgefahr: Bachforelle, Bachsaibling, Seeforelle und Huchen
Mittlere Länge: 25 - 50 cm
Maximale Länge: bis 65 cm
Gewicht: 3 - 4 kg
Lebensweise - Lebensraum
Lebensweise: wandert gerne umher und ist nur sehr selten standorttreu
Lebensraum: Teiche, Seen, Bäche, Flüsse der Forellenregion und Äschenregion
Besonderheiten: eingeführt aus Nordamerika, bei ausreichendem Sauerstoff kann die Regenbogenforelle bis zu 25 Grad Celsius verkraften, daher auch beliebt in der Teichwirtschaft
Fortpflanzung
Laichzeit: Winterlaicher - Frühjahrslaicher
Laichplatz: Kieslaicher
Laichablage: in selber geschlagene Kiesmulden
Eizahl: 2000 pro kg
Sonstiges:
Qualität als Speisefisch: sehr schmackhaft
Hauptfangzeit: Sommer und Winter
Fangmethoden: Spinnfischen, Fliegenfischen
Wirtschaftliche Bedeutung: der beliebteste Fisch in der Teichwirtschaft für Forellen, oft als Räucherfisch verkauft